24.09.2026
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) verspürt auch in ihrer Region Osteuropa ein wachsendes Interesse an seinen industriellen Digitaldrucklösungen rund um die Jetfire 50. Wesentliche Ursache ist der wachsende Trend zu immer mehr Kleinauflagen, der auch in dieser Region Einzug gehalten hat. Laut Analysen von HEIDELBERG steigt der Anteil des digital gedruckten Volumens am Gesamtvolumen im Akzidenzbereich in Osteuropa bis 2030 auf rund 44 Prozent, wobei insbesondere Polen, Österreich und Tschechien aufgrund der ausgeprägten Drucklandschaft zu den stärksten Märkten zählen. „In der Region Osteuropa stoßen wir mit der Jetfire 50 auf eine sehr positive Resonanz. Mit dem industriellen Inkjet-System hat HEIDELBERG ein Produktivitätslevel im Digitaldruck erreicht, mit dem sich Akzidenzdruckereien in Kombination mit dem Offsetdruck zukunftsfähig aufstellen können“, sagt Roland Spatt, Leiter Region Eastern Europe bei HEIDELBERG.
Ein Beispiel ist der Full-Service Dienstleister Klampfer Druck aus St. Ruprecht an der Raab, Österreich, der an fünf Standorten rund 100 Mitarbeitende beschäftigt und sowohl hochwertige Akzidenzen als auch Faltschachteln produziert. Vor Kurzem hat das Unternehmen seine Digitaldruck-Aktivitäten durch die Installation einer Jetfire 50 erweitert. Damit kann Klampfer Druck auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes nach mehr Flexibilität und kürzeren Reaktionszeiten wesentlich schneller und effizienter reagieren. In diesem Zusammenhang hebt die Geschäftsführerin Daniela Klampfer den anhaltenden Trend zu Kleinauflagen sowie zur Personalisierung von Druckprodukten hervor. Das industrielle Inkjet-System Jetfire 50 ist für Klampfer Druck, die sowohl hochwertige Akzidenzen als auch kreative Verpackungen produzieren, eine optimale Lösung, um diesen Bedarf wirtschaftlich und qualitativ abzudecken.
Ende August wurde die Jetfire 50 bei Klampfer Druck installiert. Damit setzt das Unternehmen verstärkt auf hybride Produktion, in der Offset- und Digitaldruck ihre jeweiligen Stärken ausspielen. Dabei stößt das industrielle Digitaldrucksystem mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 4.560 SAR3-Bogen/Stunde (duplex) in ganz andere Auflagenhöhen vor als der tonerbasierte Digitaldruck, der schon seit vielen Jahren bei Klampfer Druck im Einsatz ist.
Integrationsfähigkeit und Qualitätsniveau der Jetfire 50 sind der Schlüssel zu einer effizienten hybriden Produktion
Die Jetfire 50 ist komplett in das digitale Ökosystem von HEIDELBERG mit Equipment, inklusive Weiterverarbeitung, Softwareintegration, Verbrauchsmaterialien, Service, Anwendungsberatung und Training integriert. Über Prinect wird die Jetfire 50 in den bestehenden Produktionsworkflow einer Druckerei eingebunden. Bei Klampfer Druck wurde die Jetfire 50 problemlos in den bestehenden Workflow eines Drittanbieters integriert. Der Umstieg auf den KI gesteuerten Workflow Prinect Touch Free hält sich Klampfer in einem nächsten Schritt als Option offen, um so die gesamte Produktion noch stärker zu automatisieren. Dabei werden Offset- und Digitaldruck in einem durchgängigen Workflow KI gesteuert verknüpft und sorgen so für maximale Effizienz bei minimalem manuellem Eingriff.
Im Offsetdruck arbeitet Klampfer Druck aktuell mit einer Speedmaster XL 106 sowie einer Speedmaster CX 104 im Drei-Schicht-Betrieb, die über einen Subscription Smart Vertrag mit Service und Verbrauchsmaterialien zuverlässig versorgt werden. „Bei unserer Auftragsstruktur können wir eine Auflage zwischen 1.000 und 2.000 Exemplaren auf einer tonerbasierten Digitaldruckmaschine oder auch im Offsetverfahren oft nicht mehr wirtschaftlich abbilden“, sagt Geschäftsführer Robert Klampfer. Insofern ist die Jetfire 50 die richtige Antwort, um im Digitaldruck ein breites Spektrum an Kleinauflagen schnell und in hoher Qualität zu produzieren und somit auch die Nutzung der gesamten technischen Infrastruktur, inklusive Offsetdruck, weiter zu optimieren. „Wir produzieren jetzt jeden Auftrag auf der optimalen Maschine“, so Klampfer.
Qualitativ sind bei der Produktion mit der Jetfire 50 keine Unterschiede im Vergleich zum Offsetdruck zu erkennen. Ein konsistentes Farbmanagement ist die Voraussetzung für eine hybride Produktion, bei der beispielsweise die Vorab- oder Erstauflage im Digitaldruck gefertigt wird und bei steigender Nachfrage dann der Offsetdruck zum Zug kommt. Ein weiteres Beispiel, das Klampfer Druck hervorhebt, sind personalisierte Gutscheine oder Mailings, die früher in zwei Produktionsschritten im Offset- und Digitaldruck gefertigt wurden. Solche Aufträge erledigt die Jetfire 50 jetzt effizient in einem Arbeitsgang. Aber auch in der Kalenderproduktion spielt das System bereits seine Vorteile aus.
Für Klampfer Druck war die Entscheidung für die Jetfire 50 aber keineswegs nur eine reine Technologieentscheidung. Ausschlaggebend war das gesamte digitale Ökosystem, das HEIDELBERG rund um die Maschine bietet, wobei die insbesondere die Integrationsfähigkeit der Jetfire sowie das Serviceversprechen von HEIDELBERG entscheidend waren. Gerade die Möglichkeit, unterschiedliche Produktionsverfahren und Prozesse digital miteinander zu verknüpfen, eröffnet Klampfer die Perspektive, die Produktion nicht nur zu automatisieren, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Im Vorfeld der Investition wurde das Auftragsspektrum gemeinsam mit dem Supportteam von HEIDELBERG analysiert. Dabei zeigte sich, dass die Jetfire 50 bei Klampfer Druck von Beginn an wirtschaftlich ausgelastet werden kann.
„Die Installation der Jetfire 50 bei unserem langjährigen Kunden Klampfer Druck ist ein weiteres Beispiel dafür, dass unser Angebot für eine hybride Druckproduktion den Bedarf unserer Kunden deckt. Viele erkennen, dass sie dadurch wesentlich flexibler, effizienter und somit profitabler und wettbewerbsfähiger am Markt agieren können“, erläutert Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Unser nächster Innovationschritt ist die Jetfire 75, mit der wir unser digitales Portfolio für das B2-Format erweitern. Damit erreichen wir ein deutlich höheres Produktivitätslevel und decken ein noch breiteres Angebotsspektrum ab.“
HEIDELBERG sorgt als Systemintegrator bei In- und Nearline-Weiterverarbeitung für noch mehr Effizienz im Gesamtprozess
Optional stehen für die Jetfire 50 unterschiedliche In- und Nearline-Weiterverarbeitungssysteme zur Auswahl. Das reicht vom Multifalzwerk über Klebebinder bis hin zum Broschüren-Finisher. So lassen sich geheftete und klebegebundene Produkte, wie Broschüren, Kataloge, Bücher und vieles mehr in einem Durchgang produzieren. Als Systemintegrator hat HEIDELBERG die Finishing-Lösungen von C.P. Bourg und Tecnau zusammen mit der eigenen Schneide- und Falzlösung mit der Stahlfolder Fireline in das digitale Ökosystem integriert und damit auch für die Jetfire 50 verfügbar gemacht. Klampfer Druck setzt im Sinne der hybriden Produktion auf bereits vorhandene Nearline-Systeme. Bei Klampfer Druck wurde über die letzten Jahre sowohl in die Weiterverarbeitung als auch in die Veredelung stark investiert, um so die Wertschöpfung weitgehend im Haus zu behalten und technologisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auch hier kommt Technik von HEIDELBERG, u.a. die Stahlfolder Falztechnologie sowie ein StackStar-P Roboter, bzw. MK Masterwork, d.h zwei Easymatrix Systeme für das Stanzen und die Heißfolienprägung sowie eine Faltschachtelklebemaschine Diana Go, zum Einsatz. „Durch diese Maßnahmen und die laufenden Investitionen konnten wir uns trotz des herausfordernden Marktes sehr gut behaupten und auch weiterwachsen“, betont Daniela Klampfer.
Einfaches Bedienkonzept steigert Verfügbarkeit
Die Jetfire 50 ist auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel, da das Bedienpersonal nicht zwingend eine Ausbildung zum Drucker benötigt. Bei Klampfer Druck bedienen Mitarbeitende aus der Vorstufe die Jetfire 50, die eine digitale Affinität mitbringen und somit nach einer kurzen Schulung sehr schnell und erfolgreich in die Produktion einsteigen konnten. An dieser Stelle hilft auch die intuitive Benutzeroberfläche von Prinect Production. Durch das Maschinenkonzept kann das Bedienpersonal bestimmte Wartungsarbeiten selbst durchführen, was die Verfügbarkeit zusätzlich erhöht, bei rund 90 Prozent liegt.
Aufgrund der positiven Erfahrungen im Offsetdruck hat sich das Unternehmen auch in Verbindung mit der Jetfire 50 für Vendor Managed Inventory (VMI) entschieden. Dahinter verbirgt sich ein Logistikservice, bei dem HEIDELBERG sich um Bestandsverwaltung und Nachbestellung der Verbrauchsmaterialien, im Fall der Jetfire 50 u.a. um die Tinten, kümmert.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen global gut positioniert.
Bild 1: Ausschlaggebend für die die Investition in die Jetfire 50 war für Klampfer Druck das gesamte digitale Ökosystem, insbesondere die Integrationsfähigkeit der Maschine und das Serviceversprechen von HEIDELBERG. Die Geschäftsführer Daniela und Robert Klampfer vor ihrer Jetfire 50.
Bild 2: Klampfer Druck steigert die Wettbewerbsfähigkeit mit dem industriellen Digitaldrucksystem Jetfire 50 von HEIDELBERG.
Bild 3: Die Geschäftsführer Daniela und Robert Klampfer treiben die digitale Transformation bei Klampfer Druck voran.
Bild 4: Das digitale Ökosystem von HEIDELBERG umfasst Equipment, inklusive Weiterverarbeitung, Software(integration), Verbrauchsmaterialien sowie Service und Training.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com sowie in der Media Library zur Verfügung.
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
Matthias Hartung
Pressereferent - Corporate, Drucksysteme und Technologie
Tel.: +49 (0)6222 82 67174
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com
24.09.2026
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) verspürt auch in ihrer Region Osteuropa ein wachsendes Interesse an seinen industriellen Digitaldrucklösungen rund um die Jetfire 50. Wesentliche Ursache ist der wachsende Trend zu immer mehr Kleinauflagen, der auch in dieser Region Einzug gehalten hat. Laut Analysen von HEIDELBERG steigt der Anteil des digital gedruckten Volumens am Gesamtvolumen im Akzidenzbereich in Osteuropa bis 2030 auf rund 44 Prozent, wobei insbesondere Polen, Österreich und Tschechien aufgrund der ausgeprägten Drucklandschaft zu den stärksten Märkten zählen. „In der Region Osteuropa stoßen wir mit der Jetfire 50 auf eine sehr positive Resonanz. Mit dem industriellen Inkjet-System hat HEIDELBERG ein Produktivitätslevel im Digitaldruck erreicht, mit dem sich Akzidenzdruckereien in Kombination mit dem Offsetdruck zukunftsfähig aufstellen können“, sagt Roland Spatt, Leiter Region Eastern Europe bei HEIDELBERG.
Ein Beispiel ist der Full-Service Dienstleister Klampfer Druck aus St. Ruprecht an der Raab, Österreich, der an fünf Standorten rund 100 Mitarbeitende beschäftigt und sowohl hochwertige Akzidenzen als auch Faltschachteln produziert. Vor Kurzem hat das Unternehmen seine Digitaldruck-Aktivitäten durch die Installation einer Jetfire 50 erweitert. Damit kann Klampfer Druck auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes nach mehr Flexibilität und kürzeren Reaktionszeiten wesentlich schneller und effizienter reagieren. In diesem Zusammenhang hebt die Geschäftsführerin Daniela Klampfer den anhaltenden Trend zu Kleinauflagen sowie zur Personalisierung von Druckprodukten hervor. Das industrielle Inkjet-System Jetfire 50 ist für Klampfer Druck, die sowohl hochwertige Akzidenzen als auch kreative Verpackungen produzieren, eine optimale Lösung, um diesen Bedarf wirtschaftlich und qualitativ abzudecken.
Ende August wurde die Jetfire 50 bei Klampfer Druck installiert. Damit setzt das Unternehmen verstärkt auf hybride Produktion, in der Offset- und Digitaldruck ihre jeweiligen Stärken ausspielen. Dabei stößt das industrielle Digitaldrucksystem mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 4.560 SAR3-Bogen/Stunde (duplex) in ganz andere Auflagenhöhen vor als der tonerbasierte Digitaldruck, der schon seit vielen Jahren bei Klampfer Druck im Einsatz ist.
Integrationsfähigkeit und Qualitätsniveau der Jetfire 50 sind der Schlüssel zu einer effizienten hybriden Produktion
Die Jetfire 50 ist komplett in das digitale Ökosystem von HEIDELBERG mit Equipment, inklusive Weiterverarbeitung, Softwareintegration, Verbrauchsmaterialien, Service, Anwendungsberatung und Training integriert. Über Prinect wird die Jetfire 50 in den bestehenden Produktionsworkflow einer Druckerei eingebunden. Bei Klampfer Druck wurde die Jetfire 50 problemlos in den bestehenden Workflow eines Drittanbieters integriert. Der Umstieg auf den KI gesteuerten Workflow Prinect Touch Free hält sich Klampfer in einem nächsten Schritt als Option offen, um so die gesamte Produktion noch stärker zu automatisieren. Dabei werden Offset- und Digitaldruck in einem durchgängigen Workflow KI gesteuert verknüpft und sorgen so für maximale Effizienz bei minimalem manuellem Eingriff.
Im Offsetdruck arbeitet Klampfer Druck aktuell mit einer Speedmaster XL 106 sowie einer Speedmaster CX 104 im Drei-Schicht-Betrieb, die über einen Subscription Smart Vertrag mit Service und Verbrauchsmaterialien zuverlässig versorgt werden. „Bei unserer Auftragsstruktur können wir eine Auflage zwischen 1.000 und 2.000 Exemplaren auf einer tonerbasierten Digitaldruckmaschine oder auch im Offsetverfahren oft nicht mehr wirtschaftlich abbilden“, sagt Geschäftsführer Robert Klampfer. Insofern ist die Jetfire 50 die richtige Antwort, um im Digitaldruck ein breites Spektrum an Kleinauflagen schnell und in hoher Qualität zu produzieren und somit auch die Nutzung der gesamten technischen Infrastruktur, inklusive Offsetdruck, weiter zu optimieren. „Wir produzieren jetzt jeden Auftrag auf der optimalen Maschine“, so Klampfer.
Qualitativ sind bei der Produktion mit der Jetfire 50 keine Unterschiede im Vergleich zum Offsetdruck zu erkennen. Ein konsistentes Farbmanagement ist die Voraussetzung für eine hybride Produktion, bei der beispielsweise die Vorab- oder Erstauflage im Digitaldruck gefertigt wird und bei steigender Nachfrage dann der Offsetdruck zum Zug kommt. Ein weiteres Beispiel, das Klampfer Druck hervorhebt, sind personalisierte Gutscheine oder Mailings, die früher in zwei Produktionsschritten im Offset- und Digitaldruck gefertigt wurden. Solche Aufträge erledigt die Jetfire 50 jetzt effizient in einem Arbeitsgang. Aber auch in der Kalenderproduktion spielt das System bereits seine Vorteile aus.
Für Klampfer Druck war die Entscheidung für die Jetfire 50 aber keineswegs nur eine reine Technologieentscheidung. Ausschlaggebend war das gesamte digitale Ökosystem, das HEIDELBERG rund um die Maschine bietet, wobei die insbesondere die Integrationsfähigkeit der Jetfire sowie das Serviceversprechen von HEIDELBERG entscheidend waren. Gerade die Möglichkeit, unterschiedliche Produktionsverfahren und Prozesse digital miteinander zu verknüpfen, eröffnet Klampfer die Perspektive, die Produktion nicht nur zu automatisieren, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Im Vorfeld der Investition wurde das Auftragsspektrum gemeinsam mit dem Supportteam von HEIDELBERG analysiert. Dabei zeigte sich, dass die Jetfire 50 bei Klampfer Druck von Beginn an wirtschaftlich ausgelastet werden kann.
„Die Installation der Jetfire 50 bei unserem langjährigen Kunden Klampfer Druck ist ein weiteres Beispiel dafür, dass unser Angebot für eine hybride Druckproduktion den Bedarf unserer Kunden deckt. Viele erkennen, dass sie dadurch wesentlich flexibler, effizienter und somit profitabler und wettbewerbsfähiger am Markt agieren können“, erläutert Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Unser nächster Innovationschritt ist die Jetfire 75, mit der wir unser digitales Portfolio für das B2-Format erweitern. Damit erreichen wir ein deutlich höheres Produktivitätslevel und decken ein noch breiteres Angebotsspektrum ab.“
HEIDELBERG sorgt als Systemintegrator bei In- und Nearline-Weiterverarbeitung für noch mehr Effizienz im Gesamtprozess
Optional stehen für die Jetfire 50 unterschiedliche In- und Nearline-Weiterverarbeitungssysteme zur Auswahl. Das reicht vom Multifalzwerk über Klebebinder bis hin zum Broschüren-Finisher. So lassen sich geheftete und klebegebundene Produkte, wie Broschüren, Kataloge, Bücher und vieles mehr in einem Durchgang produzieren. Als Systemintegrator hat HEIDELBERG die Finishing-Lösungen von C.P. Bourg und Tecnau zusammen mit der eigenen Schneide- und Falzlösung mit der Stahlfolder Fireline in das digitale Ökosystem integriert und damit auch für die Jetfire 50 verfügbar gemacht. Klampfer Druck setzt im Sinne der hybriden Produktion auf bereits vorhandene Nearline-Systeme. Bei Klampfer Druck wurde über die letzten Jahre sowohl in die Weiterverarbeitung als auch in die Veredelung stark investiert, um so die Wertschöpfung weitgehend im Haus zu behalten und technologisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auch hier kommt Technik von HEIDELBERG, u.a. die Stahlfolder Falztechnologie sowie ein StackStar-P Roboter, bzw. MK Masterwork, d.h zwei Easymatrix Systeme für das Stanzen und die Heißfolienprägung sowie eine Faltschachtelklebemaschine Diana Go, zum Einsatz. „Durch diese Maßnahmen und die laufenden Investitionen konnten wir uns trotz des herausfordernden Marktes sehr gut behaupten und auch weiterwachsen“, betont Daniela Klampfer.
Einfaches Bedienkonzept steigert Verfügbarkeit
Die Jetfire 50 ist auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel, da das Bedienpersonal nicht zwingend eine Ausbildung zum Drucker benötigt. Bei Klampfer Druck bedienen Mitarbeitende aus der Vorstufe die Jetfire 50, die eine digitale Affinität mitbringen und somit nach einer kurzen Schulung sehr schnell und erfolgreich in die Produktion einsteigen konnten. An dieser Stelle hilft auch die intuitive Benutzeroberfläche von Prinect Production. Durch das Maschinenkonzept kann das Bedienpersonal bestimmte Wartungsarbeiten selbst durchführen, was die Verfügbarkeit zusätzlich erhöht, bei rund 90 Prozent liegt.
Aufgrund der positiven Erfahrungen im Offsetdruck hat sich das Unternehmen auch in Verbindung mit der Jetfire 50 für Vendor Managed Inventory (VMI) entschieden. Dahinter verbirgt sich ein Logistikservice, bei dem HEIDELBERG sich um Bestandsverwaltung und Nachbestellung der Verbrauchsmaterialien, im Fall der Jetfire 50 u.a. um die Tinten, kümmert.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen global gut positioniert.
Bild 1: Ausschlaggebend für die die Investition in die Jetfire 50 war für Klampfer Druck das gesamte digitale Ökosystem, insbesondere die Integrationsfähigkeit der Maschine und das Serviceversprechen von HEIDELBERG. Die Geschäftsführer Daniela und Robert Klampfer vor ihrer Jetfire 50.
Bild 2: Klampfer Druck steigert die Wettbewerbsfähigkeit mit dem industriellen Digitaldrucksystem Jetfire 50 von HEIDELBERG.
Bild 3: Die Geschäftsführer Daniela und Robert Klampfer treiben die digitale Transformation bei Klampfer Druck voran.
Bild 4: Das digitale Ökosystem von HEIDELBERG umfasst Equipment, inklusive Weiterverarbeitung, Software(integration), Verbrauchsmaterialien sowie Service und Training.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com sowie in der Media Library zur Verfügung.
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
Pressereferent - Corporate, Drucksysteme und Technologie
Tel.: +49 (0)6222 82 67174