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Cardbox Packaging mit neuer Heidelberg Speedmaster XL 106-6+L
Die Industrialisierung der Verpackungsproduktion

01.08.2018

Cardbox Packaging im Kärntner Wolfsberg hat mit der Investition in eine Heidelberg Speedmaster XL 106-6+L einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung automatisierte Verpackungsproduktion gemacht. Vor allem das „Push to Stop-Konzept“, das Heidelberg erstmals auf der drupa 2016 dem Markt präsentierte, hilft dem Unternehmen seine hochgesteckten Ziele in punkto industrieller Verpackungsproduktion zu erreichen.

Seit der Übernahme des Unternehmens durch die strategischen Investoren rund um Michael Kübeck/I4G Investment GmbH und dem Grazer Anwalt Dr. Bernhard Astner im Jahr 2011 hat sich in Wolfsberg einiges getan. Aus dem einstmaligen manufakturartigen Einschichtbetrieb mit einer Akzidenz/Verpackung-Produktionsmischung hat sich ein industrialisierter Verpackungsbetrieb entwickelt, der in drei Schichten die Aufträge abarbeitet. Das Unternehmen agiert heute neben dem Standort in Wolfsberg an einem weiteren Standort in Pinkafeld und betreibt mit Greiner Packaging ein Joint Venture im tschechischen Zádverice. Man fungiert für Greiner zudem als Innovations- und Entwicklungspartner; gemeinsam hat man beispielsweise eine clevere Waschmittelverpackung als Kunststoff-Karton Kombination für Henkel entwickelt.

Geschäftsführer Mag. Klaus Hockl dazu: „Als wir den Vorgänger Ploetz 2011 übernommen haben, machte das Unternehmen weniger als 4 Millionen Euro Umsatz, die Hälfte davon mit Akzidenzdruck. Ende 2018 wird die Gruppe auf einen Umsatz von 30 Millionen Euro kommen, wobei der Österreich-Anteil 17,5 Millionen Euro beträgt.“ Ein gewaltiger Sprung also, der mit insgesamt 198 Mitarbeitern, davon 100 in Österreich, realisiert wird. Es gibt darüber hinaus ein langfristiges Investment- und Wachstumsziel, das vorsieht, im Jahr 2022 etwa 50 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften zu wollen.

Wolfsberg neu aufgestellt
Schachnerpack-Zukauf bewirkt Veränderungen
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Navigationssystem für die Druckmaschine
Wichtig: Voreinstellungen im Werk
Beinharter Auswahlprozess
Running, running, running

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