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Walisische Druckerei will mit Komplettlösung von Heidelberg ihren Umsatz über die nächsten beiden Jahre um 20 Prozent steigern

11.07.2012


  • Gomer Press bestellt eine Speedmaster XL 106, einen Suprasetter 106 und einen Stahlfolder KH 82
  • Paket bietet größtmögliche Flexibilität
  • Alle Maschinen über Prinect integriert
Die walisische Druckerei Gomer Press aus Llandysul hat auf der drupa 2012 bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) eine Komplettlösung bestellt, die aus einer neuen Speedmaster XL 106 Vierfarben-Wendemaschine mit Lackierwerk, einem CtP-Belichter Suprasetter 106 und einer hochautomatisierten Falzmaschine Stahlfolder KH 82 besteht. "Einer der Gründe dafür, dass wir immer wieder in Lösungen von Heidelberg investieren, ist der überragende Service", erklärt Inhaber John Lewis. "Wir waren mit den Maschinen von Heidelberg bisher immer ausgesprochen zufrieden. Sie sind nach wie vor die besten auf dem Markt", ergänzt Jonathan Lewis, sein Sohn und Geschäftsführer von Gomer Press.
Das Unternehmen hat die Speedmaster XL 106 als Vierfarben-Wendemaschine bestellt, um größtmögliche Flexibilität bei der Herstellung und Lackierung von hochwertigen Farbdrucken zu haben. Weiterhin können mit dieser Konfiguration aber auch große Volumen an beidseitigem Schwarzweiß-Buchdruck bewältigt werden. Die Speedmaster XL 106 ist mit dem spektralfotometrischen Inline-Mess- und Regelsystem Prinect Inpress Control ausgestattet, das für wenig Makulatur und kurze Rüstzeiten sorgt. "Mit dem Equipment von Heidelberg und einer neuen Buchbindereimaschine, die wir ebenfalls auf der Messe gekauft haben, wollen wir unseren derzeitigen Umsatz von rund 4,4 Millionen Euro (£3,5 Millionen) in den nächsten beiden Jahren um 20 Prozent steigern. Das werden wir schaffen, weil wir mit den neuen Maschinen noch konkurrenzfähiger sein werden", zeigt sich Jonathan Lewis überzeugt.
Alle Maschinen über Prinect integriert

Der CtP-Belichter Suprasetter 106 ersetzt einen Topsetter und erhöht den Plattendurch-satz pro Stunde von 13 auf 21. Zudem werden die neuesten Software-Upgrades für den Prinect Prepress Manager und den Prinect Pressroom Manager installiert. Im nächsten Schritt sollen auch die Postpress-Funktionen eingebunden werden.

Ein Grund für den Umstieg von der bisherigen Taschenfalzmaschine auf die Kombifalz-maschine KH 82 ist neben deren Integrationsfähigkeit in den Druckerei-Workflow Prinect die hohe Automatisierung, die ständige Formatwechsel mit kurzen Rüstzeiten umsetzt. So ist der Stahlfolder KH 82 in der Lage, sowohl 32-seitige Signaturen als auch konventionelle 16-Seiten-Formate zu verarbeiten, ohne umrüsten zu müssen.

Gomer Press stellt auch hochwertige vollfarbige Akzidenzen her und verfügt über sein Tochterunternehmen Lewis Printers, bei dem in diesem Frühjahr bereits eine Ricoh C 901 von Heidelberg installiert wurde, über einen modernen Akzidenzbetrieb.

"Wir haben uns auf der drupa unter dem Aspekt Zukunftsinvestitionen umgesehen und waren besonders beeindruckt von der Vorführung des neuen Prinect Business Managers und des Prinect Web-to-Print-Managers, die auch Geschäftsmöglichkeiten für den privaten Sektor oder den Selbstverlag eröffnen", erklärt Jonathan Lewis.

Gomer Press feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen, und John Lewis wird bei einem Tag der offenen Tür für Kunden und Autoren im September eine Geschichte des Unternehmens, der Familie und der Stadt herausgeben.

Bild 1:
Bestellten auf der drupa 2012 eine Komplettlösung von Heidelberg: John (links) und Jonathan Lewis (rechts) von Gomer Press aus Wales - hier zusammen mit Derek Gillard aus dem Vertrieb Heidelberg UK. Das bestellte Paket umfasst eine Speedmaster XL 106, einen Suprasetter 106 und einen Stahlfolder KH 82.

Bild 2:
Der Suprasetter 106 lässt sich in den Heidelberg Druckerei-Workflow Prinect integrieren. Weitere besondere Merkmale sind seine hohe Produktivität, eine platzsparende Bauweise sowie ein im Wettbewerbsvergleich geringerer Strombedarf.

Bild 3:
Die Heidelberg Kombifalzmaschine Stahlfolder KH 82 punktet mit ihrer hohen Qualität, einer hohen Automatisierung sowie großer Flexibilität und lässt sich ebenfalls in den Druckerei-Workflow Prinect integrieren.

Weiteres Bildmaterial sowie Informationen über die Heidelberger Druckmaschinen AG finden Sie in der Press Lounge unter: www.heidelberg.com.


Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92-5066
Fax: +49 (0)6221 92-5069
E-Mail: hilde.weisser@heidelberg.com


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