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Heidelberg investiert in cloudbasierte Servicelösungen - erfolgreiche Zusammenarbeit mit PTC

18.05.2016

  • Ausbau des Angebots im Wachstumssegment Service
  • Modernes Cloud-System mit in Deutschland zertifizierter IT-Sicherheit
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Technologieführer PTC treibt Digitalisierung voran

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) baut ihr Angebot im Wachstumssegment Service weiter aus und verwendet dabei die Lösungen des amerikanischen Anbieters von Cloud-Technologien, PTC. Beide Unternehmen verbindet dazu eine umfangreiche und erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet Internet-of-Things (IoT). Als Ergebnis der Kollaboration kann Heidelberg sein bereits erfolgreiches Serviceportfolio kontinuierlich um zusätzliche internetbasierte Dienstleistungen erweitern.

„Auf der Basis der PTC-Technologien sind wir in der Lage, die Digitalisierung des Angebotes von Heidelberg weiter voranzutreiben“, sagt Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. „In Zukunft kommt es darauf an, aus der Menge der vorhandenen Maschinendaten die richtigen Informationen für unsere Kunden gewinnbringend zur Verfügung zu stellen. Dies heißt, wir machen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden aus Big Data Smart Data. Digitales Zeitalter heißt für uns auch, dass wir diese Smart Data dem Kunden über ein modernes Kundenportal zugänglich machen. Auf der drupa 2016 zeigen wir dazu unsere Konzeptstudie Heidelberg Assistant.“

Jim Heppelmann, Präsident und CEO, PTC: "Heidelberger Druckmaschinen ist langjähriger Referenzkunde und zeigt, wie PTC-Lösungen für neue Geschäftsmodelle rund um intelligente Services erfolgreich eingesetzt werden können. Die Nutzung unserer PTC Machine Cloud in Europa steigerte die Effizienz der Anbindung erheblich und ermöglichte den Anschluss von über 25.000 Maschinen und Softwaremodulen. Die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit wird insbesondere die Themen Echtzeitverbindung und Big Data für moderne IoT-Anwendungen erschließen.“

Heidelberg ist Vorreiter auf dem Gebiet der internetbasierten Anbindung von Maschinen. Bereits zur drupa 2004 wurde eine erste Lösung basierend auf PTC-Technologien vorgestellt. Die Anforderungen an Daten und deren Verarbeitung sind in den letzten Jahren jedoch exponentiell gestiegen. Das Wachstum wird zum einen aus einer immer größeren Menge von Maschinen mit Big-Data-Anschlüssen gespeist. Über 90 Prozent der Maschinen, die Heidelberg heute ausliefert, werden bei der Erstinstallation an die Cloud angeschlossen. Die Heidelberg Cloud verbindet bereits über 10.000 Maschinen und weitere 15.000 Softwareprodukte mit dem Heidelberg-Service.

Zum anderen wurden nach dem Einstieg in die reine Fernwartung nach und nach weitere Dienstleistungen entwickelt, um den Serviceprozess noch schneller zu machen, beispielsweise eCall, die automatische Störungsmeldung der Maschine. Und dank der Connectivity und des Transfers von Maschinendaten, die durch die umfangreiche Sensorik der Maschine generiert werden, geht Heidelberg noch einen Schritt weiter. Im Rahmen des Serviceprodukts „Predictive Monitoring“ lassen sich im Datenanalyse-System von Heidelberg Hinweise auf Störungen und Unregelmäßigkeiten erkennen, bevor sie zu Ausfällen führen. Eine speziell für diese Art der Datenübertragung ausgerüstete Maschine transferiert beispielsweise über 1.000-mal mehr Daten als es zum Start der Plattform 2004 der Fall war.

Harald Weimer, Vorstand Heidelberg Services: "Die Zusammenarbeit zwischen PTC und Heidelberger Druck blickt auf eine vertrauensvolle Beziehung beider Unternehmen zurück. Mit der PTC Machine Cloud nutzen wir eine Plattform, die unser kontinuierliches Wachstum der letzten Jahre im Bereich von Smart Services hervorragend unterstützt.“

„Smart Data“ auf der drupa 2016
PTC Machine Cloud
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