Lensing Druck will mit Subskriptionsmodell von Heidelberg weiter wachsen

22.03.2018

  • Im neuen digitalen Geschäftsmodell liefert Heidelberg Gesamtpaket aus Druckmaschine, Software, Service und Verbrauchsmaterialien
  • Lensing kann über garantierte Druckkapazitäten verfügen
  • Großes Interesse am neuen Subskriptionsmodell bei Akzidenz- und Verpackungsproduzenten
  • Pay-per-Use-Modell kurbelt Absatz von Verbrauchsmaterialien an
  • Datenwissen und Push-to-Stop entscheidende Hebel, um das Angebot zu etablieren

Bereits im Januar 2015 fusionierte die Lensing Druck Gruppe den Bogen- und Digitaldruck von Westmünsterland Druck (Ahaus) und Hitzegrad Print Medien & Service (Dortmund) an einem neuen Standort in Dortmund-Kley. Rund 100 Mitarbeiter sind heute dort beschäftigt. Damit vergrößerte die Gruppe die Produktionsfläche ihrer Akzidenzdruckerei auf über 6.000 Quadratmeter und befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Um den geänderten Anforderungen im Druckbetrieb gerecht zu werden und weiterhin flexibel zu sein, setzt Lensing jetzt auf das neue Subskriptionsmodell der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg).

In diesem neuen digitalen Geschäftsmodell stellt Heidelberg Lensing alle zum erfolgreichen Betrieb der Druckerei benötigen Komponenten, wie das Maschinensystem, die Software, die Verbrauchsmaterialien für alle Offsetmaschinen und den Service zur Verfügung. Lensing steht im Gegenzug eine definierte Druckkapazität zur Verfügung, die das Unternehmen für seine Kundenaufträge einsetzen kann. Allein für deren Nutzung bezahlt das Unternehmen („Pay per Use“). Zudem soll die Gesamtproduktivität bei Lensing über die Vertragslaufzeit von fünf Jahren durch das optimierte Zusammenspiel aller Komponenten weiter steigen.

„Wir bedienen mit unserem renommierten Akzidenzbetrieb am Standort Dortmund-Kley mit hochwertigen Druckerzeugnissen einen sehr anspruchsvollen Kundenkreis und wollen weiter wachsen. Damit wir uns auch in dieser Phase voll auf unsere Kunden konzentrieren können, setzen wir auf das neue Subskriptionsmodell von Heidelberg“, so Martin Cremer, Geschäftsführer der Lensing Druck Gruppe. „Gleichzeitig machen wir uns mit der weitgehenden Digitalisierung vieler Prozesse zukunftsfähig.“

„Immer mehr Druckereien aus dem Akzidenz- und Verpackungsbereich interessieren und entscheiden sich für unser neues digitales Geschäftsmodell“, freut sich Prof. Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer bei Heidelberg. „Damit unterstreichen wir die Attraktivität des Angebots, bei dem die Interessen unserer Kunden mit uns als ihrem Lieferanten gleichgerichtet sind: darauf, den Output kontinuierlich zu erhöhen! Zudem erkennen wir, dass die meisten Druckereien neben den Vertragsmaschinen uns auch die Verbrauchsmaterialien für alle im Einsatz befindlichen Maschinen übertragen, um maximal von der Entlastung im Dispositionsbereich und der Performancesteigerung bei der Wahl der optimalen Produkte profitieren zu können“, so Hermann weiter.

Heidelberg setzt mit dem Subskriptionsmodell auf einen wachsenden Trend für „Pay per Use“ im Maschinenbau und will somit unabhängiger vom Wachstum allein durch Verkauf und Installation von Druckkapazität werden.

Lensing setzt auf Digitalisierung von Heidelberg

Heidelberg gewinnt die Lensing Druck Gruppe als weiteren Kunden für ihr Subskriptionsangebot:

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Matthias Hartung, Media Relations

Matthias Hartung
Pressereferent, Media Relations Tel.: +49 (0)6222 82 67174
Fax.: +49 (0)6222 82 9967174

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