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Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg), der weltweit
führende Lösungsanbieter für die
Printmedien-Industrie und Weltmarktführer bei
Bogenoffset-Druckmaschinen, gibt die Begebung einer Wandelanleihe
in Höhe von rund 260 Millionen Euro bekannt (mit einer
Mehrzuteilungsoption von zusätzlich bis zu 20 Millionen Euro,
die bis zum 7. Februar 2005 ausgeübt werden kann).
Die Anleihe hat eine Laufzeit von sieben Jahren und wird
mit einem Kupon von 0,875 Prozent, einer Rendite von 2,625 Prozent
bis 3,125 Prozent und einer Wandlungsprämie von 50 Prozent bis
55 Prozent angeboten. Wandlungsprämie und Rendite werden bei
der endgültigen Preisfestlegung ermittelt.
"Die Transaktion erlaubt Heidelberg, von den attraktiven
Bedingungen am Kapitalmarkt zu profitieren und seine
Finanzierungsflexibilität zu erhöhen", sagt Dr.
Herbert Meyer, Finanzvorstand von Heidelberg. "Die Emission
einer Wandelanleihe ist derzeit eine besonders vorteilhafte Option,
um unsere Finanzierungsstruktur zu optimieren."
Die Wandelanleihe wird durch die Heidelberg International
Finance B.V. begeben und von Heidelberg garantiert. Die Anleihe
kann während der ersten vier Jahre nicht vom Emittenten
gekündigt werden, danach nur bei Erreichen einer Hürde
von 130 Prozent des Wandlungspreises. Inhaber der Wandelanleihe
haben die Möglichkeit, die Anleihe nach 5 Jahren Laufzeit zur
Rückzahlung zu kündigen. Heidelberg wird die Zulassung
der Wandelanleihe an der Luxemburger Börse beantragen,
Notierungsauf- nahme ist für März 2005 geplant.
Die Wandelanleihe wird ausschließlich bei
institutionellen Anlegern außerhalb der USA (Regulation S des
U.S. Securities Act von 1933, in der derzeit gültigen Fassung)
platziert. Deutsche Bank und JPMorgan sind Joint Bookrunner der
Emission.
Im Zusammenhang mit dem Angebot kann die Deutsche Bank AG als
Stabilisierungsmanager, beginnend mit Veröffentlichung der
endgültigen Bedingungen des Angebots, für einen
bestimmten Zeitraum nach dem Ausgabetag Mehrzuteilungen vornehmen
oder bestimmte Maßnahmen ergreifen, die es erlauben, den
Marktpreis der Anleihe auf einem Niveau zu halten, das über
jenem liegt, welches ohne Stabilisierung bestehen würde. Es
besteht jedoch keine Verpflichtung für die Deutsche Bank AG,
Stabilisierungsmaßnahmen vorzunehmen, und derartige
Stabilisierungs- maßnahmen können, wenn sie begonnen
wurden, jederzeit ohne Vorankündigung beendet werden und enden
spätestens mit Ablauf des 9. Februar 2005.
(Stabilisierung/FSA)
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Thomas Fichtl
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