Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) wird auf der
CeBIT, die vom 22. bis zum 28. März 2001 in Hannover
stattfindet, einen vollkommen neuen Auftritt präsentieren.
Das Unternehmen ist in der Halle 1 an neuer Stelle (Stand 6
A2) platziert und wird auf einer Grundfläche von nahezu 900
Quadratmeter seine Lösungen im Digitaldruckbereich sowie
Software-Anwendungen für Druckunternehmen und Druckzentren
innerhalb von großen Unternehmen vorstellen. "Die
Druckerei der Zukunft muß sich zum integrierten Druck- und
Medienhaus wandeln", erklärt Holger Reichardt, Vorstand
Marketing bei Heidelberg. "Wir wollen auf der CeBIT nicht nur
klassische Kundengruppen aus der Printmedien-Industrie,
sondern auch neue Zielgruppen wie beispielsweise
Entscheidungsträger und Einkäufer aus den Segmenten der
Hausdruckereien, Behörden und Industrieunternehmen sowie
IT-Spezialisten, ansprechen. Zusätzlich betreiben wir auf der
wichtigsten Kommunikationsmesse der Welt Lobbyarbeit für die
Printmedien", führt Reichardt weiter aus.
Grundsätzlich geht es darum, dass die moderne
Druckindustrie ein integraler Bestandteil der Kommunikationsbranche
ist. Heidelberg setzt mit seinen integrierten Lösungen und
vernetzten Prozessen genau auf diesen Sachverhalt. Auf der Basis
eines realen Geschäftsvorgangs wird das Zusammenwachsen von IT
und Print auf dem gesamten Stand und in der Präsentation
sichtbar.
PrintMedia expertise in action
Unter diesem Motto wird der Druckauftrag auf der CeBIT in
allen Prozessen des kompletten digitalen Workflows gezeigt,
beginnend bei der Dateneingabe über die Datenaufbereitung und
-verarbeitung, bis hin zur Ausgabe auf unterschiedlichen
Geräten. Durch Standardschnittstellen wie PDF und JDF, an
deren Umsetzung Heidelberg maßgeblich beteiligt war, ist eine
geräteunabhängige Verarbeitung möglich. Gezeigt
werden zur "Dateneingabe" die Digitalkamera Colorcam,
Scanner der Linoscan Familie sowie der Scanner Nexscan mit der
Bildbearbeitungssoftware Newcolor 7000. Die Workflowlösungen
Prinergy und Delta Direct bilden die Brücke zum Print. Je nach
Kundenanforderung wird der Druckauftrag auf der
Digitaldrucklösung Digimaster 9110, dem digitalen
Farbdrucksystem NexPress oder der voll digitalen
Bogenoffsetmaschine Quickmaster DI 46-4 ausgegeben. Personalisierte
Drucksachen, Print-on-Demand und Short-run-Color werden schnell und
mit hoher Qualität umgesetzt. Die anschließenden
Weiterverarbeitungsmöglichkeiten werden direkt von den Daten
aus der Druckvorstufe gesteuert - dank den Informationen, die
in Jobtickets hinterlegt werden. Für die
betriebswirtschaftliche Transparenz über den Druckauftrag
sorgt die Software Prinance, die die Auftragsdaten vom Angebot bis
zur Nachkalkulation und Rechnungsstellung mitführt. Der
Anwender sieht auf einen Blick, ob der Druckjob profitabel ist und
verbessert gleichzeitig den Auftragsfluss. Die Lösungen zeigen
wie professionelle Druckqualität mit Unterstützung von
IT-Umgebungen schnell erzeugt und individualisiert werden
können.
Globales Wissensnetzwerk für die grafische Branche
Eine Lösung bedeutet für Heidelberg neben Hard-
und Software auch "Brainware", also beispielsweise Service-,
Beratungs- und Trainingskomponenten. Durch die drastischen
Veränderungen in der grafischen Industrie erhalten
Qualifikation und Training einen immer größeren
Stellenwert. Seit April 2000 bietet Heidelberg mit der Print Media
Academy ein Zentrum für Kommunikation, Qualifizierung und
Wissen für die grafische Industrie. Deren weltweite Angebote
werden ebenfalls auf der CeBIT vorgestellt: angefangen von
Produkttraining- über Managementtrainings bis hin zum
MBA-Aufbaustudiengang Print Manager.
Service und Consulting runden das Lösungsangebot ab.
Darüber hinaus präsentiert sich das Unternehmen auch als
attraktiver Arbeitgeber. Heidelberg ist mit rund 1.000
Software-Ingenieuren einer der größten Softwareentwickler
in Deutschland.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92 50 66
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com