Klimastrategie von HEIDELBERG

Der Klimaschutz stellt eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit dar.

HEIDELBERG verpflichtet sich zu den folgenden kurz und langfristigen wissenschaftsbasierten Net-Zero-CO2e- Reduktionszielen (basierend auf Vorgaben der Science Based Target initiative) entlang seiner kompletten Wertschöpfungskette bis zum Geschäftsjahr 2050/2051:

  • Reduktion der absoluten Scope-1- und -2-CO2e-Emissionen um 42 Prozent und der absoluten Scope-3-CO2e-Emissionen um 25 Prozent bis zum Geschäftsjahr 2030/2031.
  • HEIDELBERG strebt an, bis zum Geschäftsjahr 2040/2041 alle vermeidbaren Scope 1 und Scope 2 Emissionen zu reduzieren. Unvermeidbare CO2e-Emissionen sollen durch geeignete Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden. Dieses Ziel steht im Einklang mit den regionalen Klimazielen von Baden Württemberg und der Metropolregion Rhein Neckar
  • Reduktion der absoluten Scope-3-CO2e-Emissionen um 90 Prozent bis zum Geschäftsjahr 2050/2051. Kompensation der verbleibenden 10 Prozent mit geeigneten Kompensationsmaßnahmen.

Als Basisjahr für die Klimaziele dient das Geschäftsjahr 2021/2022.

An dem Ziel aus dem Geschäftsjahr 2021/2022, bis zum Kalenderjahr 2040 an seinen Produktions- und Entwicklungsstandorten (Scope 1 und 2) CO2e-Emissionsfrei zu fertigen, hält HEIDELBERG weiterhin fest, um im Einklang mit nationalen und regionalen Klimazielen zu stehen.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet HEIDELBERG an der Umsetzung des im Geschäftsjahr 2022/2023 erarbeiteten Transformationskonzepts zur Klimaneutralität seiner Produktions- und Entwicklungsstandorte. Dieses sieht unter anderem standortspezifische Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und damit Reduzierung der Scope-1- und -2-Emissionen vor. Der Ausbau der Eigenstromproduktion und die Grünstrombeschaffung sind weitere wichtige Bausteine zur Erreichung des Ziels.

Sustainability @ HEIDELBERG

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