Eastern Europe traf sich in Marbach an der Donau

13.12.2016

  • Osteuropa Event von Heidelberg bei Sandler print&packaging

Wo trifft sich Osteuropa? In Marbach an der Donau in Österreich. Zum Informationsevent von Heidelberg bei der Druckerei Sandler reisten 50 Kunden aus den Ländern Polen, Russland, Tschechien, Litauen, Finnland, Ukraine, Slowakei und Österreich an. Im Fokus: die neue LED-Technik von Heidelberg und „Customizing“.

Bilder und Texte

Bild 1:
Und jetzt alle zusammen: „cheese“ vor der XL 106-8-P+L-LED von Heidelberg geht das wie von selbst!
Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Das zeigte sich bei einem Besuch der Druckerei Sandler, die bereits die neuesten Anwendungen von Heidelberg täglich in der Praxis erprobt. 50 Heidelberg Kunden aus Osteuropa und Österreich waren dabei und sichtlich begeistert.

Bild 2:
Die Bank in der Druckerei: Familie Sandler mit den Geschäftsführern von Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel (links außen) Dir. Ing. Kurt Moser und Dir. Mag. Leopold Grubhofer (rechts außen), die sichtlich ob des technologischen Fortschrittes im Druck angetan waren. Seit 1982 ist die Druckerei Sandler bekannt für ganzheitliche Konzepte, vom Entwurf über Druck und Veredelung bis zur Endfertigung. Die Druckerei hat in Krummnußbaum bei Marbach an der Donau eine der wohl technisch modernsten Druckereien Europas mit ca. 8000 m² Produktions- und Lagerfläche und rund 60 Mitarbeitern. Sandler print & packaging setzte als eine der ersten Druckereien auf LED -Technologie im Offsetdruck.

Bild 3:
Information an der Maschine: Das Offset Druck Team aus Polen informierte sich genau über mögliche Sonderlösungen von Heidelberg, wie den FoilStar.

Bild 4:
Jung und innovativ: Das Team von Pbtisk (CZ) ist flexibel. Das schätzen Kunden, möglich macht dies im Druck eine maßgeschneiderte Anpassung der Heidelberg Maschinen.

Bild 5:
„Wir drucken Ihre Ideen“ – das gelingt dem Kopa Team aus Litauen am besten auf unbeschichteten Papier. Interessant war für KOPA vor allem die DryStar®LED - Blue Light Technology von Heidelberg. Da sind lange Wartezeiten beim UV-Druck passé. Der Workflow geht ineinander über, das spart erhebliche Kosten und die Qualität ist bei niedrigerem Energieverbrauch absolut top.

Bild 6:
Eine lange Drucktradition: Die hat das Haus Neografia (SK), immerhin seit 1869 wird hier gedruckt. Dabei ist man nicht stehen geblieben und blickt erfolgreich in die Zukunft: 53 Mio. Euro setzt das Unternehmen mit Druckwerken um und hat eine der modernsten Druckereien im Land – natürlich mit Heidelberg.

Bild 7:
Drucksorten mit Charakter: Trauner Druck und Gutenberg aus Linz im Bild mit Ivana Mutnanska von Heidelberg, weiß, wie wichtig maßgeschneiderte Anpassungen sind.
„Der Trend geht zu kleineren Auflagen und mehr Individualität“, weiß Klaus Lummerstorfer von Trauner Druck.

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