Gesteigerte Wirtschaftlichkeit schafft Wettbewerbsvorteile
Ab sofort bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG
(Heidelberg) ihren UV-Kunden das neue Produkt InstantStart UV an.
Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Hardware, Software
und Dienstleistung, mit der die Produktivität einer
UV-Maschine um bis zu 25 Prozent gesteigert werden kann.
Gemeinsam mit der deutschen Berufsgenossenschaft Druck- und
Papierverarbeitung konnte Heidelberg die Waschmittelemissionen
soweit senken, dass beim Einsatz des richtigen Waschmittels und des
richtigen Trockners jegliche Wartezeit vor und nach dem Waschen der
Gummitücher gestrichen werden kann.
Da viele UV-Drucker ein- bis zweimal in der Stunde die
Gummitücher waschen müssen, bringt InstantStart UV einen
Produktivitätsgewinn von durchschnittlich bis zu 25 Prozent.
Darüber hinaus schont InstantStart UV die UV-Lampen. Deren
Lebensdauer erhöht sich, da diese beim Waschen nicht mehr
ausgeschaltet werden.
Heidelberg ist derzeit der einzige Lieferant, der die
Wartezeiten beim Waschen im UV-Druck eliminieren konnte. Die
UV-Kunden können diesen Produktivitätsgewinn zu einem
klaren Vorteil gegenüber ihrem Wettbewerb ausbauen.
Acht Minuten Zeit gespart pro Waschvorgang InstantStart UV
ermöglicht es, die Gummitücher an der Speedmaster SM 52,
CD 74 und CD 102 im UV-Betrieb ohne Wartezeit zu waschen. Auch
können die UV-Trockner während des Waschens im
Standby-Betrieb bleiben. Anschließend kann sofort wieder die
Produktion starten. Die bisher aus Sicherheitsgründen
erforderliche Wartezeit vor dem Waschen zum Abkühlen der
Trockner und die zusätzliche Wartezeit nach dem Waschen zum
Abziehen der Emissionen entfallen. Ebenso entfällt die Zeit
zum Wiederanfahren der ausgeschalteten Trockner. Die gesamte
Waschzeit verkürzt sich dadurch um acht Minuten. Auch das
Waschen der Gegendruckzylinder wird schneller.
Hardware, Software und Dienstleistung InstantStart UV wird
als Softwarelizenz freigeschaltet. Der Servicetechniker von
Heidelberg nimmt vorher die nötigen Anpassungen an der
Maschine vor.
Es sollen entweder die DryStar UV-Trockner von Heidelberg
oder die UV-Trockner der IST Metz GmbH eingesetzt werden. Die
Trockner müssen über eine CANopen-Anbindung
verfügen. Weiterhin dürfen in der Druckmaschine
ausschließlich AIII-Reinigungsmittel mit einem Flammpunkt
über 55 Grad Celsius, Hochsieder oder pflanzenölbasierte
Reinigungsmittel verwendet werden. Die Maschinen von Heidelberg
sind bereits seit langem auf solche Mittel optimiert.
Grafik:
InstantStart UV beschleunigt das Waschen der Gummitücher
im UV-Druck um acht Minuten.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Hilde Weisser
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