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Buxton steigert seine Falzkapazität mit der neuesten Stahlfolder Generation.

Buxton Press aus England tauscht vier Falzmaschinen gegen zwei Neue und steigert gleichzeitig die Falzkapazität um 20%. Zwei MBO Falzmaschinen und zwei ältere Stahlfolder werden Platz für zwei Stahlfolder TH 82-P machen, ein Modell das erst auf der drupa 2016 vorgestellt wurde.

Die Stahlfolder TH 82-P arbeitet nach dem geschuppten Falzprinzip und damit bei geringeren Maschinengeschwindigkeiten für mehr Kontrolle über das Papier. Selbst bei schwierigen Substraten wird dennoch eine höhere Leistung erreicht. Die Falzmaschine erfreut sich besonderer Beliebtheit im Markt, da konventionelle Falzschemata in hohen Volumen verarbeitet werden können.

„Buxton Press druckt mehr als 60 Millionen Publikationen pro Jahr und muss dies mit höchster Qualität, kostengünstig und termingerecht tun. Es ist entscheidend, dass unsere Weiterverarbeitung unablässig unseren hohen Anforderungen gerecht wird.“, sagt Kirk Galloway, Geschäftsführer bei Buxton.

Bereits auf der drupa überzeugt

„Als wir den Technologievorsprung der neuen Stahlfolder TH 82-P mit eigenen Augen auf der drupa gesehen haben, und nachfolgend weitreichende Tests in Deutschland gemacht haben, glauben wir das wir zum richtigen Zeitpunkt investieren.“

Die erste Falzmaschine wird im Januar, die zweite im März, geliefert und Buxton hat sogar eine Option auf eine dritte Stahlfolder platziert.

Buxton Press verfügt über einen umfangreichen Park an Falzmaschinen für unterschiedlichste Arten von Signaturen, weshalb Flexibilität, Programmierbarkeit und Bedienerfreundlichkeit von größter Bedeutung sind – Faktoren die auch an der Stahlfolder TH 82-P gegeben sind. Die Investition wurde auch von der Belegschaft positiv aufgenommen.

“Die Reaktion unserer Bediener war, als würden wir einen brandneuen Maserati in die Produktion stellen – erst ein Gedränge um den Fahrersitz und dann ein Wettkampf untereinander wer die Poleposition hält!“, sagt Kirk Galloway.

Mit der Reduzierung von Maschinen wird es auch zu Umschulungen kommen, aber die Mitarbeiter haben die Möglichkeit neue und zusätzliche Fähigkeiten zu erlernen, was zu ihrer persönlichen Entwicklung beiträgt und die flexiblen Arbeitsmethoden bei Buxton ausweiten wird.

Die Weiterverarbeitung hält mit dem Drucksaal mit

“Prepress und Press haben sich allgemein zu Bereichen mit qualifizierten aber ‚auf Knöpfe drückende‘ Arbeitsabläufen entwickelt, welche von computergesteuerten Programmen und externer Kontrolle unterstützt werden. Postpress hat sich auch technologisch weiterentwickelt, aber mehr von den handwerklichen Fähigkeiten und Kenntnissen über den Umgang mit einer Vielzahl von Substraten beibehalten, die nur durch langjährige Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter gewährleistet werden konnten. Mit der Einführung dieser neuen Falzmaschinentechnologie hat sich das nun geändert.“, sagt Galloway.

Buxton Press ist ein führender B1Sheetfed Spezialist und produziert Kataloge und Magazine, inklusive 650 wiederkehrende Titel für mehr als 400 Verlage. Das Unternehmen ist mit vier Speedmaster Druckmaschinen mit Wendung und CutStar Rollenanleger für roll-to-sheet im Format 70x100 cm ausgestattet. Buxton investiert regelmäßig und stark in neueste Technologien und stolz darauf, für seine Kunden stets einen Schritt weiterzugehen. Den Printing Company of the Year Award der Print Week vier Mal zu gewinnen, die letzten drei davon in Serie, spricht für sich.

http://www.buxtonpress.com/

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