Rautenberg Druck erweitert mit einer Jetfire 50 von HEIDELBERG Kapazitäten im Digitaldruck

20.08.2026

  • Hybride Druckproduktion bei Rautenberg bedient aktuelle Markttrends und sorgt für mehr Effizienz im Drucksaal
  • Trend zu vielen Kleinauflagen erfordert industrielle Digitaldrucklösung
  • Digitales Ökosystem mit Workflowintegration und Serviceangebot unterstützen Investitionsentscheidung

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20.08.2026 - Pressemeldung

Seit mehr als 200 Jahren beweist die Rautenberg Druck GmbH im ostfriesischen Leer, dass unternehmerischer Erfolg vor allem eines bedeutet: den Wandel des Marktes immer wieder als Chance zu begreifen und erfolgreich zu meistern. Ein Meilenstein war der Einstieg in den Digitaldruck bereits in den frühen 2000er-Jahren. Das Angebotsspektrum erstreckt sich heute von klassischen Werbe- und Geschäftsdrucksachen über komplexe Mailings und Faltschachteln bis hin zu Anwendungen aus der Werbetechnik. Rund 80 Mitarbeitende sorgen für einen reibungslosen Ablauf – von der Beratung über die Gestaltung und die Produktion bis zur individuellen Logistiklösung.

Seit 2007 verfügt Rautenberg Druck mit „printoo“ auch über einen eigenen Onlineshop und betreut darüber Kunden sowohl aus dem B2C- als auch aus dem B2B-Sektor. Stefan Schulz, Geschäftsleitung Rautenberg Druck GmbH, betont in diesem Zusammenhang, dass schon sehr früh klar war, dass man das breite Produktportfolio nur in Kombination aus Digital- und Offsetdruck wirtschaftlich erfolgreich produzieren kann.

Jobstruktur erfordert industrielle Digitaldrucklösungen

Aufgrund des Trends zu immer kleineren Auflagen und der gestiegenen Nachfrage nach individualisierten oder personalisierten Druckprodukten entschloss sich Rautenberg, die Kapazitäten mit einer industriellen Digitaldrucklösung auszubauen. Die drupa 2024 bot eine Plattform, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Digitaldruck zu verschaffen, darunter auch die Jetfire 50 der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG).

„Nachdem wir die Jetfire 50 technisch in alle Richtungen abgeklopft hatten, haben wir mit den Experten von HEIDELBERG das Projekt anhand unserer Auftragsstruktur analysiert und durchgerechnet. Die Zahlen haben eindeutig für eine Investition in das neue System gesprochen. Und das sowohl von der wirtschaftlichen als auch von der anwendungstechnischen Perspektive und vor allem in Kombination mit unserer Speedmaster XL 106 für den Offsetdruck“, erläutert Stefan Schulz und ergänzt: „Darüber hinaus haben uns die Integrationsmöglichkeiten der Maschine in den Prinect Workflow sowie das Serviceangebot von HEIDELBERG überzeugt “ Auf die sich bereits im Einsatz befindende Versafire CV von HEIDELBERG mit Bannerformat und Broschürenfinisher wollte Rautenberg Druck dennoch nicht verzichten. Das Tonerdrucksystem liefert durch seine Medienvielfalt und den Einsatz von Sonderfarben für Kunden interessante Gestaltungsmöglichkeiten für bestimmte Printprodukte.

Optimale Integration der Jetfire 50 in die hybride Produktionsumgebung

Die Installation der HEIDELBERG Jetfire 50 am Standort in Leer erfolgte im ersten Quartal 2026. „Wir haben uns mit Trainings und der Anpassung der Infrastruktur sehr gut auf die Installation vorbereitet, um die Inkjet-Technologie optimal in unsere Produktionsumgebung mit dem Offsetdruck zu integrieren,“ fasst Stefan Schulz seine Erfahrungen zusammen. Darüber hinaus habe man im Vorfeld auch eingespielte Prozesse gerade in der Druckvorstufe hinterfragt, um so das Potenzial der Jetfire 50 von Anfang an auszuschöpfen.

In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen auch die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung mit dem Prinect Workflow weiter ausgereizt. Gerade bei einer immer kleinteiligeren Produktion kommt der Automatisierung eine immer größere Rolle zu. An dieser Stelle setzt das Unternehmen auch große Erwartungen in den neuen Workflow Prinect Touch Free, der die hybride Produktion mit Digital- und Offsetdruck mit Hilfe von KI steuert und datengestützt festlegt, welcher Produktionsweg für den jeweiligen Auftrag am wirtschaftlichsten ist. Rautenberg plant in den nächsten Monaten auf den neuen Workflow umzusteigen.

„Die Investition von Rautenberg in eine Jetfire 50 unterstreicht erneut, dass wir den Markt mit unserem digitalen Ökosystem von den Vorteilen einer hybriden Druckproduktion überzeugen können“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Die Kombination von industriellen Digitaldrucklösungen mit unseren modernen Offsetdruckmaschinen ist in der Lage, die Wettbewerbsfähigkeit von Druckereien deutlich zu steigern.“

Video: Jetfire 50 bei Rautenberg

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20.08.2026 - Pressemeldung

Matthias Hartung, Media Relations

Matthias Hartung
Pressereferent - Corporate, Drucksysteme und Technologie Tel.: +49 (0)6222 82 67174
E-Mail: matthias.hartung@remove-this.heidelberg.com

Rautenberg Druck erweitert mit einer Jetfire 50 von HEIDELBERG Kapazitäten im Digitaldruck

20.08.2026

Seit mehr als 200 Jahren beweist die Rautenberg Druck GmbH im ostfriesischen Leer, dass unternehmerischer Erfolg vor allem eines bedeutet: den Wandel des Marktes immer wieder als Chance zu begreifen und erfolgreich zu meistern. Ein Meilenstein war der Einstieg in den Digitaldruck bereits in den frühen 2000er-Jahren. Das Angebotsspektrum erstreckt sich heute von klassischen Werbe- und Geschäftsdrucksachen über komplexe Mailings und Faltschachteln bis hin zu Anwendungen aus der Werbetechnik. Rund 80 Mitarbeitende sorgen für einen reibungslosen Ablauf – von der Beratung über die Gestaltung und die Produktion bis zur individuellen Logistiklösung.

Seit 2007 verfügt Rautenberg Druck mit „printoo“ auch über einen eigenen Onlineshop und betreut darüber Kunden sowohl aus dem B2C- als auch aus dem B2B-Sektor. Stefan Schulz, Geschäftsleitung Rautenberg Druck GmbH, betont in diesem Zusammenhang, dass schon sehr früh klar war, dass man das breite Produktportfolio nur in Kombination aus Digital- und Offsetdruck wirtschaftlich erfolgreich produzieren kann.

Jobstruktur erfordert industrielle Digitaldrucklösungen

Aufgrund des Trends zu immer kleineren Auflagen und der gestiegenen Nachfrage nach individualisierten oder personalisierten Druckprodukten entschloss sich Rautenberg, die Kapazitäten mit einer industriellen Digitaldrucklösung auszubauen. Die drupa 2024 bot eine Plattform, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Digitaldruck zu verschaffen, darunter auch die Jetfire 50 der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG).

„Nachdem wir die Jetfire 50 technisch in alle Richtungen abgeklopft hatten, haben wir mit den Experten von HEIDELBERG das Projekt anhand unserer Auftragsstruktur analysiert und durchgerechnet. Die Zahlen haben eindeutig für eine Investition in das neue System gesprochen. Und das sowohl von der wirtschaftlichen als auch von der anwendungstechnischen Perspektive und vor allem in Kombination mit unserer Speedmaster XL 106 für den Offsetdruck“, erläutert Stefan Schulz und ergänzt: „Darüber hinaus haben uns die Integrationsmöglichkeiten der Maschine in den Prinect Workflow sowie das Serviceangebot von HEIDELBERG überzeugt “ Auf die sich bereits im Einsatz befindende Versafire CV von HEIDELBERG mit Bannerformat und Broschürenfinisher wollte Rautenberg Druck dennoch nicht verzichten. Das Tonerdrucksystem liefert durch seine Medienvielfalt und den Einsatz von Sonderfarben für Kunden interessante Gestaltungsmöglichkeiten für bestimmte Printprodukte.

Optimale Integration der Jetfire 50 in die hybride Produktionsumgebung

Die Installation der HEIDELBERG Jetfire 50 am Standort in Leer erfolgte im ersten Quartal 2026. „Wir haben uns mit Trainings und der Anpassung der Infrastruktur sehr gut auf die Installation vorbereitet, um die Inkjet-Technologie optimal in unsere Produktionsumgebung mit dem Offsetdruck zu integrieren,“ fasst Stefan Schulz seine Erfahrungen zusammen. Darüber hinaus habe man im Vorfeld auch eingespielte Prozesse gerade in der Druckvorstufe hinterfragt, um so das Potenzial der Jetfire 50 von Anfang an auszuschöpfen.

In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen auch die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung mit dem Prinect Workflow weiter ausgereizt. Gerade bei einer immer kleinteiligeren Produktion kommt der Automatisierung eine immer größere Rolle zu. An dieser Stelle setzt das Unternehmen auch große Erwartungen in den neuen Workflow Prinect Touch Free, der die hybride Produktion mit Digital- und Offsetdruck mit Hilfe von KI steuert und datengestützt festlegt, welcher Produktionsweg für den jeweiligen Auftrag am wirtschaftlichsten ist. Rautenberg plant in den nächsten Monaten auf den neuen Workflow umzusteigen.

„Die Investition von Rautenberg in eine Jetfire 50 unterstreicht erneut, dass wir den Markt mit unserem digitalen Ökosystem von den Vorteilen einer hybriden Druckproduktion überzeugen können“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Die Kombination von industriellen Digitaldrucklösungen mit unseren modernen Offsetdruckmaschinen ist in der Lage, die Wettbewerbsfähigkeit von Druckereien deutlich zu steigern.“

Video: Jetfire 50 bei Rautenberg

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen global gut positioniert.

Bilder

Bild 1: Die Rautenberg Druck GmbH erweitert ihre Digitaldruckkapazitäten mit dem industriellen Ink-Jet System Jetfire 50 von HEIDELBERG. (von links:) Die beiden Geschäftsführer der Rautenberg Druck GmbH, Stefan Schulz und Tobias Hoffmann.

Bild 2: HEIDELBERG bietet seinen Kunden ein komplettes digitales Ökosystem für die End-to-End-Produktion im Akzidenz-, Verpackungs- und Etikettendruck – ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche.

Weitere Informationen

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com sowie in der Media Library zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

Kontakt

Matthias Hartung

Pressereferent - Corporate, Drucksysteme und Technologie

Tel.: +49 (0)6222 82 67174

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