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Heidelberg präsentiert sein gesamtes Digitaldruckangebot unter dem Namen Linoprint

  • Digitaldrucklösungen für den Werbe- und Verpackungsdruck sind unter Heidelberg Linoprint zusammengefasst
  • Partnerschaft mit Ricoh wird wie geplant weiter ausgebaut: Heidelberg Linoprint C ist die Produktlinie für den digitalen Druck kleiner Auflagen und variabler Daten
  • Der Prinect Digital Print Manager ermöglicht hocheffiziente Abläufe im digitalen Workflow und nahtlose Integration von Offset- und Digitaldruck
  • Heidelberg Linoprint L ist die Produktlinie für den digitalen Verpackungsdruck auf Basis der Heidelberg Ink-Jet-Lösungen
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet seit drupa ihr gesamtes Angebot an Digitaldrucklösungen für den Werbe- und Verpackungsdruck unter dem Namen Heidelberg Linoprint an.

"Mit der drupa integrierte Heidelberg alle angebotenen Digitaldrucklösungen für den Druck kleiner bzw. variabler Auflagen im Werbe- und Verpackungsdruck vollständig in das eigene Produktportfolio. Unsere Kunden profitieren damit von einer engen Verzahnung von Offset- und Digitaldruck, mit der sich die Wettbewerbsfähigkeit von Druckereien weiter steigern lässt. Seither steht der Name Heidelberg Linoprint für das gesamte Digitaldruckangebot von Heidelberg", so Stephan Plenz, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Sparte Heidelberg Equipment.

Linoprint C Modelle serienmäßig mit neuem Prinect Digital Print Manager
Dieser ermöglicht den Anwendern bereits ohne Integration in einen Gesamtworkflow einen hocheffizienten, transparenten Digitaldruckworkflow mit umfassenden Funktionen wie das Managen variabler Daten, die Weiterverarbeitung mit digitalen Inline-Finishing-Systemen sowie einen dokumentenorientierten Workflow. Durch die optionale Integration in den Druckerei-Workflow Prinect entsteht ein nahtloser und in der Branche einzigartiger Hybridworkflow zwischen Offset- und Digitaldruck. Damit stehen dem Anwender alle Funktionen des Prinect Workflows, wie Auftragsplanung und -kalkulation, ein einheitliches Farbmanagement sowie die durchgehende Management- und Produktionssteuerung von der Vorstufe über den Druck bis zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Druckereien sind damit in der Lage, sowohl ihre Offset- wie auch Digitaldruckjobs aus einem Workflow heraus zu steuern und zu kalkulieren.

Mit dem Prinect Digital Print Connector können weiterhin wie bisher - jedoch mit reduziertem Funktionsumfang - Digitaldruckmaschinen der Hersteller Canon, HP, Kodak und Xerox an den Prinect Workflow angebunden werden.

Linoprint L Produktlinie für den digitalen Verpackungsdruck auf Basis der Heidelberg Ink-Jet Lösungen
Für den digitalen Druck von Etiketten, Blistern und Folien bietet Heidelberg Inkjet-Systeme des im Sommer letzten Jahres übernommenen Digitaldruckspezialisten CSAT unter der Bezeichnung Heidelberg Linoprint L an. Bei der Heidelberg Linoprint L (vormals iTS6oo) handelt es sich um ein Drop-on-Demand-System für den wirtschaftlichen und anspruchsvollen Druck kleiner bis mittlerer Etiketten- und Folien-Auflagen sowie Anwendungen mit variablen Inhalten. Anwender verfügen damit auch über eine Lösung, mit der sich zukunftsweisende Applikationen wie z.B. Smart Labels, Sicherheitsdruck oder nachverfolgbare Etiketten realisieren lassen.

"Mit der Heidelberg Linoprint L Serie profitieren Verpackungshersteller von einem bereits bewährten und technologisch führenden Drop-on-Demand-Inkjet-System, das sich sowohl als Einzelmaschine oder auch integriert in Verpackungslinien betreiben lässt. Damit lassen sich neue Marktanforderungen wirtschaftlich beantworten. Gleichzeitig genießen Anwender die Vorteile der weltweiten Vertriebspräsenz sowie der herausragenden Servicequalität des führenden Lösungsanbieters für die Printmedien-Industrie", erläutert Daniel Dreyer, Leiter Digitaler Verpackungsdruck bei Heidelberg, die Kundenvorteile.

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Nähere Informationen zum Geschäftsfeld digitaler Verpackungsdruck und den Produkten finden Sie auf unserer Linoprint Homepage

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