Heidelberg Service fokussiert auf kundenindividuelle
Betreuungskonzepte für den gesamten Maschinenpark
Hinter dem Konzept des Partnerbriefs steht die Idee der
"verbrieften" Partnerschaft der Heidelberger Druckmaschinen
Vertrieb Deutschland GmbH mit ihren Kunden. Das ab sofort im Rahmen
des Heidelberg systemservice verfügbare Angebot des
Partnerbriefs besteht aus 24 frei kombinierbaren
Dienstleistungspaketen, welche die Produktionsmittel und
Arbeitsabläufe beim Kunden optimieren und sichern. Das Angebot
ist ein entscheidender Baustein innerhalb eines durchgängigen
Betreuungskonzeptes, das sich an der individuellen Situation des
Kunden ausrichtet.
Die 24 Module, zum Beispiel zur Maschinen- und
Softwarewartung oder zu Reparaturen und Entstörungen, lassen
sich individuell kombinieren. Der an alle Heidelberg Kunden
gerichtete Partnerbrief schließt nahtlos an das
Dienstleistungsprogramm systemservice36plus an, das seit März
2002 einen festen Bestandteil beim Kauf einer Heidelberger
Druckmaschine darstellt. Dessen Serviceleistungen decken für
36 Monate ein breites Spektrum ab, das weit über die
gesetzlichen Anforderungen hinausgeht.
"Mit dem neuen Partnerbrief unterstützen wir unsere
Kunden langfristig über den Kauf einer Maschine hinaus und
helfen ihnen, ihren wirtschaftlichen Erfolg zu steigern und
abzusichern", sagt Ulrich Köhler, Geschäftsführer
der Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH und
verantwortlich für das Servicegeschäft.
Der Partnerbrief eröffnet Heidelberg Kunden die
Möglichkeit, ihre Produktion über präventive
Maßnahmen zu sichern. "Die Drucker kennen die kritischen
Punkte in ihrem Produktionsprozess. Dafür können sie sich
jetzt eine entsprechende Absicherung einkaufen, und zwar ohne ein
Komplettpaket erwerben zu müssen", erläutert Köhler
die Vorteile des modular aufgebauten Partnerbriefs.
Mit dem Partnerbrief und der damit verbundenen kostenfreien
Bedarfsanalyse sensibilisiert Heidelberg seine Kunden für das
Thema Prävention. Denn die Kosten für vorbeugende
Maßnahmen sind deutlich niedriger als Ausfallzeiten von
Maschinen. Über die Bedarfsanalyse des Maschinenparks
ermittelt der Kunde gemeinsam mit Heidelberg den jeweiligen
Servicebedarf. Das auf dieser Basis erarbeitete
Maßnahmenpaket hat das Ziel, die Verfügbarkeit der
Maschinen zu sichern und deren Produktivität zu erhöhen.
Der Kunde entscheidet, welche Maschinen und Prozessschritte
ihm besonders wichtig sind und mit welchen Modulen er sie absichern
will. Er entscheidet, welche Aufgaben er selbst erledigt und was
Heidelberg oder andere Partner übernehmen. Wenn beispielsweise
die Vorstufe einen Engpass darstellt, lassen sich entsprechende
Vereinbarungen treffen. "Mit dem Partnerbrief ist der Kunde
völlig flexibel", berichtet Köhler, "unsere
Serviceleistungen sind zeitlich und inhaltlich an den
Produktionsfluss angepasst."
In der Praxis erfolgt die Reinigung und Wartung der Maschinen
beispielsweise am Wochenbeginn und verursacht Kosten bis zu einer
halben Produktionsschicht. Dieses Problem lässt sich mit
dem Partnerbrief lösen. So könnte die Reinigung und
Schmierung am Wochenende erledigt werden, damit die Maschinen
bereits am Montagmorgen einsatzbereit sind. Flexibel heißt in
diesem Zusammenhang, dass der Kunde die Maschinen auch selbst oder
über einen Drittanbieter reinigen kann. Heidelberg
übernimmt dann zu einem definierten Zeitpunkt die Wartung, um
die Verfügbarkeit der Maschinen zum Produktionsstart am
Wochenbeginn sicher zu stellen. "Wir definieren je nach
Prozessschritt, welche Leistung Heidelberg erbringt und welche
Mitwirkungspflicht der Kunde hat. So wissen beide Partner genau,
welchen Beitrag sie für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
der Produktion leisten müssen", sagt Servicechef Köhler.
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"Mit dem neuen Partnerbrief unterstützen wir unsere
Kunden langfristig über den Kauf einer Maschine hinaus und
helfen ihnen, ihren wirtschaftlichen Erfolg zu steigern und
abzusichern", so Ulrich Köhler, Geschäftsführer der
Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH und
verantwortlich für das Servicegeschäft.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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