Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) weitet ihre
Kompetenz der Integration von Management, Vorstufe, Druck und
Weiterverarbeitung in einen einheitlichen Workflow zur kommenden
drupa auf den Verpackungsdruck aus. Damit versetzt Prinect
Druckereien in die Lage, ihre Aufträge auch in der
Verpackungsproduktion deutlich hochwertiger, schneller und
kostentransparenter zu produzieren.
Entwicklung neuer und Erweiterung bestehender Prinect Module
für den effizienten Verpackungsdruck
Heidelberg hat die Workflow Funktionen, die bei der
Produktion von Faltschachteln und Etiketten benötigt werden in
enger Zusammenarbeit mit internationalen Verpackungsdruckern
festgelegt. Das Ergebnis ist ein Prinect Workflow, der sich
für die verschiedenen Anforderungen im Verpackungsdruck
individuell konfigurieren lässt. Und zwar unabhängig
davon, ob eine Druckerei sich auf eine Anwendung spezialisiert hat,
gleichzeitig Verpackungen und Akzidenzen produzieren will, eine
Integrationslösung für den Einstieg sucht oder
möglichst zügig das ganze Unternehmen integrieren
möchte. Die Skalierbarkeit der Lösungen ermöglicht
es dem Kunden, seine Konfiguration an seinen Wachstumspfad
anzupassen; die modulare Konzeption sichert zudem seine Investition
langfristig ab.
Die kürzlich von Heidelberg vorgestellten Erweiterungen
des Prinect Workflows zur Integration der Weiterverarbeitung, der
Prinect Postpress Manager, sowie die elektronische Plantafel, der
Prinect Scheduler, werden besonders im Verpackungsdruck zu einer
deutlichen Effizienzsteigerung in den Produktionsabläufen
führen.
Heidelberg ist damit der erste Anbieter in der Branche, der
alle Prozesse einer Druckerei vom Management über die
Vorstufe, den Drucksaal und die Weiterverarbeitung in einen
ganzheitlichen JDF (Job Definition Format)-basierten Workflow
integriert hat, und diesen sowohl für Verpackungs- als auch
Akzidenzdrucker anbietet.
"Seit der drupa 2004 hat Heidelberg seinen
vollständig auf JDF basierenden Prinect Workflow erfolgreich
am Markt platziert. Unsere Kunden schätzen vor allem die
Gesamtintegration: Vom Management Informationssystem bis zur
Maschinenvoreinstellung und von der Vorstufe über den Druck
bis zur Weiterverarbeitung. Und darüber hinaus unseren Service
sowie unsere Unterstützung bei der Implementierung. Diese
Kompetenz dehnen wir jetzt auf den Verpackungsdruck aus, wo bisher
kaum standardisierte Workflows angeboten werden. Dieser neue
Workflow wird selbstverständlich reibungslos mit unseren Mess-
und Regelsystemen zusammenspielen", fasst Dr. Jürgen
Rautert, Vorstand Produkte und Technik bei Heidelberg die Workflow
Strategie für den Bereich Verpackungen zusammen.
Die genauen technischen Funktionen des neuen Workflows wird
Heidelberg auf der kommenden drupa vorstellen und detailliert
erläutern.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: +49 (0)6221 92 50 46
E-Mail:
matthias.hartung@heidelberg.com