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Spotlight Prinect.

Makulatur und Lagerhaltung verringern: Schlanke Standards.

Schlanke Produktionsstandards mit hochgradig automatisierten Abläufen sind ein entscheidender Erfolgsfaktor zur Reduzierung von Makulatur und Beständen. Dies gilt gerade in Bezug auf Sonderfarben. Prinect stellt die genaue Beschreibung der Haus- und Markenfarben in einer zentralen Datenbank bereit, erzeugt die Farbprofile für die verschiedenen Druckverfahren und ersetzt bei Bedarf Sonderfarben durch Prozessfarben.

Exakte Farbwiedergabe ohne aufwendige Farbwechsel

Sieben Prozessfarben, nämlich CMYK plus Orange, Grün und Violett, können Hunderte PANTONE® Farben wiedergeben. Wie? Durch das Drucken im erweiterten Farbfächer mit Prinect Multicolor . Der Anwender sieht über die Druckvorschau, wie gut die Färbung mit den Prozessfarben erreicht wird, und kann entsprechend entscheiden. Das Verfahren, das auch bei den digitalen Inkjet-Maschinen Labelfire und Primefire von Heidelberg zum Einsatz kommt, senkt die Durchlaufzeiten und Lagerkosten.

Kritische Färbungen sicher reproduzieren

Prinect Multicolor dient auch zur Farbstabilisierung in kritischen Farbbereichen wie bei Weißwaren (Haushaltsgeräten) oder Lebensmitteln im Beige/Braun-Bereich. Das Verfahren verhindert Tonwertschwankungen zwischen zwei und drei Prozent, indem neutralere Druckfarben wie Grau, Beige oder Braun anstelle einer der vier Prozessfarben verwendet werden. So verhindert der Einsatz von Braun statt Schwarz, dass Schokolade einmal rötlich und ein andermal grünlich aussieht, sondern immer appetitlich braun erscheint.

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"Smart Print Shop. Voraussetzungen und Potenziale".
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