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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Live dabei

Aufbau der Speedmaster XL 105-6+L mit Logistics auf der drupa 2008
Phase 1: Positionierung der Druckwerke
Phase 1: Positionierung der Druckwerke.
Die Druckwerke sind in Düsseldorf angeliefert worden. Unsere Heidelberg Systemservice Spezialisten arbeiten jetzt daran, die einzelnen Druckwerke in die richtige Position zu bringen.

Wussten Sie schon?
Wir bieten Ihnen auch professionelle Maschinenumzüge und Druckereiplanung an. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihren Heidelberg Systemservice Ansprechpartner.

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Phase 2: Montage der Druckwerke
Phase 2: Montage der Druckwerke.
Jetzt werden die einzelnen Druckwerke feinjustiert und miteinander verbunden. Dabei werden Zahnspiel und Spaltmaße so reproduziert, wie sie im Werk Wiesloch bereits vorbereitet wurden. Denn wie alle Druckmaschinen wurde auch diese Speedmaster XL 105 vor ihrer Auslieferung in unserem Werk in Wiesloch komplett montiert und abgedruckt. Dies vereinfacht und beschleunigt die Installation und Inbetriebnahme der Maschinen am Bestimmungsort.

Wussten Sie schon?
Wir haben so viel Vertrauen in die Qualität unserer Produkte, dass wir fast alle unsere Maschinen mit dem 36 Monate gültigen Servicepaket Systemservice36plus ausliefern. Es beinhaltet Reparaturen und Entstörungen, Reparaturteile, telefonischen und Internet-basierten Support und noch mehr. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihren Heidelberg Systemservice Ansprechpartner.

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Phase 3: Verbindung des Hauptantriebs
Phase 3: Verbindung des Hauptantriebs.
Die Systemservice Mannschaft hat damit begonnen, die Verkabelung der Maschine durchzuführen und den Hauptantrieb anzuschließen. Durch die neue Generation der Heidelberg Maschinensteuerung, Sheetfed Control, sind unsere Systemservice Spezialisten in der Lage, eine solch komplexe Maschine innerhalb von 24 Stunden zu Verkabeln und in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig beginnen unsere Techniker, die Galerie auf der Bedienseite der Maschine zu montieren, und installieren das Farbzuführsystem InkLine.

Wussten Sie schon?
Unsere geschulten Systemservice Spezialisten helfen Ihnen fachkundig bei allen Reparatur- und Entstörungsanforderungen, sei es vor Ort oder per Remote Service über das Internet.

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Phase 4: Peripherieschränke und Verblendungen
Phase 4: Peripherieschränke und Verblendungen.
Während die Systemservice Techniker auf der Rückseite der Maschine das Star System in Betrieb nehmen, werden auf der vorderen Seite die Galerie mit Verblendungen und Zutrittssicherungen aufgebaut. Bei hochgesetzten Maschinen sind die Verblendungen nicht nur aus optischen Gründen nötig, sondern dienen auch der Arbeitssicherheit.

Wussten Sie schon?
Heidelberg bietet auch Hardware-Nachrüstungen, mit denen Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Heidelberg Produktionssysteme erhöhen können, ohne eine neue Maschine kaufen zu müssen. Mit Nachrüstungen wie z. B. den neuen Bogenbremsen, Seitenbläsern oder Bogenleitblechen können Sie neue Funktionen zu Ihrer Maschine hinzufügen oder vorhandene verbessern.

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Phase 5: Inbetriebnahme und Papierlauf
Phase 5: Inbetriebnahme und Papierlauf.
Neben der technischen Inbetriebnahme der Maschine und der Vorbereitung des ersten Papierlaufs werden jetzt die Gummitücher montiert und die Maschinenschutze angebracht. Nun findet auch der Papierlauf statt. Damit haben wir die Maschineninstallation unter idealen Bedingungen innerhalb von 10 Arbeitstagen abgeschlossen.

Wussten Sie schon?
In dieser Phase der Installation wird Ihre Maschine normalerweise mit dem Internet verbunden. Dies ermöglicht Ihnen Zugang zu einer Vielzahl web-basierter Remote Serviceleistungen, von der Fehlerbehebung über präventive Wartung und Überwachung bis zur Unterstützung von Anwendungen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihre Systemservice Niederlassung vor Ort.

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drupa 2008 - Anflugfilm
drupa 2008 - Anflugfilm
Den Introfilm zur drupa 2008 können Sie sich hier ansehen.
Global, lokal, nah
Global, lokal, nah
An 250 Standorten in 170 Ländern verfügt das Unternehmen mit 7.500 Vertriebsmitarbeitern, davon 4.500 Servicetechniker, über das umfangreichste Vertriebs- und Servicenetz in der Branche. Heidelberg generiert seinen Umsatz zu 85 Prozent durch eigene Vertriebsgesellschaften und erzielt rund 87 Prozent sei-nes Umsatzes im Ausland.
 
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