Plakat zum 625-jährigen Geburtstag der Universität Heidelberg ausgezeichnet
28.10.2011
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"Print Creativity Award" der Sternberg-Stiftung an
Gewinner des Plakat-Wettbewerbs zum 625-jährigen
Jubiläum der Universität Heidelberg verliehen
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Sieger-Entwurf stammt von Christoph Grau von der Akademie
der bildenden Künste in Nürnberg
Die Dr.-Ing. Hubert H. A. Sternberg-Stiftung (Sternberg-Stiftung)
hat Ende Oktober 2011 die Gewinner des diesjährigen
Design-Preises, des "Print Creativity Awards" in einer
Feierstunde in der Neuen Universität Heidelberg geehrt. Prof.
Dr. Jochen Tröger, der Rektoratsbeauftragte der
Universität Heidelberg für das Jubiläumsjahr,
eröffnete die Veranstaltung und dankte den Studierenden im
Namen der Universität und des Rektorats für ihr
Engagement und ihre kreativen Arbeiten.
"Plakatentwurf zum Thema 625 Jahre Universität
Heidelberg" hatte die Aufgabenstellung an die Studenten der
Studiengänge Grafikdesign, visuelle Kommunikation und
Kommunikationsdesign gelautet. In mehreren Durchgängen
wählte die mit Vertretern der Heidelberger Druckmaschinen AG,
des VDMA und der Universität Heidelberg besetzten Jury einen
Gewinner sowie zwei Anerkennungspreise und einen Sonderpreis aus.
Mit insgesamt 66 eingesendeten Plakaten war nicht nur die
Resonanz auf die Ausschreibung außerordentlich gut, auch die
durchweg hohe Qualität der Arbeiten überzeugte.
Bewertungskriterien waren neben dem Gesamtkonzept die
Einsatzmöglichkeiten moderner Druck- und Veredelungstechnik,
Typographie, grafische Elemente, Kommunikation des Themas 625 Jahre
Universität Heidelberg und die Originalität des
Entwurfes.
Das Sieger-Plakat von Christoph Grau, der an der Akademie der
bildenden Künste in Nürnberg studiert, zeichnet sich
durch ein besonders ausgeklügeltes Konzept, das auch die
Kombinationsmöglichkeiten des Plakates auf einer Plakatwand
berücksichtigt, sowie die gute Umsetzung der weiteren
Kriterien aus. Unter dem Motto "Weiterhin denken" hat Grau ein
Plakatkonzept entwickelt, das mit den Zahlen 6, 2 und 5 spielt.
Durch Spiegelungen und Drehungen und das Hinzufügen des
Buchstabens "k" fordert es vom Betrachter automatisch ein Nach- und
Umdenken, so dass hinter den Zahlen und Buchstaben letztendlich das
zentrale Wort "denken" erkennbar wird.
Die Anerkennungspreise gingen an Jian Xu von der Hochschule
für Gestaltung in Offenbach und an Marijke Debatin, die an der
Kunsthochschule Kassel studiert.
Einen Sonderpreis für ihre originelle Idee erhielt Rosa
Pfeil von der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
Alle eingesendeten Plakate sind im Foyer der Neuen
Universität Heidelberg bis Ende November ausgestellt sowie im
Jahresbericht 2010 der Universität Heidelberg abgebildet.
Die "Dr.-Ing. Hubert H. A. Sternberg-Stiftung" wurde 1989
gegründet und fördert begabte, lernwillige Auszubildende,
Studenten und jüngere Mitarbeiter der Druck- und
Papiertechnik, insbesondere des Druckmaschinenbaus.
Bild 1:
Der Gewinner-Entwurf von Christoph Grau
Bild 2:
Die strahlenden Preisträger Christoph Grau, Jiang
Xu, Marijke Debatin und Rosa Pfeil (von links nach rechts) bei der
Verleihung vor ihren Entwürfen.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das
Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen
AG unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Claudia Cischek
Telefon: +49 (0) 6221 92 5705
Telefax: +49 (0) 6221 92 5069
E-Mail:
claudia.cischek@heidelberg.com
Sternberg-Stiftung
Brigitta Ritter-Lenzing
Telefon +49 (0) 69 66 03 14 52
Telefax +49 (0) 69 66 03 24 52
E-Mail:
brigitta.ritter@vdma.org
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