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Werk Wiesloch-Walldorf der Heidelberger Druckmaschinen AG feiert sein 50-jähriges Jubiläum

15.09.2007


  • Größte und modernste Druckmaschinenfabrik der Welt
  • Innovative Fertigungstechnologien für qualitativ hochwertige Druckmaschinen
  • Momentan entsteht die Halle 11 für 45 Millionen Euro für eine neue Druckmaschinengeneration im ganz großen Format
Die Eröffnung des Standorts Wiesloch-Walldorf im Jahre 1957 ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg). Im damaligen Stammwerk in Heidelberg war es zu eng geworden, um Druckmaschinen in größeren Dimensionen zu fertigen. Zumal 1957 mit dem Original Heidelberger Zylinder im A3-Format ein neues Produkt hinzukam. Seitdem wurde mehr als eine Milliarde Euro investiert.

Heute ist das Werk Wiesloch-Walldorf mit rund 6.500 Mitarbeitern und einem Areal von 860.000 Quadratmeter die größte und modernste Druckmaschinenfabrik der Welt. Gefertigt werden die Teile und Komponenten an den Heidelberg Standorten Amstetten, Brandenburg und Wiesloch-Walldorf und bei mehreren Hundert Zulieferbetrieben. In Wiesloch-Walldorf werden sämtliche Heidelberg Bogenoffset-Druckmaschinen für die Drucker der Welt montiert. Seit Produktionsstart wurden in Wiesloch-Walldorf mehr als 400.000 Druckwerke gebaut. Die Wachstumsgeschichte geht weiter: Am 15. September 2007 wurde die neue Halle 11 eingeweiht, in die Heidelberg 45 Millionen Euro investiert hat. Dort wird eine komplett neue Druckmaschinengeneration im ganz großen Format montiert. "Mit dem neuen Projekt festigen wir unsere Position als Weltmarktführer im Bogenoffsetdruck", sagte Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg, beim Spatenstich im Mai 2006.

Ein neues Werk entstand 1957 auf der grünen Wiese
Die freie Sicht auf das Heidelberger Schloss und das neue Produkt Original Heidelberger Zylinder im A3-Format gaben den Ausschlag für Wiesloch-Walldorf. Als zu Beginn der 50er Jahre das Wirtschaftswunder einsetzte und die Aufträge für die damalige Schnellpressenfabrik AG Heidelberg zunahmen, wurde auch klar, dass die vorhandenen Gebäude in Heidelberg nicht mehr lange ausreichen würden. Darüber hinaus plante die Stadtverwaltung Heidelberg eine neue repräsentative Straße vom Bahnhof ins Stadtzentrum - mit freier Sicht auf das Heidelberger Schloss und die umliegenden Berghänge. Diese Pläne kollidierten mit der Absicht der Schnellpressenfabrik, ein fünfstöckiges Gebäude auf ihrem Gelände zu errichten.

Hubert H.A. Sternberg, Vorstand bei Heidelberg von 1926 bis 1972, kaufte kurzerhand 1956 ein rund 38 Hektar umfassendes Wiesengelände in Wiesloch an der Eisenbahnlinie Heidelberg-Bruchsal, auf dem noch Erdöl gefördert wurde. Eine Entscheidung mit unternehmerischem Weitblick: Ohne das umfangreiche Reservegelände wären die großen Investitionsvorhaben von Heidelberg in den folgenden Jahrzehnten nicht vorstellbar gewesen.

Im April 1956 ging es los. Am Anfang standen aufwändige Drainagearbeiten und sieben Meter tiefe Pfahlgründungen. Es war die größte Baustelle Südwestdeutschlands. Über 300 Menschen waren am Bau beteiligt, darunter 80 Mann starke Maurerkolonnen, die teilweise auch sonntags arbeiteten. Insgesamt wurden 3,2 Kilometer Gleisanlagen, rund 1,6 Kilometer Telefonleitungen sowie etwa 1,6 Kilometer Leitungen für Pressluft verlegt. Geplant wurde die Fabrik von Sternberg selbst. Er machte im Vorfeld zahlreiche Geschäftsreisen in die USA und nahm den amerikanischen Industriebau zum Vorbild, der eine jeweilige Anpassung an veränderte Produktionsmethoden, neue Maschinen und wechselnde Kundenbedürfnisse vorsah.

Mitte 1957 war die Fabrik fertig. Sie umfasste zwei Produktionshallen mit jeweils 251,5 x 70 Quadratmeter, ein zweistöckiges Verwaltungsgebäude und eine Kantine für 1.000 Essensteilnehmer. Außerdem ein Empfangsgebäude, Parkplätze, Garagen und einen eigenen Bahnhof "Schnellpressenfabrik AG Heidelberg" für Mitarbeiter und Sonderfahrten zur drupa - Internationale Messe für Druck und Papier in Düsseldorf.

Generalstabsmäßig geplant lief der Umzug von Heidelberg nach Wiesloch-Walldorf ab. Der Lkw fuhr vor und lud den Arbeitsplatz auf, der Arbeiter nahm seine Kleider aus dem Spind, und am nächsten Tag arbeitete er in Wiesloch weiter. Im Juni 1957 startete in einer der Produktionshallen die Montage für den Original Heidelberger Tiegel-Buchdruckautomaten 26 x 38 Zentimeter und 34 x 46 Zentimeter. Im Juli 1957 nahm die zweite Produktionshalle die Montage für das neue Produkt Original Heidelberger Zylinder 38 x 52 Zentimeter auf. In Heidelberg blieben die Verwaltung, die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, das Ersatzteillager sowie vorübergehend die Produktion des Original Heidelberger Zylinders 54 x 72 Zentimeter und teilweise des Tiegels. Auch die Lehrwerkstatt übersiedelte später.

Doppelt gefeiert hält besser
Die Eröffnung des Werkes Wiesloch-Walldorf wurde gleich zweimal gefeiert. Am 5. Juli 1957 fand ein großer Festakt mit insgesamt 4.000 geladenen Gästen statt - darunter Bürgermeister, beteiligte Baufirmen, Mitarbeiter mit Ehepartnern, Kollegen aus Heidelberg und Geislingen sowie Pensionäre. Es wurde auf gleich drei Höhepunkte angestoßen: Werkseröffnung, neues Produkt Original Heidelberger Zylinder und das 30-jährige Arbeitsjubiläum von Hubert H.A. Sternberg. Die Gäste bestaunten die großzügigen Fabrikhallen mit ihren übersichtlichen, hellen Arbeitsplätzen und freuten sich am Abendprogramm mit prominenten Künstlern aus Funk, Fernsehen und Varieté, wie Hans-Joachim Kulenkampff und Gerhard Wendland.

Vom 13.-15. Juli 1957 wurde das neue Werk Wiesloch-Walldorf mit einer internationalen Tagung eingeweiht, an der rund 300 Vertreter aus aller Welt teilnahmen. Dort präsentierte Sternberg den neuen Original Heidelberger Zylinder mit allen Einzelheiten und führte in die neue Vertriebs- und Marketingstrategie ein. Nach achtjähriger Entwicklungszeit - einschließlich zweier Jahre Testlauf bei Kunden - öffnete Sternberg den Vorhang und zeigt den Original Heidelberger Zylinder mit den Worten "Sesam öffne dich". Das Heidelberger Produktionsprogramm bestand nun aus vier Hochleistungsbuchdruckmaschinen in den gebräuchlichsten Formaten A3 und A2. Zwei Zahlenvergleiche belegten den gewaltigen Fortschritt des Unternehmens: Beim Eintritt von Hubert H.A. Sternberg im Jahr 1926 in die Geschäftsleitung lag die Mitarbeiterzahl bei rund 300, 1957 war die Zahl auf 3.520 gestiegen, gesehen über die gesamte Heidelberg Gruppe. Der Umsatz hatte sich in diesem Zeitrahmen verhundertfacht.

Anlässlich der Einweihung wurden im Werk Wiesloch-Walldorf Bronzeplaketten montiert, die in verschiedenen Sprachen die Drucker in der ganzen Welt grüßten: "Diese Fabrikanlage entstand in einjähriger Bauzeit für die Drucker der ganzen Welt. Original Heidelberger Druckmaschinen sind zum Inbegriff höchster Leistung geworden. Dieses Werk soll ihren Ruf auch für die kommenden Jahrzehnte erhalten und mehren."

Am 13. Juli 1957 fand die Einweihung durch Hubert H.A. Sternberg statt, der die Anlagen ersann und plante. Mehr als 3.000 Arbeiter und Angestellte grüßen die Drucker der Welt, bei denen an diesem Tag bereits über 80.000 Maschinen von Heidelberg liefen.

Dann setzten sich Maschinen und Fließbänder in Gang, bedient durch unsere Facharbeiter und beaufsichtigt durch unsere Vorarbeiter, Kontrolleure, Meister und Ingenieure, deren Ziel es immer sein wird, den Druckern über alle Grenzen hinweg beste Maschinen zu geben zur Weiterentwicklung der graphischen Industrie und damit zum Wohle der Menschen.

Das Werk wächst und wächst
Die Produktion im Werk Wiesloch-Walldorf wurde schnell erweitert. Allein in den nächsten vier Jahren entstanden sechs weitere Hallen.

1962 vollzog Heidelberg den Wechsel vom Buchdruck zum Offsetdruck. Die erste Offsetdruckmaschine war die Heidelberg Kleine Offset Rotation (KOR) im Format 40 x 57 Zentimeter. Zwei Drittel ihrer Bauteile stammten aus der serienmäßigen Buchdruckmaschine. Anleger, Ausleger und Bedienelemente waren weitgehend identisch mit dem des Buchdruck-Zylinderautomaten. Die Fabrik wurde im Zuge der Umstellung auf Offset völlig umstrukturiert und unabhängig von Maschinentypen nach Teilefamilien organisiert.

Diese weitreichenden Änderungen wollte Heidelberg auch im Namen dokumentieren: 1967 wurde die Schnellpressenfabrik AG Heidelberg in die Heidelberger Druckmaschinen AG umfirmiert.

Weitere neue Produkte, wie die Einführung der GTO-Einfarben im A3-Format im Jahr 1972 und die erste Speedmaster Vierfarbenmaschine im A2-Format im Jahre 1974 bedingten weitere Hallen. Die Heidelberg GTO, die einer ganzen Formatklasse ihren Namen gab, ermöglicht Qualitätsdruck im Kleinformat. Ende der 70er Jahre umfasste die Serie Ein-, Zwei- und Vierfarben-GTOs, auch umstellbar auf Schön- und Widerdruck. Die Serie wird heute noch gebaut. Damit ist sie die wohl erfolgreichste Qualitätsoffsetmaschinenserie aller Zeiten.

Die Baureihe Speedmaster ist eine völlig neue Maschinengeneration für Mehrfarben- sowie Schön- und Widerdruck mit einer Geschwindigkeit von bis zu 11.000 Bogen pro Stunde. Sie wurde ständig weiterentwickelt und bildet bis heute die Basis und den Erfolgsfaktor des Heidelberger Druckmaschinengeschäfts.

1980 entstand das Zentrallager. Die Teilefertigung wurde auf NC-Maschinen (numerical control - numerisch gesteuert) umgestellt und in Zusammenarbeit mit der technischen Hochschule Aachen weitgehend in Eigenregie entwickelt. Mitte der 80er Jahre war in Wiesloch-Walldorf zeitweilig ein Drittel aller in Europa installierten NC-Maschinen im Einsatz. Investitionen in die Fertigung hatten bei Heidelberg eine hohe Priorität. Immer die neueste Maschinentechnologie einsetzen und immer an der Spitze stehen und durchrationalisieren - das war die Devise. Allein im Zeitraum 1950 bis 1979 investierte Heidelberg mehr als 450 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen.

Eine magische Marke wurde im Jahr 1981 überschritten: Die Umsatzerlöse erreichten 500 Millionen Euro (damals 1,03 Milliarden DM). Im selben Jahr feierte das Unternehmen auch die Auslieferung der 300 000. Heidelberger Druckmaschine aus dem Werk Wiesloch-Walldorf.

1982 weihte Heidelberg seine neue Hauptverwaltung am Stammsitz in Heidelberg ein.

1985 lief in Wiesloch-Walldorf der letzte Tiegel vom Band. Insgesamt lieferte Heidelberg 165.000 Maschinen dieser Bauart aus, die heute noch in vielen Druckereien unverzichtbar sind und hauptsächlich für Arbeiten wie Rillen, Stanzen und Prägen verwendet werden. Der Siegeszug der Bogenoffsetdruckmaschine Speedmaster Baureihe setzte ein. 1986 brachte Heidelberg die Speedmaster CD 102 auf den Markt, eine zukunftsweisende Maschine für den Verpackungsdruck im Großformat.

Mitte 1985 wurde auch die neue Gießerei in Amstetten eingeweiht, in die Heidelberg über 450 Millionen Euro investierte. Amstetten ist heute das Kompetenzzentrum rund um das Thema Guss und fertigt hauptsächlich die Großteile für die Druckmaschinen. Es ist eine der modernsten Gießereien Europas und eine der 15 größten Gießereien sowie die größte Maschinenbaugießerei Deutschlands.

30 Jahre Werk Wiesloch-Walldorf
Zum 30-jährigen Jubiläum des Standortes Wiesloch-Walldorf im Jahr 1987 wurden die Halle für die Elektronikfertigung und die heutigen Hallen für die Montage des Mittleren und des Großformates eingeweiht. Inzwischen arbeiteten mehr als 5.000 Beschäftigte im Werk.

Die Produktionsmethoden wurden permanent verbessert und verfeinert, um in Produktqualität und Fertigungstechnik vorn zu bleiben. Das zeigte sich auch an dem hohen Automatisierungsgrad, der in der Druckmaschinenbranche kein zweites Mal zu finden war. Computergesteuerte Bearbeitungszentren, fahrerlose Transportsysteme, ein integriertes Logistikzentrum gewährleisteten flexible und wirtschaftliche Produktion. Es wurden über tausend Werkzeugmaschinen eingesetzt, darunter etwa sechshundert hochflexible, programmierbare NC-Automaten. Mit eintausend Werkzeugmaschinen wurde dreimal soviel produziert wie vor zwölf Jahren mit eintausendvierhundert. Fast die Hälfte der Maschinen war jünger als fünf Jahre.

Das Investitionsvolumen für die Modernisierung und die Erweiterung des Werkes Wiesloch-Walldorf betrug in den Jahren 1977 bis 1987 über 250 Millionen Euro. In dieser Zeit stieg auch die Fertigungstiefe auf bis zu 80 Prozent, sank aber auch wegen des Einzugs der Elektronik in die Druckmaschine auf heute unter 40 Prozent.

Die Verwaltung und die Kantine erhielten 1990 ein neues Zuhause, nachdem bis dato immer mehr Büroflächen in verschiedensten Produktionshallen untergebracht waren.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum am Stammsitz in Heidelberg wurde ebenfalls 1990 eingeweiht.

Das Rechenzentrum im Werk Wiesloch-Walldorf wurde im Jahr 1991 eröffnet, gleichzeitig auch die Halle für die Zahnradfertigung.

1992 nahm Heidelberg in seinem Werk in Brandenburg die Produktion auf und investierte dort 100 Millionen Euro. Innerhalb des Heidelberger Fertigungsverbundes werden in Brandenburg komplexe rotationssymmetrische und profilförmige Teile, wie Wellen und Walzen sowie Baugruppen produziert.

1994 brachte Heidelberg die neue Maschine Speedmaster SM 74 im Format 52 x 74 Zentimeter auf den Markt, die auf der drupa 1995 durch die Speedmaster SM 52 im kleineren A3-Format ergänzt wurde. Ebenfalls in 1995 stellte Heidelberg die Printmaster QM 46 vor, die als Einstiegsdruckmaschine erfolgreich ist.

Weitere wichtige Schritte waren 1995 der Neubau des Ausbildungszentrums im Werk Wiesloch-Walldorf. Dort haben zum 1. September 2006 fast 200 junge Menschen ihre Ausbildung begonnen. Die Ausbildungsquote über den gesamten Heidelberg Fertigungsverbund beträgt rund sechs Prozent.

1996 erwarb Heidelberg die Linotype-Hell AG in Eschborn, den Spezialisten für Druckvorstufe und Farbsteuerung. Während Forschung und Entwicklung am Standort Kiel konzentriert sind, werden seit 2004 die Suprasetter Plattenbelicher im Werk Wiesloch-Walldorf montiert. Wesentliche Elektronik-Bauteile kommen aus der Elektronik-Produktion unmittelbar nebenan auf dem Werksgelände. 

1999 wurde das World Logistics Center eingeweiht. Ständige Verfügbarkeit ihres Maschinenparks ist für die Drucker im harten Wettbewerb ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dafür unterhält Heidelberg ein weltumspannendes dichtes Servicenetz. Rund um die Uhr erhalten die Kunden nun die Ersatzteile. In Europa gelangen Ersatzteile innerhalb von 24 Stunden ans Ziel. International koordiniert ein Zentralcomputer mit Zwischenlagern die schnellsten Lieferwege für Ersatzteile jeglicher Art.

Im Jahr 2003 führte Heidelberg an den Produktionsstandorten Wiesloch, Brandenburg und Amstetten das Projekt "High Performance Production HPP 2006" ein, das sich heute im Heidelberg Produktionssystem HPS fortsetzt. Ziel ist es, das Know-how der Menschen zu nutzen, um die Produktionsprozesse effektiv zu gestalten und sich kontinuierlich zu verbessern. Insbesondere sollen die Lohnstückkosten wettbewerbsfähig gehalten, die Produktivität und die Qualität der Produkte gesteigert sowie die Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

Mit der Speedmaster XL 105 stellte Heidelberg auf der drupa 2004 als Weltpremiere eine neue Druckmaschinenbaureihe für den hochindustrialisierten Offsetdruck vor, die auf 18.000 Bogen pro Stunde ausgelegt ist. Als erste Maschine einer völlig neuen Leistungsklasse - Peak Performance Class - setzt die Speedmaster XL 105 neue Standards hinsichtlich Produktivität, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Seit April 2005 läuft im Werk Wiesloch-Walldorf die Serienproduktion.

Im Jahr 2004 startete Heidelberg im Werk Wiesloch-Walldorf die Montage der Plattenbelichter-Familie Suprasetter. Der in diesen Geräten enthaltene Laserkopf ist eine eigene Entwicklung von Heidelberg.

Spatenstich für die Montagehalle der neuen Maschinenklasse "Ganz Großes Format" mit den Maschinen Speedmaster XL 145 und XL 162 war im Jahr 2006.

Es wird eine Halle mit einer Größe von 35.000 Quadratmetern errichtet - das entspricht einer Fläche von fast fünf Fußballfeldern. Dafür investiert Heidelberg rund 45 Millionen Euro und tätigt damit eine weitere bedeutende Investition im Werk Wiesloch-Walldorf. Nur in Wiesloch-Walldorf gibt es das umfassende Know-how, die innovativen Produktionsprozesse und die bestausgebildeten Mitarbeiter, um das hochgesteckte Ziel zu erreichen. Die Einweihung der Halle 11 ist  am 15. September 2007  - gleichzeitig mit dem  50-jährigen Jubiläum des Werks Wiesloch-Walldorf. Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Thomas Fichtl  
Tel.: +40 (0)6221 92 47 47
Fax: +49 (0)6221 92 50 69
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com Fachpresse
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E-Mail: hilde.weisser@heidelberg.com

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