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Pensord setzt auf Effizienz und ordnet jeder Druckmaschine eine Stahlfolder TH 82-P zu.

Der Sheetfed-Magazinspezialist Pensord investiert mehr als 3,3 Mio. GBP in hochautomatisierte Kits, um eine zukunftssichere Strategie für das Geschäft mit profitablen Kapazitäten zu entwickeln.

Das in Südwales ansässige Unternehmen wird eine achtfarbige Heidelberg Speedmaster XL 106 mit der gesamten Palette der autonomen Drucktechnologie "Push to Stop" und die zweite hochautomatisierte Stahlfolder TH 82-P installieren.

"Die Falzmaschine ist für den Geschäftsbetrieb genauso spannend wie die Druckmaschine. Es ist ein phänomenaler Teil der Ausrüstung", sagte Pensord-Geschäftsführer Darren Coxon.

Pensord, das rund um die Uhr läuft, behält seine vorhandenen Falzmaschinen, betreibt sie jedoch fortan nur in bestimmten Formaten und minimiert so die Rüstzeiten.

Die neue Acht-Farben-Maschine mit "Push to Stop"-Funktion wird eine acht Jahre alte achtfarbige Heidelberg XL 105 und eine drei Jahre alte 10-Farben-SX 102 - die erste ihrer Art in Großbritannien - ersetzen.

Sowohl die Druckmaschine als auch die Falzmaschine werden im August installiert. Der Plan sieht vor, jeder Druckmaschine eine einzige Falzmaschine zuzuordnen.

Coxon sagte, während viele Unternehmen investieren würden, um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, sei der Austausch der beiden Maschinen Teil einer strategischen Neuausrichtung, um die Kapazität des 12-Millionen-Umsatz-Geschäfts zu reduzieren. Statt um jeden Preis Volumen zu generieren, solle die Effizienz verbessert werden und der Fokus solle darauf gelegt werden „herausragenden Nutzen und Service an eine geschätzte Gruppe von Pensord-Kunden“ zu liefern.

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