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Der Literaturbetrieb

04.11.2015

Worte sind ihr Geschäft: die Druckerei Theiss in Kärnten macht mit drucktechnischer Kompetenz aus Literatur wertvolle Werke. Mit der neuen Druckmaschine XL 106-5+L kann das Unternehmen nun auf den Wandel im Buchmarkt noch besser reagieren.

Wenn sich alljährlich im Oktober die Bankenmetropole Frankfurt zur Büchermetropole Frankfurt wandelt, rund 270.000 Menschen die Buchmesse zum weltgrößten Umschlagplatz für gedruckte Gedanken machen, dann hat auch er im vergleichsweise stillen Kärntner Lavanttal einen Anteil an diesem edlen Spektakel: Christian Theiss. Der Geschäftsführer der Druckerei und Binderei in Wolfsberg hat sein Geschäftsjahr mittlerweile in zwei Saisonen unterteilt: „Da gibt es die Saison vor der Frankfurter Buchmesse und die Saison vor der Leipziger Buchmesse im Frühjahr“.

Viele der österreichischen Verlage, die ihre Titel bei der Frankfurter Buchmesse präsentieren werden, vertrauen der einschlägigen Kompetenz von Theiss bei der Produktion von Büchern. Rund 2.500 Aufträge werden Jahr für Jahr durch die Produktion geführt, mehr als fünf Millionen Bücher, aber auch Broschüren hergestellt.

Die Kundschaft wird indes auch immer anspruchsvoller: „Früher hat es gereicht, wenn wir die Bücher wenige Tage vor der Frankfurter Buchmesse angeliefert haben. Jetzt erwarten die Verlage von uns, dass wir viel früher liefern“, erzählt Christian Theiss. Dazu kommen Entwicklungen, die längst auch in anderen Segmenten des Druckgeschäfts Einzug gehalten haben: „Die Auflagen der Bücher sinken, dafür drucken wir aber jetzt mehr Titel“.

Technischer Prolog
Spannungsbogen
Da reimt sich alles
Epilog
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