Gute Auftragssituation zu Beginn des zweiten Quartals

06.08.2019

  • Nachfrage nach Vertrags- und Subskriptionsangeboten entwickelt sich weiter positiv – Ausbau des Anteils wiederkehrender Umsätze
  • Erstes Quartal von konjunkturbedingter Investitionszurückhaltung geprägt
  • Saisonaler Aufbau des Net Working Capitals belastet Free Cashflow
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Liquidität und Absicherung der Profitabilität eingeleitet

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist mit einer deutlich verbesserten Auftragssituation in das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020 gestartet. Damit konnten Teile des schwachen ersten Quartals, vor allem im Europageschäft, kompensiert werden. Um sich mittel- bis langfristig deutlich unabhängiger von konjunkturellen Schwankungen zu machen und den Anteil des wiederkehrenden Geschäfts entsprechend zu erhöhen, wird Heidelberg die digitale Transformation des Unternehmens und den Ausbau innovativer digitaler Geschäftsmodelle konsequent fortsetzen. Die Nachfrage nach den in diesem Zusammenhang besonders im Fokus stehenden Vertrags- und Subskriptionsangeboten hat sich auch im Auftaktquartal des Geschäftsjahres 2019/2020 weiter positiv entwickelt. Mittelfristig soll der wiederkehrende Umsatzanteil, vorwiegend aus Vertrags- und Subskriptionsangeboten, auf rund 1/3 des Gesamtumsatzes erhöht werden. Heidelberg weitet angesichts einer steigenden Kundennachfrage das Subskriptionsangebot aus und bietet nun weitere Vertragsvarianten an. Neben dem Gesamtpaket aus Equipment, Services, Verbrauchsmaterialien und Software in einem mehrjährigen nutzungsabhängigen Vertrag wird es künftig auch möglich sein, Einzelkomponenten dieses Angebots über eine gewisse Laufzeit nach festgelegten Standards zu kombinieren und zu nutzen.

Die Entwicklung des ersten Quartals, die insbesondere zum Ende der Berichtsperiode von zunehmender Investitionszurückhaltung insbesondere in Westeuropa und entsprechenden Umsatzverschiebungen aufgrund der konjunkturellen Eintrübung betroffen war, verdeutlicht die Notwendigkeit für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. So lagen der Quartalsumsatz, das EBITDA ohne Restrukturierungsergebnis und das Ergebnis nach Steuern unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Entsprechend der veränderten Geschäftserwartungen hat Heidelberg seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2019/2020 Mitte Juli angepasst.

Maßnahmen zur Erhöhung der Liquidität und Absicherung der Profitabilität eingeleitet

Operative Entwicklung im ersten Quartal von konjunkturellen Unsicherheiten geprägt

Saisonaler Aufbau des Net Working Capitals belastet Free Cashflow

Ausblick für Geschäftsjahr 2019/2020

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