drupa 2012: Heidelberg präsentiert gesamtes Digitaldruckangebot unter dem Namen Linoprint
28.02.2012
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Digitaldrucklösungen für den Werbe- und
Verpackungsdruck werden unter Heidelberg Linoprint
zusammengefasst
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Partnerschaft mit Ricoh wird wie geplant weiter ausgebaut:
Heidelberg Linoprint C ist die Produktlinie für den
digitalen Druck kleiner Auflagen
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Neuer Prinect Digital Print Manager ermöglicht
hocheffiziente Abläufe im digitalen Workflow und nahtlose
Integration von Offset- und Digitaldruck
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Heidelberg Linoprint L ist die Produktlinie für den
digitalen Verpackungsdruck auf Basis der Heidelberg
Ink-Jet-Lösungen
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet ab der
kommenden drupa, die vom 3. bis 16. Mai 2012 in Düsseldorf
stattfindet, ihr gesamtes Angebot an Digitaldrucklösungen
für den Werbe- und Verpackungsdruck unter dem Namen Heidelberg
Linoprint an.
"Mit der drupa integriert Heidelberg alle angebotenen
Digitaldrucklösungen für den Druck kleiner bzw. variabler
Auflagen im Werbe- und Verpackungsdruck vollständig in das
eigene Produktportfolio. Unsere Kunden profitieren damit von einer
engen Verzahnung von Offset- und Digitaldruck, mit der sich die
Wettbewerbsfähigkeit von Druckereien weiter steigern
lässt. Künftig steht der Name Heidelberg Linoprint
für das gesamte Digitaldruckangebot von Heidelberg", so
Stephan Plenz, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für
die Sparte Heidelberg Equipment.
Auf der drupa werden die Digitaldrucklösungen von
Heidelberg in Halle 1 schwerpunktmäßig dem Markttrend HEI
Flexibility zugeordnet und zeigen die nahtlose Integration von
Offset- und Digitaldruck.
Linoprint C Modelle künftig serienmäßig mit neuem
Prinect Digital Print Manager
Heidelberg hat die Kooperation mit Ricoh weiter ausgebaut
und vertreibt ab der drupa 2012 die Digitaldrucksysteme von Ricoh
für den Druck kleiner Auflagen unter den Namen Heidelberg
Linoprint C 901 sowie Heidelberg
Linoprint C 751. Zur drupa werden die Produkte der
Heidelberg Linoprint C Serie mit dem neuen Prinect Digital Print
Manager präsentiert. Dieser ermöglicht den Anwendern
bereits ohne Integration in einen Gesamtworkflow einen
hocheffizienten, transparenten Digitaldruckworkflow mit umfassenden
Funktionen wie das Managen variabler Daten, die Weiterverarbeitung
mit digitalen Inline-Finishing-Systemen sowie einen
dokumentenorientierten Workflow. Durch die optionale Integration in
den Druckerei-Workflow Prinect entsteht ein nahtloser und in der
Branche einzigartiger Hybridworkflow zwischen Offset- und
Digitaldruck. Damit stehen dem Anwender alle Funktionen des Prinect
Workflows, wie Auftragsplanung und -kalkulation, ein einheitliches
Farbmanagement sowie die durchgehende Management- und
Produktionssteuerung von der Vorstufe über den Druck bis zur
Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Druckereien sind damit in der Lage, sowohl ihre Offset- wie
auch Digitaldruckjobs aus einem Workflow heraus zu steuern und zu
kalkulieren.
"Mit den neuen Heidelberg Linoprint C Modellen erweitern wir
konsequent das Digitaldruckangebot von Heidelberg. Deren
Integration in den automatisierten Druckerei-Workflow Prinect
verschafft Anwendern ein bisher nicht erreichtes Maß an
Flexibilität bei der Herstellung ihrer Druckjobs. Das
ermöglicht eine kostenoptimale Produktion und schafft einen
entscheidenden Mehrwert gegenüber Wettbewerbssystemen", so Dr.
Christian Compera, Leiter des Geschäftsbereichs Digitaldruck
bei Heidelberg.
Die Verfügbarkeit des neuen Prinect Digital Print
Managers und damit einhergehend die serienmäßige
Ausstattung der Heidelberg Linoprint C Modelle ist für den
Herbst 2012
geplant. Mit dem ebenfalls neuen Prinect Digital Print
Connector können weiterhin wie bisher - jedoch mit reduziertem
Funktionsumfang - Digitaldruckmaschinen der Hersteller Canon, HP,
Kodak und Xerox an den Prinect Workflow angebunden werden
Linoprint L Produktlinie für den digitalen Verpackungsdruck
auf Basis der Heidelberg Ink-Jet Lösungen
Für den digitalen Druck von Etiketten, Blistern und
Folien bietet Heidelberg künftig die Inkjet-Systeme des im
Sommer letzten Jahres übernommenen Digitaldruckspezialisten
CSAT unter der Bezeichnung Heidelberg
Linoprint L an. Bei der Heidelberg Linoprint L (vormals
iTS6oo) handelt es sich um ein Drop-on-Demand-System für den
wirtschaftlichen und anspruchsvollen Druck kleiner bis mittlerer
Etiketten- und Folien-Auflagen sowie Anwendungen mit variablen
Inhalten. Anwender verfügen damit auch über eine
Lösung, mit der sich zukunftsweisende Applikationen wie z.B.
Smart Labels, Sicherheitsdruck oder nachverfolgbare Etiketten
realisieren lassen.
"Mit der Heidelberg Linoprint L Serie profitieren
Verpackungshersteller von einem bereits bewährten und
technologisch führenden Drop-on-Demand-Inkjet-System, das sich
sowohl als Einzelmaschine oder auch integriert in Verpackungslinien
betreiben lässt. Damit lassen sich neue Marktanforderungen
wirtschaftlich beantworten. Gleichzeitig genießen Anwender die
Vorteile der weltweiten Vertriebspräsenz sowie der
herausragenden Servicequalität des führenden
Lösungsanbieters für die Printmedien-Industrie",
erläutert Daniel Dreyer, Leiter Digitaler Verpackungsdruck bei
Heidelberg, die Kundenvorteile.
Bild 1: Die neue Heidelberg Linoprint C Produktlinie ist das
Digitaldruckangebot des Unternehmens für kleine Auflagen.
Bild 2: Ab der drupa 2012 vertreibt Heidelberg das
Digitaldrucksystem von Ricoh für den Druck kleiner Auflagen
unter dem Namen Heidelberg
Linoprint C 901.
Bild 3: Die neue Heidelberg Linoprint L Produktlinie
für den digitalen Verpackungsdruck basiert auf den
Ink-Jet-Lösungen des Unternehmens.
Bild 4: Für den digitalen Druck von Etiketten, Blistern
und Folien bietet Heidelberg künftig die Inkjet-Systeme des im
Sommer letzten Jahres übernommenen Digitaldruckspezialisten
CSAT unter der Bezeichnung Heidelberg Linoprint L an.
Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie im
Internet unter
www.heidelberg.com.
Die drupa Pressekonferenz der Heidelberger Druckmaschinen AG
findet am 2. Mai 2012 um 16:00 Uhr in der Halle 1 in
Düsseldorf statt.
Heidelberg auf der drupa 2012
Moderne Printmedien-Dienstleister agieren in einem
dynamischen und anspruchsvollen Markt. Wer in einem solchen Umfeld
erfolgreich wirtschaften will, muss sein Geschäftsmodell
optimieren: Es gilt, Markttrends der Industrie erfolgreich
aufzugreifen und gewinnbringend umzusetzen.
Auf der drupa 2012 präsentiert Heidelberg vom 3. bis 16.
Mai in der Halle 1 ein weiterentwickeltes Produkt- und
Lösungsangebot, das konsequent auf aktuelle Marktanforderungen
zugeschnitten ist. Unter dem Leitmotto "Discover HEI" stehen die
schlanke Produktion (HEI Productivity), ökologisches Drucken
(HEI Eco), Web-to-Print (HEI Integration), Short-Run-Printing (HEI
Flexibility), Differenzierung durch Print-Veredelung (HEI
Emotions), Zukunft im Verpackungsdruck (HEI End) und Vorsprung
durch aktuelles Fachwissen (HEI School) im Mittelpunkt des
Messeauftritts. Damit zeigt das Unternehmen Lösungen, mit
denen Druck- und Weiterverarbeitungsdienstleister die aktuellen
Marktanforderungen meistern können.
www.drupa.heidelberg.com
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 5077
Fax: +49 (0)6221 92 99 5077
E-Mail:
matthias.hartung@heidelberg.com
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