Umweltschutz und Nachhaltigkeit zählen zu den
größten Herausforderungen unserer Zeit. Auch Druckereien
und deren Kunden fragen und handeln immer mehr nach
ökologischer Ausrichtung. Dass ökonomisches Denken und
ökologisches Drucken möglich sind, zeigt der gerade
erschienene Nachhaltigkeitsbericht 2008/2009 der Heidelberger
Druckmaschinen AG (Heidelberg). "Egal ob in der Entwicklung, in der
Produktion oder bei der Unterstützung der Kunden in Sachen
'Green Printing': Wir treiben das Thema ökologisches Drucken
maßgeblich voran - auch und gerade in wirtschaftlich
schwierigen Zeiten", erklärt Stephan Plenz, Vorstand Technik
bei Heidelberg.
Der knapp dreißigseitige Bericht ist in die Bereiche
Ökologie, Ökonomie und Soziales aufgeteilt und wird durch
einen angegliederten Zahlenteil ergänzt.
Ganzheitlicher Umweltansatz
Eine nachhaltige Druckproduktion bedeutet mehr als
energiesparende und ressourcen-schonende Druckmaschinen, sondern
umfasst die gesamte Prozesskette von der Vorstufe bis zur
Weiterverarbeitung. So wird im Bereich Ökologie beschrieben,
wie der integrierte Druckerei-Workflow Prinect Energie und
Makulatur einspart. Der CtP-Belichter Suprasetter A52/A75
überzeugt in der Vorstufe durch einen fünffach
niedrigeren Stromverbrauch und durch fünfmal weniger
Abwärme als vergleichbare Modelle anderer Hersteller. In der
Weiterverarbeitung punktet die Falzmaschine Stahlfolder KH 82, die
durch intelligente Rüstprozesse bis zu 2,5 Tonnen Papier pro
Jahr einsparen kann.
Weiterhin zeigt der Bericht, wie Heidelberg den Umweltschutz
an allen Standorten konsequent weiter vorantreibt - sei es in der
Fertigung in Deutschland, in der Montage im chinesischen Qingpu
oder in den Kundenvorführzentren von Großbritannien und
Kanada. Auch in den USA werden die Kunden von Heidelberg mit
umweltgerechten Lösungen beraten und unterstützt.
Beim Themenkomplex Ökonomie dreht sich ebenfalls alles
um Druckereien und deren Endkunden. So werden die Sieger des auf
der drupa 2008 ausgeschriebenen HEI ECO Printing Awards
beschrieben. Die Preise gingen nach Kanada und Japan. Insgesamt
beteiligten sich über 50 Druckereien aus fünf
Kontinenten. Mit diesem Award möchte Heidelberg den Kunden
eine Plattform schaffen, ihre guten Ideen weiterzugeben und
gemeinsam zu diskutieren. Dieses Wissen wird auch durch eine eigene
Öko-Rubrik auf der Homepage von Heidelberg dokumentiert.
Erfolgreiche Kundenbeispiele und Tipps für die grüne
Druckerei Breiten Raum nimmt das Portrait von zwei Druckereien
aus Deutschland und Australien ein. Beide zeigen, dass Umweltschutz
und wirtschaftlicher Erfolg möglich sind und sogar neue Kunden
bringen.
Interessant für die Leser dürften auch die
zwölf Schritte auf dem Weg zur grünen Druckerei sein.
Diese umfassen Tipps zum Einsatz von Papier, Farbe und zum
alkoholfreien Drucken und gehen bis hin zu Motivation der
Mitarbeiter, Energie-management und Finanzierung. Wie Druckereien
den auftragsbezogenen CO2-Fußabdruck auf Kundenwunsch
berechnen können, zeigt das Interview zum Thema CO2-Rechner
des Bundesverbands Druck und Medien.
Der Bereich Soziales rundet den Bericht ab.
Der neue Nachhaltigkeitsbericht 2008/2009 kann unter
environment@heidelberg.com
oder unter der Faxnummer +49 (0)6224 971850 bestellt werden.
Die Publikation kann auch im Internet abgerufen werden unter
www.heidelberg.com/eco.
Alles rund um das Thema Nachhaltigkeit sowie Umweltdaten,
Ansprechpartner und allgemeine Informationen über die
Entwicklungs- und Produktionsstandorte des Unternehmens stehen im
Netz unter
www.heidelberg.com/eco
bereit.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Telefon: +49 (6221) 92 5066
Fax: +49 (6221) 92995066
E-Mail:
Hilde.Weisser@heidelberg.com