Verteidigungsstaatssekretär Dr. Nils Schmid besuchte HEIDELBERG

19.01.2026

  • Vertreter des Verteidigungsministeriums und zuständige Bundestagsabgeordnete der SPD informieren sich über Aktivitäten im Bereich Sicherheit und Verteidigung

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19.01.2026 - Pressemeldung

Heute haben der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Dr. Nils Schmid MdB aus Nürtingen, sowie die SPD-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Lars Castellucci MdB und Bettina Lugk MdB HEIDELBERG am Standort Wiesloch-Walldorf besucht. Castellucci als Abgeordneter aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar hatte seine Kollegin Lugk aus dem Verteidigungsausschuss und den aus Baden-Württemberg stammenden Staatssekretär eingeladen, um das stark wachsende Engagement von HEIDELBERG im Bereich Sicherheit und Verteidigung zu unterstützen. Das Unternehmen ist aktuell dabei, seine entsprechenden Aktivitäten in einer eigenen Gesellschaft im neuen Bereich „Advanced Industries“ (Sicherheit, Energie und Automatisierung) zu bündeln.

Während des Besuchs sagte der Vorstandsvorsitzende der Heidelberger Druckmaschinen AG, Jürgen Otto: „Über den Besuch von Herrn Staatssekretär Dr. Nils Schmid und seinen Kollegen freuen wir uns sehr. Ein Aufbau von Fähigkeiten der Bundeswehr, von anderen NATO-Staaten und von zivilen Sicherheitsbehörden kann nur im Schulterschluss von Industrie und Politik gelingen. Wir bauen die komplexesten Maschinen der Welt und wollen dieses Know-how, die Tatkraft unserer Mitarbeitenden, unsere Technologien und unsere vorhandenen Kapazitäten einbringen. Dazu haben wir uns intensiv ausgetauscht. Wir freuen uns über Unterstützung in Berlin für die weitere Vernetzung mit Behörden und anderen Unternehmen, um unsere begonnenen Projekte und Aktivitäten zu beschleunigen.“

HEIDELBERG möchte sich in der Verteidigungsbranche als verlässlicher Lieferant für die Bundeswehr, die Streitkräfte anderer NATO-Staaten, zivile Sicherheitsbehörden und Einrichtungen sowie private Betreiber kritischer Infrastruktur etablieren und diese Rolle schrittweise ausbauen. Als eines der innovativsten Maschinenbauunternehmen weltweit kann HEIDELBERG mit seinen Technologien einen Beitrag zu wesentlichen Fähigkeitsbedarfen von Behörden und Streitkräften leisten. Dazu gehören die Entwicklung von Hard- und Software, die Fertigung von Elektronikkomponenten, mechanische Bearbeitung, Gießereitechnik sowie die Montage im schweren Maschinenbau von hochkomplexen Anlagen und Systemen. Die Erfahrungen von HEIDELBERG als End-to-End-Systempartner inklusive Ersatzteilversorgung und Service ergänzen das umfassende Leistungsangebot. Ein besonderer Mehrwert für die nötige rasche Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit liegt in der Möglichkeit zur schnellen Skalierung der Produktion durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kapazitäten.

In den letzten Monaten hatte das Unternehmen bereits eine Partnerschaft mit VINCORION, einem Spezialisten für dezentrale Energiesysteme in sicherheitskritischen Anwendungen, geschlossen. Anlässlich einer Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nach Israel wurde außerdem eine Vereinbarung über den Einstieg in eine Partnerschaft mit dem amerikanisch-israelischen Drohnenabwehrspezialisten Ondas unterzeichnet, um gemeinsam Projekte und Aufträge für den Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa zu bearbeiten. Mit weiteren Unternehmen aus dem Verteidigungssektor befindet sich HEIDELBERG in konkreten Gesprächen.

Staatssekretär Dr. Nils Schmid erklärte: „Um als Staat und Gesellschaft verteidigungsfähig zu werden, müssen wir die Bundeswehr zügig besser ausrüsten. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Deswegen werden wir auch auf das bewährte industrielle Know-how und die Fähigkeiten deutscher Unternehmen aus anderen Industriebranchen zurückgreifen.“

Prof. Dr. Lars Castellucci freute sich: „Als Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar setze ich mich jeden Tag für die Interessen vor Ort ein. Dazu gehört auch, die Unternehmen aus unserer Region zu unterstützen. Im Gespräch mit Mitarbeitenden und Auszubildenden wurde deutlich, dass der Einstieg von HEIDELBERG in das Geschäftsfeld Sicherheit und Verteidigung eine große Chance für die gesamte Region, vor allem auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist. Gerne unterstütze ich daher auch in Berlin die Anstrengungen des Unternehmens.“

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Thomas Fichtl
Leiter Global Communications Tel.: +49 (0)6222 82 67123
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Sascha Donat
Leiter Investor Relations E-Mail: sascha.donat@remove-this.heidelberg.com

Verteidigungsstaatssekretär Dr. Nils Schmid besuchte HEIDELBERG

19.01.2026

Heute haben der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Dr. Nils Schmid MdB aus Nürtingen, sowie die SPD-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Lars Castellucci MdB und Bettina Lugk MdB HEIDELBERG am Standort Wiesloch-Walldorf besucht. Castellucci als Abgeordneter aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar hatte seine Kollegin Lugk aus dem Verteidigungsausschuss und den aus Baden-Württemberg stammenden Staatssekretär eingeladen, um das stark wachsende Engagement von HEIDELBERG im Bereich Sicherheit und Verteidigung zu unterstützen. Das Unternehmen ist aktuell dabei, seine entsprechenden Aktivitäten in einer eigenen Gesellschaft im neuen Bereich „Advanced Industries“ (Sicherheit, Energie und Automatisierung) zu bündeln.

Während des Besuchs sagte der Vorstandsvorsitzende der Heidelberger Druckmaschinen AG, Jürgen Otto: „Über den Besuch von Herrn Staatssekretär Dr. Nils Schmid und seinen Kollegen freuen wir uns sehr. Ein Aufbau von Fähigkeiten der Bundeswehr, von anderen NATO-Staaten und von zivilen Sicherheitsbehörden kann nur im Schulterschluss von Industrie und Politik gelingen. Wir bauen die komplexesten Maschinen der Welt und wollen dieses Know-how, die Tatkraft unserer Mitarbeitenden, unsere Technologien und unsere vorhandenen Kapazitäten einbringen. Dazu haben wir uns intensiv ausgetauscht. Wir freuen uns über Unterstützung in Berlin für die weitere Vernetzung mit Behörden und anderen Unternehmen, um unsere begonnenen Projekte und Aktivitäten zu beschleunigen.“

HEIDELBERG möchte sich in der Verteidigungsbranche als verlässlicher Lieferant für die Bundeswehr, die Streitkräfte anderer NATO-Staaten, zivile Sicherheitsbehörden und Einrichtungen sowie private Betreiber kritischer Infrastruktur etablieren und diese Rolle schrittweise ausbauen. Als eines der innovativsten Maschinenbauunternehmen weltweit kann HEIDELBERG mit seinen Technologien einen Beitrag zu wesentlichen Fähigkeitsbedarfen von Behörden und Streitkräften leisten. Dazu gehören die Entwicklung von Hard- und Software, die Fertigung von Elektronikkomponenten, mechanische Bearbeitung, Gießereitechnik sowie die Montage im schweren Maschinenbau von hochkomplexen Anlagen und Systemen. Die Erfahrungen von HEIDELBERG als End-to-End-Systempartner inklusive Ersatzteilversorgung und Service ergänzen das umfassende Leistungsangebot. Ein besonderer Mehrwert für die nötige rasche Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit liegt in der Möglichkeit zur schnellen Skalierung der Produktion durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kapazitäten.

In den letzten Monaten hatte das Unternehmen bereits eine Partnerschaft mit VINCORION, einem Spezialisten für dezentrale Energiesysteme in sicherheitskritischen Anwendungen, geschlossen. Anlässlich einer Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nach Israel wurde außerdem eine Vereinbarung über den Einstieg in eine Partnerschaft mit dem amerikanisch-israelischen Drohnenabwehrspezialisten Ondas unterzeichnet, um gemeinsam Projekte und Aufträge für den Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa zu bearbeiten. Mit weiteren Unternehmen aus dem Verteidigungssektor befindet sich HEIDELBERG in konkreten Gesprächen.

Staatssekretär Dr. Nils Schmid erklärte: „Um als Staat und Gesellschaft verteidigungsfähig zu werden, müssen wir die Bundeswehr zügig besser ausrüsten. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Deswegen werden wir auch auf das bewährte industrielle Know-how und die Fähigkeiten deutscher Unternehmen aus anderen Industriebranchen zurückgreifen.“

Prof. Dr. Lars Castellucci freute sich: „Als Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar setze ich mich jeden Tag für die Interessen vor Ort ein. Dazu gehört auch, die Unternehmen aus unserer Region zu unterstützen. Im Gespräch mit Mitarbeitenden und Auszubildenden wurde deutlich, dass der Einstieg von HEIDELBERG in das Geschäftsfeld Sicherheit und Verteidigung eine große Chance für die gesamte Region, vor allem auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist. Gerne unterstütze ich daher auch in Berlin die Anstrengungen des Unternehmens.“

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.

Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bilder

Bild 1: Verteidigungsstaatssekretär Dr. Nils Schmid besuchte HEIDELBERG und wurde von CEO, Jürgen Otto, empfangen (v. li.).

Bild 2: Vertreter des Verteidigungsministeriums und zuständige Bundestagsabgeordnete haben HEIDELBERG am Standort Wiesloch-Walldorf besucht: Orhan Bekyigit, Leiter Produktion Wiesloch, Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB, Ralph Arns, Betriebsratsvorsitzender, Bettina Lugk, MdB, Xenia Rösch, Landtagskandidatin, Dr. Nils Schmid, Verteidigungsstaatssekretär, MdB, Jürgen Otto, CEO, Michael Wellenzohn, CEO von HEIDELBERG Technology und Nick Trabold, Leiter Service Operations & PMC (v. li.).

Weitere Informationen

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations- und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

Kontakt

Thomas Fichtl

Leiter Global Communications

Tel.: +49 (0)6222 82 67123

Sascha Donat

Leiter Investor Relations

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