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Satin Screening - Heidelberg bringt Frequenzmoduliertes Rasterverfahren der neuesten Generation auf den Markt

26.08.2003


Satin Screening ab sofort für Prinect Printready System, MetaDimension und Delta Technology verfügbar

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet ab sofort eine frequenzmodulierte (FM) Rastertechnologie unter dem Markennamen Satin Screening für Delta Technology, MetaDimension und Prinect Printready System an. Dieses Rasterverfahren ist damit auch für die neuen PDF und JDF gestützten RIP- und Workflow-Lösungen von Heidelberg verfügbar.

"Mit Satin Screening vervollständigen wir unser großes Angebot an Rasterverfahren mit der optimierten FM Rastertechnologie der neuesten Generation. Dies ermöglicht es unseren Kunden, die steigende Marktnachfrage nach hochqualitativen Druckerzeugnissen zu befriedigen und von den Vorteilen der FM Rasterung in der Druckherstellung zu profitieren", so Dr. Klaus Spiegel, Heidelberg Vorstand, verantwortlich für das Solution Center Sheetfed.

Satin Screening liefert im Druck Reproduktionen von Fotos und Grafiken in absoluter High End Qualität. Besondere Vorteile sind die detailgetreue Wiedergabe, die hohe Glätte besonders in den Mitteltönen, abbruchfreie und glatte Verläufe sowie eine hohe Prozess- und Farbstabilität. Übliche Probleme, wie sie bei konventionellen Rastermethoden auftreten können, beispielsweise Moiré-Effekte, Einschränkungen durch die Rasterwinkel oder Probleme mit Verläufen lassen sich mit Satin Screening vermeiden.

Angesichts der jüngsten technischen Fortschritte bei Computer-to-Plate-Systemen, die eine höhere Belichtungsqualität und eine konstantere Prozesssteuerung ermöglichen, erwartet Heidelberg eine zunehmende Nachfrage nach optimierten frequenzmodulierten Rastern. Verkaufsstart für das neue Rasterverfahren ist das 3. Quartal 2003. Die im Markt etablierten Rasterverfahren I. S. (Irrational Screening), HQS (High Quality Screening), MegaDot und Diamond Screening verbleiben weiter im Heidelberg Portfolio.

Hinweis für Journalisten:
Frequenzmodulierte Rasterung: Bei diesen Rasterverfahren werden Punkte gleicher Größe in unregelmäßiger Verteilung platziert, um Farbtöne zu simulieren, anstatt die Größe der Punkte zu variieren, wie dies bei konventionellen Rasterverfahren der Fall ist. Frequenzmodulierte Rastertechnologien nutzen Computer-Algorithmen, um die Punkte entsprechend den Tonwerten in dem gescannten Bild exakt zu platzieren. Frequenzmodulierte Rastertechnologien der neuesten Generation, wie Satin Screening, sind den Verfahren der ersten Generation dahingehend überlegen, dass sie mit komplexeren Algorithmen arbeiten, um die bei den Verfahren der ersten Generation auftretenden Probleme zu verringern.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: +49 (0)6221 92 50 46
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

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