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15 Grad, Berlin. Die „sehr gute Beratungsleistung von Heidelberg“ gab letztlich den Ausschlag.

Einfach war die Entscheidung für Stefan Jahn und Lutz Ziegenhagen nicht. Vor einem Jahr wollten die beiden Inhaber der Ur-Berliner Druckerei 15 Grad, die 1993 im heimischen Wohnzimmer mit einem MAC-Rechner gestartet ist, ihren gesamten Bestand an Digitaldruckmaschinen austauschen. Im Blickfeld hatten sie natürlich auch die Versafire CV von Heidelberger Druck, „aber mit deren Digitaldruckmaschinen hatten wir bisher noch überhaupt keine Erfahrung“. Die „sehr gute Beratungsleistung von Heidelberg“ gab letztlich den Ausschlag. Verbunden damit, „dass die gesamte Technik sehr solide und zuverlässig auf uns gewirkt hat“. Außerdem sei das Digital Frontend von Heidelberg von der Handhabung her einfach zu bedienen und auf den tatsächlichen Produktionsablauf mit tollen Features abgestimmt. Andere Hersteller seien da sehr viel umständlicher oder bieten bestimmte Funktionen, wie etwa den Weißdruck, erst gar nicht an. „Alles von der Idee bis zur Umsetzung – und mehr…“ umschreiben Stefan Jahn und Lutz Ziegenhagen ihr Portfolio. Dazu zählen unter anderem der Großformatdruck in Fotoqualität, die Formgebungstechnik u.a. mit Fräsen und Laserschneiden sowie der Musterbau und Kleinserien. Als Full-Service-Agentur lag der Augenmerk schon immer auf der Optimierung der Druckproduktion sowohl im Hard- als auch im Softwarebereich. Durch die Option mit der fünften Farbe können die Berliner jetzt Erzeugnisse produzieren, die sie zuvor nicht oder nur mit Hilfe von Fremdfirmen anbieten konnten. „Mit dem Einsatz der Digitallösung von Heidelberg können wir noch schneller und individueller auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen und damit einen Vorteil gegenüber unseren Wettbewerbern erzielen“, erklärt Lutz Ziegenhagen zufrieden. Zumal sich damit auch höhere Preise realisieren lassen. Der Kunde wiederum spare an anderer Stelle, etwa bei der Optimierung im Postversand-Bereich. Darüber hin-aus genieße er die Vorteile einer personalisierten Ansprache. Das Potenzial der Versafire CV sei aber vermutlich noch gar nicht ausgeschöpft, glauben die Inhaber: „Wir gehen davon aus, dass sich die Systeme ständig weiterentwickeln und dabei an den Bedürfnissen des Markts ausrichten werden.“

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