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DWS Printing Associates, INC.

Speedmaster XL 106-8+L UV. Die Hochleistungsdruckmaschine bringt DWS seinem Ziel näher, der absolut beste Anbieter auf seinem Gebiet zu sein.

Es gibt keine bessere Druckmaschine für den Druck von Nahrungsmittel- und Getränkeetiketten

„Zu unserem Leitbild gehört es, dass wir in allem, was wir machen, die absolut Besten sein wollen“, erläutert Tom Staib, President von DWS. „Es steht außer Frage, dass die XL 106 uns diesem Ziel näher gebracht hat. Wir wollten nicht zur Konkurrenz aufschließen. Wir wollen technologisch führend sein.“ Er fügt noch hinzu: „Die Speedmaster XL 106 ist auf dem neusten Stand der Technik. Was mich anbelangt, so gibt es für den Druck von Nahrungsmittel- und Getränkeetiketten keine bessere Druckmaschine.“ DWS hat die Vorzeigemaschine aus dem Hause Heidelberg auf der drupa 2012 erworben, um damit seine Produktionsmöglichkeiten auszubauen und seine Effizienz zu steigern: Die Einführung der neuen Technologie sollte das Unternehmen in die Lage versetzen, ein breiteres Spektrum von Substraten zu verarbeiten und seinen Wettbewerbsvorteil zu stärken. Die Speedmaster XL 106 ist die erste Heidelberg-Druckmaschine bei DWS.

DWS ist ein in vierter Generation inhabergeführtes Familienunternehmen, das in Deer Park im US-Bundesstaat New York ansässig ist und 1865 gegründet wurde. Seit jener Zeit ist es das Leitziel von DWS, Etiketten von höchster Qualität zu liefern und das führende Etiketten- und Verpackungsdruckunternehmen im Land zu sein, mit einem erweiterten Produktangebot an Etiketten und Verpackungsdesignmöglichkeiten. Die bei DWS eingesetzte Speedmaster XL 106 ist mit zwei Farbmanagementsystemen – Prinect Axis Control und Prinect Inpress Control – ausgestattet, die optimal für dieses Produktspektrum und die vielfältigen Bedruckstoffe geeignet sind, die DWS zur Herstellung seiner Stapel-, Selbstklebe- und Inmould-Etiketten für den Bier-, Getränke-, Nahrungsmittel- und Haushaltsartikelmarkt einsetzt.

Da DWS häufig mit BOPP-(Polypropylen-)Folien und leichten metallisierten Papieren arbeitet, brauchte das Unternehmen eine Druckmaschine, die diese schwierigen Substrate problemlos verarbeiten kann. „Insbesondere der CutStar-Rollenquerschneider in der Peripherie leistet einen enormen Beitrag zur erfolgreichen Bedruckung dieser Substratarten“, so Tom Staib. „Die Bestückung der Maschine mit Rollenware statt mit Bogen sorgt für eine deutliche Reduzierung der Herausforderungen, denen wir uns früher bei der Zuführung dieser Materialien gegenübersahen.“ Er ergänzt: „Außerdem ist unser Erfolg bei diesen Substraten auch in hohem Maße auf die integrierte UV-Ausstattung der XL 106 zurückzuführen. Diese bewirkt einen erheblichen Unterschied in der Produktionsgeschwindigkeit, speziell bei synthetischen Bedruckstoffen.“ DWS produziert inzwischen rund 40 Prozent seiner Aufträge im UV-Modus. Das Unternehmen nutzt Prinect Axis Control, wenn es durchsichtige Folien und metallisierte Papiere verarbeitet, von denen ein beträchtliches Volumen anfällt. Den Großteil seiner Aufträge druckt DWS jedoch auf weiße opake Materialien, sowohl Papier als auch Folie. Hierbei setzt das Unternehmen Prinect Inpress Control ein, um die Farbe auf den Substraten in Echtzeit zu kontrollieren – bei Geschwindigkeiten von bis zu 18.000 Bogen in der Stunde. „Die Tatsache, dass Heidelberg unsere Druckmaschine auf diese Weise an unsere speziellen Anforderungen anpassen konnte, war ein entscheidender Faktor, der uns dazu bewogen hat, Heidelberg den Vorzug gegenüber der Konkurrenz zu geben“, so Tom Staib. „Abschließend würde ich gern noch ergänzen, dass der Service und Support, den wir von Heidelberg erhalten haben, außergewöhnlich ist.“

DWS Printing Associates, INC., USA

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