Speedmaster SM 52 - Anwenderbericht: A. Walpen AG
Bonifaz Walpen (links) gemeinsam mit seinem Bruder Emanuel Walpen.
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A. Walpen AG, Gossau (Schweiz): "Mit unserer Speedmaster SM
52-6 haben wir enorm an Flexibilität gewon- nen."
Die Familien AG wurde bereits 1965 durch den Vater Anton
Walpen gegründet. Schon damals setzte die Familie Walpen Ihr
Vertrauen in Heidelberg und das hat sich bis heute nicht
geändert. Mit einem Tiegel, OHZ und KORD startete Anton Walpen
und später kam eine GTO 52 hinzu. 1986 wurde der Betrieb von
Bonifaz Walpen, einem seiner drei Söhne, übernommen. Zehn
Jahre später kam Emanuel Walpen hinzu und seitdem leiten die
beiden Brüder gemeinsam den Familienbetrieb.
Ergänzt und unterstützt wird das Duo von zehn
Angestellten und Monika Walpen - der Ehefrau von Bonifaz Walpen.
Sie hat die Druckvorstufe im Griff und es werden keine Daten
weiterverarbeitet, ohne dass diese zuvor im PDF-Workflow
geprüft werden. Dies ist extrem wichtig, da die
Plattenbelichtung extern bei einem CTP-Dienstleister stattfindet.
Monika Walpen ist auch der kreative Kopf der Druckerei. Hier
entstehen beispielsweise Mailings, die mit Duftlack versehen sind.
Werbung, die Kunden aufzeigen soll, wie sinnlich und originell
gedruckte Werbung sein kann.
Etwa 25 Prozent des Umsatzes werden bei der Walpen AG durch
ein- bis mehrfarbigen Druck von Umschlägen generiert.
Mailings, Werbe- und Geschäftsdrucksachen
vervollständigen das Auftragsspektrum. Die Druckerei ist mit
einer Quickmaster 46-1 (bereits über 80 Millionen Drucke),
Speedmaster SM 52-2-P, Speedmaster SM 74-2-P ausgestattet. Ende
2004 kam die Speedmaster SM 52-6 hinzu. Diese Maschine wird
hauptsächlich für mehrfarbige Werbe- oder
Geschäftsdrucksachen eingesetzt. Die Brüder Walpen haben
sich bewusst für die Option der Bedruckstoff-
stärkenerweiterung bei der Speedmaster SM 52-6 entschieden. So
können Materialien von 0,03 bis 0,6 Millimeter verarbeitet
werden. "Dies ist wichtig, da wir häufig Kartonagen
bedrucken. Damit sind wir einfach flexibler", so Bonifaz
Walpen.
Auf der Speedmaster SM 52-6 werden Aufträge mit Dispersions-
lack über das Druckwerk veredelt.
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Die Speedmaster SM 52-6 wird bei der Walpen AG vielseitig
eingesetzt. Nicht nur Sonderfarben kommen dabei zum Einsatz. Je
nach Auftragsanforderung wird das letzte Druckwerk der Speedmaster
SM 52 entsprechend eingesetzt. Ist ein Schutzlack notwendig, wird
über dieses Dispersionslack (für das Druckwerk)
aufgebracht.
"Wir verarbeiten auf unseren sechs Druckwerken neben
Drucklack (für Naturpapiere) sehr oft auch Dispersionslack
(für gestrichene Papiere). "Werbeagenturen schätzen
den vergilbungsfreien Dispersions- lack", erklärt Emanuel
Walpen. Bei Aufträgen, die gestanzt, gerillt oder perforiert
werden müssen, kommt das Cito-System zum Einsatz, damit werden
auch Selbstklebe-Etiketten angestanzt. Eine Spezialität des
Betriebes.
Für die Produktion der einfarbigen Briefumschläge
wird hauptsächlich die Quickmaster 46 eingesetzt. Mehrfarbige
Umschläge werden auf der Speedmaster SM 52-2-P und der
Speedmaster SM 52-6 gedruckt. Aufgrund des hohen Anteils im
Kuvertdruck ist die Walpen AG idealer Entwicklungspartner für
die Firma "B. Walpen Kuvertanleger".
Anlässlich der Open House im Juni 2006 bei Heidelberg Schweiz AG in Bern wurde der Superfeeder vorgestellt.
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Der Geschäftsführer dieser Firma ist der dritte Bruder -
Benedikt Walpen. An der Speedmaster
SM 52-2-P unterstützt der Kuvert-anleger Superfeeder die
Produktion von Briefumschlägen. Dieser Anleger führt der
Druckmaschine Non-Stop Kuverts zu und deckt den Formatbereich C6
bis B4 ab.
Mit dem Superfeeder können auch C6 und C6/5 im
Hochformat bedruckt werden. Neben gängigen Kuvert- formaten
produziert die Walpen AG Umschläge in Sonderausführung,
die in einer ersten Phase plano auf der Speedmaster SM 74 bedruckt
und bei einem Partnerbetrieb auf Spezialmaschinen konfektioniert
werden.
Druckversion
A. Walpen AG
Säntisstr. 10
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Tel.: +41 (0)71 388 81 41
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