Mittlerweile erweist sich die Bestellung und Auftragsabwicklung von
Druckerzeugnissen über das Internet als Mega-Trend in der
Printmedien-Industrie. Immer mehr Standarddruckerzeugnisse werden
über das Internet abgewickelt. Um wettbewerbsfähig zu
bleiben, müssen viele Druckereien daher die Möglichkeiten
des Internets in ihr Geschäftsmodell integrieren.
Marktanalysen der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)
bestätigen zudem, dass die Mehrzahl der Druckereien bereits
kurz- bis mittelfristig in eine Web-to-Print-Lösung
investieren will. Aus diesem Grund stellt Heidelberg auf der IPEX
2010, die vom 18. bis 25. Mai in Birmingham stattfindet, eine
internationale Zusammenarbeit mit sechs Anbietern von
Web-to-Print-Softwarelösungen vor: Bitstream,
BrandMaker, EFI, MS-Visucom, Neo7even und RedTie. Ziel der
Kooperationen ist die effiziente und sichere Anbindung der
Partnerprodukte an den Druckerei-Workflow Prinect von Heidelberg,
so dass Prinect Anwender jeglicher Betriebsgröße und in
allen Formatklassen sich die Möglichkeiten von Web-to-Print
erschließen können.
"Am Markt bieten bereits zahlreiche Unternehmen
Web-to-Print-Softwarelösungen mit unterschiedlichen
Funktionalitäten an. Heidelberg hat sich daher entschlossen,
ausgewählte Web-to-Print-Softwarelösungen mit
verschiedenen Anwendungs-schwerpunkten an den Prinect Workflow
anzubinden und mit den entsprechenden Anbietern am Markt zu
kooperieren. So kommen Heidelberg Kunden rasch zu einem passenden
und exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Angebot
für die unterschiedlichen Geschäftsoptionen im Bereich
Web-to-Print", erläutert Marcel Kießling, Vorstand
Services bei Heidelberg, die Strategie des Unternehmens.
Das Web-to-Print-Partnerprogramm von Heidelberg deckt ein
breites Spektrum von Anwendungen ab: Vom offenen
Business-to-Consumer-Webshop für standardisierte
Druckerzeugnisse für Endkunden, über ausgefeilte
Web-Publishing-Systeme für den professionellen
Business-to-Business-Bereich, bis hin zur Web-to-Print-Anwendung
als Teil des Workflows in Marketing-Abteilungen von Unternehmen.
Die Funktionalität der Systeme variiert entsprechend den
Anwendungsbereichen von einfachen Lösungen bis zu Systemen mit
sehr breitem Funktionsumfang.
Das Business-Partner-Programm von Heidelberg ist offen
für weitere Teilnehmer, wobei nicht die Anzahl, sondern der
Nutzen für Heidelberg Kunden hinsichtlich Qualität,
Zuverlässigkeit und Breite der Anwendungsmöglichkeiten
von Web-to-Print im Fokus steht.
RedTie, Bitstream, MS-Visucom, Neo7even und BrandMaker sind
dabei mit ihren Produkten auf der IPEX in Birmingham am Heidelberg
Stand in Halle 8 vertreten. Die Lösung in Zusammenarbeit mit
EFI wird auf dem EFI Stand in Halle 11 gezeigt.
Bild: Heidelberg stellt auf der IPEX 2010 ein
Partnerprogramm für Web-to-Print-Lösungen vor, die sich
in den Prinect Workflow integrieren lassen.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Matthias Hartung
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