Mit InstantStart UV von Heidelberg bis zu 25 Prozent mehr Produktivität im UV-Druck |
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| 28.10.2003 |
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Gesteigerte Wirtschaftlichkeit schafft Wettbewerbsvorteile
Ab sofort bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ihren UV-Kunden das neue Produkt InstantStart UV an. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Hardware, Software und Dienstleistung, mit der die Produktivität einer UV-Maschine um bis zu 25 Prozent gesteigert werden kann.
Gemeinsam mit der deutschen Berufsgenossenschaft Druck- und Papierverarbeitung konnte Heidelberg die Waschmittelemissionen soweit senken, dass beim Einsatz des richtigen Waschmittels und des richtigen Trockners jegliche Wartezeit vor und nach dem Waschen der Gummitücher gestrichen werden kann.
Da viele UV-Drucker ein- bis zweimal in der Stunde die Gummitücher waschen müssen, bringt InstantStart UV einen Produktivitätsgewinn von durchschnittlich bis zu 25 Prozent. Darüber hinaus schont InstantStart UV die UV-Lampen. Deren Lebensdauer erhöht sich, da diese beim Waschen nicht mehr ausgeschaltet werden.
Heidelberg ist derzeit der einzige Lieferant, der die Wartezeiten beim Waschen im UV-Druck eliminieren konnte. Die UV-Kunden können diesen Produktivitätsgewinn zu einem klaren Vorteil gegenüber ihrem Wettbewerb ausbauen.
Acht Minuten Zeit gespart pro Waschvorgang InstantStart UV ermöglicht es, die Gummitücher an der Speedmaster SM 52, CD 74 und CD 102 im UV-Betrieb ohne Wartezeit zu waschen. Auch können die UV-Trockner während des Waschens im Standby-Betrieb bleiben. Anschließend kann sofort wieder die Produktion starten. Die bisher aus Sicherheitsgründen erforderliche Wartezeit vor dem Waschen zum Abkühlen der Trockner und die zusätzliche Wartezeit nach dem Waschen zum Abziehen der Emissionen entfallen. Ebenso entfällt die Zeit zum Wiederanfahren der ausgeschalteten Trockner. Die gesamte Waschzeit verkürzt sich dadurch um acht Minuten. Auch das Waschen der Gegendruckzylinder wird schneller.
Hardware, Software und Dienstleistung InstantStart UV wird als Softwarelizenz freigeschaltet. Der Servicetechniker von Heidelberg nimmt vorher die nötigen Anpassungen an der Maschine vor.
Es sollen entweder die DryStar UV-Trockner von Heidelberg oder die UV-Trockner der IST Metz GmbH eingesetzt werden. Die Trockner müssen über eine CANopen-Anbindung verfügen. Weiterhin dürfen in der Druckmaschine ausschließlich AIII-Reinigungsmittel mit einem Flammpunkt über 55 Grad Celsius, Hochsieder oder pflanzenölbasierte Reinigungsmittel verwendet werden. Die Maschinen von Heidelberg sind bereits seit langem auf solche Mittel optimiert.
Grafik: InstantStart UV beschleunigt das Waschen der Gummitücher im UV-Druck um acht Minuten.
Für weitere Informationen: Heidelberger Druckmaschinen AG Unternehmenskommunikation Hilde Weisser Tel.: +49 (0)6221 92 50 66 Fax: +49 (0)6221 92 50 46 E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com
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