Stapelweise gute Bogen.

Damit geht nichts mehr schief: Die Makulaturausschleusung der Speedmaster XL 106 sortiert fehlerhafte Bogen bereits während des Fortdrucks automatisch aus – bogengenau und exakt nach den Qualitätsvorgaben des Druckers.

Ob beim Einrichten der Druckmaschine, nach dem Gummituchwaschen oder dem Palettenwechsel: Makulatur ist nicht immer vermeidbar. Gerade im Verpackungsdruck, wo auch kleinste Fehler inakzeptabel sind, müssen fehlerhafte Bogen präzise erkannt und zuverlässig ausgesondert werden. Die Makulaturausschleusung von Heidelberg unterstützt Druckereien mit einem vollautomatischen Prozess: Nach dem Prinzip „Fehler dort beseitigen, wo sie entstehen“ sortiert die Speedmaster XL 106 Makulatur im Fortdruck aus – und zwar bei bis zu 18.000 Bogen pro Stunde. „Die Ausschleusung geschieht bogengenau, materialunabhängig und bei jeder Geschwindigkeit“, erklärt Axel Koppey, Produktmanager XL 106 bei Heidelberg. „So ist der gesamte Prozess effizienter und das Ergebnis qualitativ hochwertiger.“ Denn die mangelhaften Bogen gelangen gar nicht erst in die Auslage bzw. die Weiterverarbeitung. Das händische Aussortieren, bei dem schon mal ein schlechter Bogen trotz Markierung auf dem Gutstapel oder in der Stanze landet, entfällt.

Sicher fehlerfreie Druckbogen. Prinect Inspection Control 2.

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Spitzenleistung bei der Bogeninspektion.

Für das rechtzeitige Erkennen von Druckfehlern trägt das Inspektionssystem Prinect Inspection Control 2 mit zwei hochauflösenden Farbkameras Sorge. Es ist vollständig in das Lackierwerk integriert und somit perfekt gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Mit dem Start der Gutbogenproduktion erzeugt das System automatisch einen digitalen Referenzbogen und vergleicht damit jeden Bogen inline. So erkennt das System kleinste Fehler wie Butzen, fehlende Druckstellen, Streifen, Schmieren und Tonen in Echtzeit. Bei Bedarf aktiviert es die Makulaturtrommel, die im Greiferschluß den beanstandeten Bogen sicher aus der Produktion holt.

Zusätzlich kann der Drucker bei jedem Druckjob weitere Parameter frei bestimmen, etwa dass bei einem Ziehfehler der Bogen automatisch ausgeschleust wird. Das ist vor allem sinnvoll, um Makulatur sofort zu entsorgen. „Die flexible Handhabung entlastet den Bediener und erhöht die Wirtschaftlichkeit“, sagt Koppey. Bei teuren Materialien lässt sich die Speedmaster XL 106 aber auch so einstellen, dass fehlerhafte Bogen durch einen Streifeneinleger markiert werden. Das Aussortieren einzelner Nutzen passiert dann beispielsweise erst in der Faltschachtelklebemaschine.

Die Makulaturausschleusung unterstützt so die „Null-Fehler-Produktion“, ein Leistungsversprechen von Heidelberg. „Die automatische Kontrolle und Ausschleusung verschlankt die Fertigungskette und reduziert manuelle Eingriffe. Verpackungsdrucker können also mit weniger Aufwand 1A-Qualität liefern und Reklamationen vermeiden“, resümiert Koppey.

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