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Stahlfolder Ti 52

Bedarfsabgestimmte Anleger. Kleinere Auflagen mit häufigem Formatwechsel oder große Auflagen im Non-Stop-Betrieb.

Flachstapelanleger Fi 52
Der Stahlfolder Ti 52 wird mit dem Flachstapelanleger Fi 52 zum Spezialisten für die Verarbeitung von vielen kleineren Auflagen mit häufigem Formatwechsel. Die Bogentrennung durch Airwing-Bläser garantiert zusammen mit dem Zweilochsaugrad mit PU-Beschichtung höchste Sicherheit im Prozess: eine zuverlässige Zuführung der Bogen zum Schrägbandtisch. Die Kugelleiste mit Prismenlineal am Schrägbandtisch ermöglicht eine optimale Bogenausrichtung und Übergabe an das erste Taschenfalzwerk auch bei schwierigen Querformaten. Weitere Sicherungsfaktoren sind die digitale Saugtaktsteuerung über die digitale Steuerung DCT 500 und eine Doppelbogensperre unmittelbar nach dem Zweilochsaugrad.

Die optionale Bogentrenneinrichtung mit Tremat sorgt für noch höhere Produktivität und Prozesssicherheit. Eine weitere Ausstattungsoption ist die ergonomische Einstapelung; dadurch wird der Ladetisch automatisch bei jeder Ladebewegung auf die optimale Beladehöhe für den Bediener eingestellt.

Rundstapelanleger Ri 52
Der Rundstapelanleger Ri 52 verleiht dem Stahlfolder Ti 52 einen deutlichen Leistungsschub: Er erzielt ca. 20 Prozent mehr Tagesproduktion als ein Flachstapelanleger, da er ohne Produktionsunterbrechung kontinuierlich arbeitet. Das wirkt sich auch positiv beim Einsatz von z. B. Leimeinrichtungen aus - ein Eintrocknen des Leims wird durch Non-Stop-Betrieb vermieden. Der Rundstapelanleger ist ideal für mittlere bis hohe Auflagen. Er verarbeitet problemlos auch wellige bzw. vorgefalzte Bogen oder Druckbogen von Rollendruckmaschinen. Erreicht wird diese Vielseitigkeit durch geschupptes, bogenvereinzelndes Auflegen.

Die optionale Vergrößerung der Ladekapazität durch einen hochschwenkbaren Ladetisch ist die ideale Zurüstung für alle anspruchsvollen Non-Stop-Produktionen.

 
Global, lokal, nah
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An 250 Standorten in 170 Ländern verfügt das Unter-nehmen mit 7.500 Vertriebs-mitarbeitern, davon 4.500 Servicetechniker, über das umfangreichste Vertriebs- und Servicenetz in der Branche. Heidelberg generiert seinen Umsatz zu 85 Prozent durch eigene Vertriebsgesellschaften und erzielt rund 87 Prozent seines Umsatzes im Ausland.

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