Das Unternehmen erwartet 20 Prozent mehr Umsatz / Produkt- und
Servicequalität geben Ausschlag
Basingstoke Press, eine renommierte Druckerei in London,
ersetzt 16 Xerox- und IBM-Maschinen durch neun
Schwarzweiß-Digitaldrucksysteme der Heidelberger
Druckmaschinen AG. Fünf Maschinen entfallen auf die
Modellreihe Digimaster 9110 und vier auf die soeben auf der Graph
Expo vorgestellte Digimaster 9150i. Damit erhält Basingstoke
Press die weltweit ersten Digimaster 9150 mit einer Druckleistung
von 150 Seiten pro Minute. Alle Drucksysteme sollen bis zum
Jahresende installiert sein.
Die Firma Basingstoke Press mit 75 Mitarbeitern und einem
Umsatz von 6,5 Millionen Pfund verfügt über Maschinen
für den Offsetdruck, den digitalen Farbdruck und den digitalen
Schwarzweißdruck. Für diese Investitionsrunde hat sich
das Unternehmen speziell auf dem digitalen Schwarzweißmarkt
umgesehen und erkannt, dass die zehn Jahre alten Maschinen, die
einst zu den Vorreitern in der Branche gehörten, jetzt durch
moderne Technologie abgelöst werden müssen.
Im digitalen Schwarzweißdruck produziert das Unternehmen
überwiegend technische Dokumentationen, darunter
Handbücher für Fluggesellschaften, und andere
Drucksachen, die präzise und aktualisierbar sein müssen.
Die Untersuchungen zur Neuausstattung des Betriebs begannen
vor zehn Monaten: "Wir standen vor der Aufgabe, unsere
Grundkosten zu senken, unsere Effizienz zu steigern und uns optimal
zu positionieren, unabhängig von einem Rückgang oder
einer Zunahme des Volumens", erklärte der Vertriebsleiter
und kaufmännische Direktor Tony Gardiner. "Wir glauben,
mit diesem Upgrade an die 20 Prozent mehr Umsatz mit unseren
bestehenden Kunden zu erzielen. Daneben wird uns diese Investition
auch Möglichkeiten für neues Geschäft bieten."
Nach Ansicht des Produktionsleiters Simon Bunyan stehen mit
dem Heidelberg Frontend jetzt Möglichkeiten zur
Verfügung, die das Unternehmen so bisher nicht hatte:
"Uns gefällt der flexible Ansatz und die vorausschauende
Art, wie Heidelberg auf unsere Wünsche eingegangen ist.
Heidelberg besitzt Stärken im variablen Datendruck und im
Workflow. Dieser ist so optimiert, dass wir mit einer Auslastung
der Maschinen von 80 bis 90 Prozent statt der derzeitigen 50 bis 60
Prozent rechnen. Durch die Nutzung des Industriestandardformats PDF
anstelle eines proprietären Spezial-Workflows können wir
den Kunden einen einfachen visuellen Zugriff auf ihre Dateien
bieten."
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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