Satin Screening ab sofort für Prinect Printready System,
MetaDimension und Delta Technology verfügbar
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet
ab sofort eine frequenzmodulierte (FM) Rastertechnologie unter dem
Markennamen Satin Screening für Delta Technology,
MetaDimension und Prinect Printready System an. Dieses
Rasterverfahren ist damit auch für die neuen PDF und JDF
gestützten RIP- und Workflow-Lösungen von Heidelberg
verfügbar.
"Mit Satin Screening vervollständigen wir unser
großes Angebot an Rasterverfahren mit der optimierten FM
Rastertechnologie der neuesten Generation. Dies ermöglicht es
unseren Kunden, die steigende Marktnachfrage nach hochqualitativen
Druckerzeugnissen zu befriedigen und von den Vorteilen der FM
Rasterung in der Druckherstellung zu profitieren", so Dr.
Klaus Spiegel, Heidelberg Vorstand, verantwortlich für das
Solution Center Sheetfed.
Satin Screening liefert im Druck Reproduktionen von Fotos und
Grafiken in absoluter High End Qualität. Besondere Vorteile
sind die detailgetreue Wiedergabe, die hohe Glätte besonders
in den Mitteltönen, abbruchfreie und glatte Verläufe
sowie eine hohe Prozess- und Farbstabilität. Übliche
Probleme, wie sie bei konventionellen Rastermethoden auftreten
können, beispielsweise Moiré-Effekte,
Einschränkungen durch die Rasterwinkel oder Probleme mit
Verläufen lassen sich mit Satin Screening vermeiden.
Angesichts der jüngsten technischen Fortschritte bei
Computer-to-Plate-Systemen, die eine höhere
Belichtungsqualität und eine konstantere Prozesssteuerung
ermöglichen, erwartet Heidelberg eine zunehmende Nachfrage
nach optimierten frequenzmodulierten Rastern. Verkaufsstart
für das neue Rasterverfahren ist das 3. Quartal 2003. Die im
Markt etablierten Rasterverfahren I. S. (Irrational Screening), HQS
(High Quality Screening), MegaDot und Diamond Screening verbleiben
weiter im Heidelberg Portfolio.
Hinweis für Journalisten:
Frequenzmodulierte Rasterung: Bei diesen Rasterverfahren
werden Punkte gleicher Größe in unregelmäßiger
Verteilung platziert, um Farbtöne zu simulieren, anstatt die
Größe der Punkte zu variieren, wie dies bei
konventionellen Rasterverfahren der Fall ist. Frequenzmodulierte
Rastertechnologien nutzen Computer-Algorithmen, um die Punkte
entsprechend den Tonwerten in dem gescannten Bild exakt zu
platzieren. Frequenzmodulierte Rastertechnologien der neuesten
Generation, wie Satin Screening, sind den Verfahren der ersten
Generation dahingehend überlegen, dass sie mit komplexeren
Algorithmen arbeiten, um die bei den Verfahren der ersten
Generation auftretenden Probleme zu verringern.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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