Für die Wahl der Versafire-Technologie gab es mehrere Gründe, wie Direktorin Sandrine Péclat Zapf erläutert. An erster Stelle stand die Integration des Digitaldrucksystems in Prinect Production. Die digitale Workflow-Steuerung war bereits Teil einer größeren Investition im Vorjahr, als die media f imprimerie SA eine dreizehn Jahre alte Speedmaster XL 75 durch ein neues Modell der aktuellen Generation ersetzte und gleichzeitig auf Suprasetter-Technologie im CtP-Bereich umstellte.
Mit Prinect Production sind die Voraussetzungen für den Bogenoffsetdruck und den Digitaldruck auf der Versafire LV im Hinblick auf Farbmanagement und Rendering stets identisch.
Ein weiteres wichtiges Argument für die Versafire LV war die fünfte Tonerkartusche, die mit Sonderfarben wie Gold, Silber, Deckweiß, Lack, Neonpink und Neongelb bestückt werden kann. „Dank dieser Toneroptionen bietet die Versafire LV einen vollwertigen Ersatz für die Nexpress-Maschine, mit der wir bis vor wenigen Monaten produziert haben“, erklärt Sandrine Péclat Zapf. Zudem arbeitet die Versafire LV mit exakt demselben Papierformat wie der Offsetdruck.
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