Déjà Link, Partner für Grafik- und Drucklösungen

Die Druckerei Déjà Link versteht sich als „Partner für Grafik- und Drucklösungen“ und bietet ihren Kunden – darunter vor allem Kommunikationsagenturen und Großkunden aus den Bereichen Pharmazie, Kosmetik, Luxusgüter, Energie und Industrie – ein umfangreiches und vielfältiges Dienstleistungsangebot vom Design bis zur Logistik.

„Augmented-Reality-Anwendungen machen unsere Drucke lebendig und verleihen ihnen eine besondere Dynamik“, erklärt Laurent Caviale, Präsident von Déjà Link. „Unser Angebot umfasst diese neuen Kommunikationstechnologien und unsere Abteilungen für Beratung, Kreation sowie Web- und Marketinglösungen sind fortlaufend damit beschäftigt, unser Portfolio weiter auszubauen und unseren Kunden maßgeschneiderte und neuartige Lösungen anzubieten.“

Als Mitglied von Impriclub trägt Déjà Link die Gütesiegel Imprim'Luxe und Imprim'Vert, ist sowohl FSC/PEFC- wie auch ISO 12647-2-zertifiziert und erwirtschaftete im Jahr 2019 mit seinen 54 Mitarbeitern einen Umsatz von 9,2 Millionen Euro.

Hochmoderner Produktionsstandort

Mit der Installation von zwei Heidelberg Offset-Druckmaschinen Ende 2019 vollendete Déjà Link einen umfangreichen Investitionsplan, der die Tochtergesellschaft des Firopa-Konzerns zu einem hochmodernen, mit neuester Technologie ausgestatteten Standort macht: Am Standort Stains wurde zum einen im Oktober 2019 eine vorhandene Speedmaster CD 102 durch eine Speedmaster XL 106 5-Farben mit Lackwerk ersetzt, im Frühjahr 2020 folgte dann, als Folge der Fusion mit der Druckerei AMI am gleichen Standort, eine Speedmaster XL 106 4-Farben mit Lackwerk.

Beide Maschinen sind identisch ausgestattet und verfügen über den vom Leitstand Prinect Press Center XL2 aus steuerbaren, vollautomatischem Plattenwechsler AutoPlate Pro, eine Automatisierung sämtlicher Einstellungen vom Anleger bis zum Ausleger, einen optimierten Bogenlauf insbesondere für niedrige Grammaturen sowie den Preset Plus Ausleger mit dynamischen Bogenbremsen für leichteren Durchlauf von feinen Papieren und einen perfekten Stapel. Die Farbversorgung mit automatischer Dosierung über die InkLine 3000 sorgt für ein konstantes Farbniveau im Farbkasten, eine Verkürzung der Einrichtezeiten durch automatische Befüllung und eine Reduzierung des Farbverbrauchs um 3 bis 5 %.

Höhere Produktionskapazität mit Push to Stop

Beide Maschinen profitieren von den Vorteilen der Push to Stop Umgebung in Verbindung mit Inpress Control 2 und dem Wallscreen XL und können so autonom arbeiten, was zu einer maximalen Optimierung der Produktionszeiten, einem geringeren Energieverbrauch und einer deutlichen Reduzierung der Makulatur führt.

Darüber hinaus tragen beide Maschinen durch ein Kühlsystem auf Wasser- bzw. Glykolbasis zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei, denn im Vergleich zu einer Luftkühlung kann so die Temperatur im Drucksaal gesenkt, die Emission von Puder und Papierstaub reduziert und der Stromverbrauch begrenzt werden.

„Mit zwei gleichformatigen Druckmaschinen mit identischen Spezifikationen, die im Dreischichtbetrieb betrieben werden haben wir uns für einen einheitlichen Maschinenpark entschieden, der ein hohes Maß an Reaktionsfähigkeit und absolute Flexibilität für unsere Maschinenbediener gewährleistet“, erklärt Laurent Caviale.

„Wir haben eine umfassende Schulung mit neun Bedienern durchgeführt, die nun in der Lage sind, bei Bedarf von einer Maschine auf eine andere zu wechseln. Mit Geschwindigkeiten von 18.000 Bogen/Stunde, einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit und technologischen Verbesserungen wie Push to Stop, das wir gerade für uns entdecken, erfolgt die Leistungssteigerung schrittweise. Diese hochautomatisierten Druckmaschinen mit hoher Produktionsleistung erfordern eine entsprechende Arbeitsorganisation, um das Beste aus ihnen herauszuholen. In einigen Monaten werden wir den notwendigen Überblick für eine reelle Bewertung haben, die allerdings hinsichtlich Produktivität und Farbmanagement bereits heute positiv ausfällt“.

„Mit zwei gleichformatigen Druckmaschinen mit identischen Spezifikationen, die im Dreischichtbetrieb betrieben werden haben wir uns für einen einheitlichen Maschinenpark entschieden, der ein hohes Maß an Reaktionsfähigkeit und absolute Flexibilität für unsere Maschinenbediener gewährleistet.“

Optimierter Workflow dank Prinect Production Manager

Neben den beiden Speedmaster XL 106 hat das Unternehmen auch in den Prinect Production Manager Workflow investiert. „Dieser gewährleistet eine bessere Kommunikation zwischen Druckvorstufe und Druckmaschinen, ermöglicht eine effiziente Überwachung der Farbkennlinien und liefert uns außerdem Produktionsdaten. Hierbei konnten wir von den Erfahrungen anderer Konzerngesellschaften profitieren, die bereits mit Prinect gearbeitet haben“.

Schließlich wurde im Januar 2020 ein neuer Suprasetter 106 CtP mit Doppelkassettenlader installiert.

Über DEJA LINK:

  • Hauptsitz: Stains, Frankreich
  • Umsatz (2019): 9.2 million EUR
  • 54 Mitarbeiter

www.dejalink.fr
Spezialisiert in:

  • Akzidenzdruck & Verpackungsdruck
  • Lebensmittel- & Getränkeindustrie
  • Pharmabranche
  • Medizinprodukten

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