Achim Mergenthaler (47) übernimmt zum 1. August 2012 die
Geschäftsführung des chinesischen Produktionsstandortes
Heidelberg Graphic Equipment (Shanghai) Co. (HGES) der Heidelberger
Druckmaschinen AG (Heidelberg) in Qingpu. Er folgt auf Stefan
Hasenzahl (49), der eine leitende standortübergreifende
Position innerhalb der Heidelberg Gruppe einnehmen wird.
Achim Mergenthaler studierte an der Fachhochschule für
Technik in Mannheim. Nach seinem Diplom betreute er ab 1991 mehrere
planerische Projekte bei Heidelberg am Standort Wiesloch-Walldorf.
Nach mehreren leitenden Funktionen im Montagebereich des
Unternehmens übernahm er 1999 die Leitung der Montage der
Printmaster GTO 52, der im Jahr 2003 die Leitung der "Integration
CtP-Montage" folgte. Ab Mitte 2003 zeichnete er für den
Fertigungsbereich Langteile am Heidelberg Standort Brandenburg
verantwortlich.
Seit Projektstart des chinesischen Produktionsstandortes von
Heidelberg in Qingpu im Jahr 2005 ist Achim Mergenthaler in den
Aufbau des Werkes eingebunden. Als Projektleiter war er anfangs von
Wiesloch-Walldorf aus für den Aufbau der Montage von
kleinformatigen Bogenoffsetdruckmaschinen am neuen Standort
verantwortlich, bevor er im Jahr 2006 am Standort Qingpu die
Leitung der Montage und Logistik übernahm. Ab 2011 leitete
Achim Mergenthaler den Geschäftsbereich Technik in Qingpu und
war stellvertretender Geschäftsführer des Werkes.
Stefan Hasenzahl ist seit seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur
(TH) im Jahr 1988 bei Heidelberg tätig. Nach mehreren
leitenden Tätigkeiten für das Unternehmen im In- und
Ausland wurde er im Januar 2005 mit dem Aufbau und der Leitung von
HGES in Qingpu beauftragt. Die erfolgreiche Entwicklung des
chinesischen Produktionsstandortes hat er maßgeblich
mitgeprägt.
Nach Baubeginn im Jahr 2005 wurde der erste asiatische
Produktionsstandort von Heidelberg bereits im Frühjahr 2006 in
Betrieb genommen. Der Standort in der Industriezone Qingpu ist nach
modernen Standards gebaut und umfasst mittlerweile eine
Produktionsfläche von rund 45.000 Quadratmetern und ist somit
- gemessen an der Quadratmeterzahl - eine der größten
Druckmaschinenfabriken im asiatischen Raum. Heidelberg produziert
in Qingpu seit 2006 Standarddruckmaschinen sowie Falzmaschinen
vorwiegend für den lokalen Markt. Im Jahr 2005 startete die
Produktion zuerst mit Falzmaschinen. Es folgten die Speedmaster SM
52 und ab dem Jahr 2007 die Speedmaster SM 74. Im Jahr 2009
erfolgte der Produktionsstart der Speedmaster CD 102.
Mittlerweile stammt jede dritte von Heidelberg in China
verkaufte Maschine aus der Produktion in China. Seit dem
Export-Start im Jahr 2010 wurden Druckmaschinen der Speedmaster SM
74-4 und SM 52-4 nach Australien, Indien, Indonesien, Japan,
Malaysia, Thailand und Singapur ausgeliefert.
Der Standort Qingpu bei Shanghai, an dem rund 500 Mitarbeiter
beschäftigt sind, ist vollständig in den
Heidelberg-Produktionsverbund, dem auch die deutschen Standorte
Wiesloch-Walldorf, Amstetten und Brandenburg sowie Nové Mesto
in der Slowakei angehören, integriert.
Bild 1: Achim Mergenthaler wird ab 1. August 2012 die
Geschäftsführung des chinesischen Produktionsstandortes
von Heidelberg in Qingpu übernehmen.
Bild 2: Stefan Hasenzahl hat die erfolgreiche Entwicklung
des Standortes Qingpu maßgeblich mitgeprägt. Er
übernimmt ab 1. August 2012 eine leitende
standortübergreifende Position in der Heidelberg Gruppe.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das
Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen
AG unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
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