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Digital Coup: Basingstoke Press bestellt neun Digimaster von Heidelberg

15.10.2002


Das Unternehmen erwartet 20 Prozent mehr Umsatz / Produkt- und Servicequalität geben Ausschlag

Basingstoke Press, eine renommierte Druckerei in London, ersetzt 16 Xerox- und IBM-Maschinen durch neun Schwarzweiß-Digitaldrucksysteme der Heidelberger Druckmaschinen AG. Fünf Maschinen entfallen auf die Modellreihe Digimaster 9110 und vier auf die soeben auf der Graph Expo vorgestellte Digimaster 9150i. Damit erhält Basingstoke Press die weltweit ersten Digimaster 9150 mit einer Druckleistung von 150 Seiten pro Minute. Alle Drucksysteme sollen bis zum Jahresende installiert sein.

Die Firma Basingstoke Press mit 75 Mitarbeitern und einem Umsatz von 6,5 Millionen Pfund verfügt über Maschinen für den Offsetdruck, den digitalen Farbdruck und den digitalen Schwarzweißdruck. Für diese Investitionsrunde hat sich das Unternehmen speziell auf dem digitalen Schwarzweißmarkt umgesehen und erkannt, dass die zehn Jahre alten Maschinen, die einst zu den Vorreitern in der Branche gehörten, jetzt durch moderne Technologie abgelöst werden müssen.

Im digitalen Schwarzweißdruck produziert das Unternehmen überwiegend technische Dokumentationen, darunter Handbücher für Fluggesellschaften, und andere Drucksachen, die präzise und aktualisierbar sein müssen.

Die Untersuchungen zur Neuausstattung des Betriebs begannen vor zehn Monaten: "Wir standen vor der Aufgabe, unsere Grundkosten zu senken, unsere Effizienz zu steigern und uns optimal zu positionieren, unabhängig von einem Rückgang oder einer Zunahme des Volumens", erklärte der Vertriebsleiter und kaufmännische Direktor Tony Gardiner. "Wir glauben, mit diesem Upgrade an die 20 Prozent mehr Umsatz mit unseren bestehenden Kunden zu erzielen. Daneben wird uns diese Investition auch Möglichkeiten für neues Geschäft bieten."

Nach Ansicht des Produktionsleiters Simon Bunyan stehen mit dem Heidelberg Frontend jetzt Möglichkeiten zur Verfügung, die das Unternehmen so bisher nicht hatte: "Uns gefällt der flexible Ansatz und die vorausschauende Art, wie Heidelberg auf unsere Wünsche eingegangen ist. Heidelberg besitzt Stärken im variablen Datendruck und im Workflow. Dieser ist so optimiert, dass wir mit einer Auslastung der Maschinen von 80 bis 90 Prozent statt der derzeitigen 50 bis 60 Prozent rechnen. Durch die Nutzung des Industriestandardformats PDF anstelle eines proprietären Spezial-Workflows können wir den Kunden einen einfachen visuellen Zugriff auf ihre Dateien bieten."

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: + 49 (0)6221 92 50 46
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

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