Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) präsentiert
auf der GraphExpo, die vom 11. bis 14. September 2011 in Chicago
stattfindet, mit dem Prinect Web-to-Print Manager erstmals eine
eigene Web-to-Print (W2P) Lösung. Das Angebot eignet sich
vorwiegend für Anwendungen im Business-to-Business (B2B)
Bereich, die mittelständische und industrielle Druckereien
unterstützen, eine effizientere und komfortablere
Schnittstelle für ihre Kunden bereitzustellen.
Selbstverständlich können auch Shops für Endkunden
(Business-to-Consumer, B2C) eingerichtet werden.
Heidelberg bietet den Prinect Web-to-Print Manager in
Zusammenarbeit mit dem amerikanischen W2P-Softwarespezialisten
Pageflex, einem Geschäftsbereich von Bitstream Inc., an.
Pageflex ist bereits seit der letzten IPEX Mitglied im Heidelberg
W2P-Partnerprogramm.
"Mit dem Prinect Web-to-Print Manager erweitern wir unseren
Druckerei-Workflow Prinect im Bereich eines der wichtigsten
Wachstumssegmente der
Printmedien-Industrie und bedienen die steigende Nachfrage
unserer Kunden, mit Hilfe des Internets die Interaktion mit ihren
Kunden zu verbessern", so Marcel Kiessling, Vorstand der Sparte
Heidelberg Services. "Mit Pageflex haben wir einen Partner
gefunden, der bereits über ein hochwertiges und international
bewährtes Angebot für Web-to-Print-Lösungen
verfügt. Mit der Integration dieses Angebots in Prinect
profitieren unsere Kunden einerseits vom Know-how unseres Partners
Pageflex in Sachen W2P sowie andererseits von der umfassenden
Automatisierung und Prozesstransparenz des Produktionsworkflows,
die Prinect dem Anwender bietet."
"Wir sind stolz, dass sich Heidelberg für Pageflex als
Partner für den Prinect Web-to-Print Manager entschieden hat",
sagt Pinhas Romik, Geschäftsführer von Pageflex.
"Pageflex bietet seit mehr als zehn Jahren
Web-to-Print-Technologien für Digitaldruckereien an.
Heidelberg ist als Lösungsanbieter und Dienstleister für
die gesamte Printmedien-Industrie weltweit die erste Wahl und
hervorragend positioniert, um Offset- und Hybriddruckereien dabei
zu helfen, ein onlinebasiertes Bestellsystem einzurichten. Wir
freuen uns über die Chance, unsere Marktpräsenz auf
Offset-Druckereien und neue globale Märkte ausdehnen zu
können."
Prinect Web-to-Print Manager bietet viele Funktionen für
unterschiedliche Anforderungen
Mit dem Prinect Web-to-Print Manager haben die Anwender
je nach Geschäftsmodell die Möglichkeit, einen oder
mehrere Online-Shops - auch in einer Kombination aus für die
Allgemeinheit zugänglichen und nicht zugänglichen Shops -
mit typischen Funktionen wie Bestellabwicklung mit Freigabeprozess,
Warenkorb, Benutzerverwaltung sowie Abwicklung von Versand und
Bezahlung zu betreiben. Im Kundenportal (Frontend) sind die
Verarbeitung variabler Daten und die Online-Editierung von
Dokumenten möglich. Ebenso können Adobe InDesign oder
PDF-Dateien als Vorlagen genutzt werden. Auch Schnittstellen zu
Bezahl- und Versandsystemen sowie Analyse-Tools von Drittanbietern
werden angeboten.
Insgesamt basiert der Prinect Web-to-Print Manager auf einer
Standardsoftware mit intuitiver Bedienung, für die kein
Programmier-Know-how erforderlich ist. Das Frontend lässt sich
kundenindividuell anpassen.
Viele Druckereien sind auf der Suche nach einer
W2P-Lösung, vorwiegend für ihre B2B-Aktivitäten.
Besonders hierfür ist der Prinect Web-to-Print Manager
geeignet. Darüber hinaus unterstützt er auch
Geschäftsmodelle im Business-to-Consumer-Bereich oder von
Franchise Netzwerken.
"Mit der Einführung des Prinect Web-to-Print Managers
integriert Heidelberg den gesamten Prozess von der Auftragsannahme
via Onlineshop, der Vorlagenerzeugung via Web-to-Print bis hin zur
integrierten, hochautomatisierten Printproduktion", so Christopher
Berti, Leiter Business Area Prinect und CtP bei Heidelberg.
Weltweite Markteinführung bis zur drupa 2012 abgeschlossen
Heidelberg startet mit der Graph Expo die
Markteinführung des Prinect Web-to-Print Managers in den USA
und Europa. Bis zur drupa 2012 wird das Produkt weltweit
verfügbar sein. Ein besonderer Schwerpunkt der Zusammenarbeit
zwischen Heidelberg und Pageflex liegt auf der Integration des
Internetworkflows mit dem Prinect Produktionsworkflow. Die
automatisierte Produktion unter Einbeziehung von
Management-Informations-Systemen sowie die Unterstützung von
Sammelformen und Digitaldruck stehen dabei im Mittelpunkt.
Das auf der IPEX 2010 eingeführte Heidelberg
W2P-Partnerprogram mit Anbindungen an W2P-Systeme der Firmen
MS-Visucom, Neo7Even, RedTie, BrandMaker und EFI wird
fortgeführt.
Bild:
Auf der GraphExpo in Chicago präsentiert Heidelberg
mit dem Prinect Web-to-Print Manager erstmals eine eigene
W2P-Lösung für mittelständische und industrielle
Druckereien.
Weitere Informationen zu Pageflex unter:
www.pageflex.com
Weiteres Bildmaterial sowie Informationen über die
Heidelberger Druckmaschinen AG finden Sie in der Press Lounge
unter:
www.heidelberg.com.
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