Heidelberg Speedmaster CX 102 feierte Deutschlandpremiere auf Open House am Standort Düsseldorf
14.06.2010
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Messeneuheiten der IPEX präsentiert
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Wettbewerbsfähigkeit der Kunden durch erweitertes
Dienstleistungsangebot steigern
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Podiumsdiskussion "Herausforderungen und Erfolgskriterien
der Printmedienindustrie in Deutschland"
Rund 2.000 Besucher kamen zur Open House der Heidelberger
Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH (HDD), die unter dem Motto
"HEI Lights 2010" vom 10. bis zum 12. Juni 2010 am Standort
Düsseldorf stattfand. Dort wurden die wichtigsten
Messeneuheiten des Unternehmens von der englischen Fachmesse IPEX
2010 präsentiert - so erstmals in Deutschland die neue
Speedmaster CX 102. Diese Druckmaschine für den industriellen
Offsetdruck mit einer Produktionsgeschwindigkeit von 16.500 Bogen
pro Stunde feierte auf der IPEX 2010 ihre Weltpremiere. Die
Speedmaster CX 102 reiht sich zwischen der Speedmaster SM 102/CD
102 und der Speedmaster XL 105 ein und richtet sich sowohl an
Akzidenz- als auch an Verpackungsdrucker. Der Verkaufsstart zur
Messe war ein voller Erfolg: In kürzester Zeit hat das
Unternehmen bereits 15 Maschinen mit insgesamt rund 100 Druckwerken
an Kunden aus der ganzen Welt verkauft. Auf der
Open-House-Veranstaltung sind weitere Bestellungen für die
Speedmaster CX 102 hinzugekommen.
Am Standort Düsseldorf wurden weitere Neuheiten von der IPEX
gezeigt, wie die Speedmaster SM 52 Anicolor mit der platzsparenden
kurzen Auslage für das neue Lackierwerk und ein Modell des
getakteten Kaltfoliensystems FoilStar, das noch wirtschaftlicher
Veredelungen umsetzen kann. Sehr prominent war auch der
Druckereiworkflow Prinect vertreten, inklusive der neuesten
Funktionen, die erstmals auf der IPEX vorgestellt wurden. Ein
Innovationshighlight war dabei das neue Prinect Image Control, das
eine deutlich höhere Auflösung für die spektrale
Bildmessung und einen höheren Bedienkomfort aufweist und das
technologisch völlig neu entwickelt wurde.
"Wir wollen unseren Kunden mit neuen technischen
Lösungen begeistern und mit unserem erweiterten
Dienstleistungsangebot Orientierung bieten, um die etwas unruhigen
Zeiten erfolgreich zu meistern", erklärte Karl Saueressig,
Leiter der Vertriebsregion West. Die Marktentwicklung - auch in der
deutschen Wirtschaft - zeigt eine positive Tendenz, und für
Heidelberg entwickelt sich der Auftragseingang erfreulich. So
konnte Heidelberg auf der IPEX 2010 zahlreiche Aufträge
für Equipment und Service aus allen Teilen der Welt in allen
Marktsegmenten verbuchen, darunter über rund 900 Druckwerke in
allen Formaten und mehr als 90 Maschinen für die
Weiterverarbeitung. Die Verkaufsabschlüsse auf der
Open-House-Veranstaltung am Standort Düsseldorf festigen die
positive Entwicklung.
Die Besucher in Düsseldorf erlebten neben
Maschinenvorführungen auch Vorträge zu den Themen
Inline-Veredelung, Investitionsfinanzierung und erfolgreiche
Unternehmensführung. Aktionen rundeten das Angebot ab, wie
beispielsweise ein Paket aus Speedmaster SM 52 oder Speedmaster SM
74 mit Prinect Axis Control zu einem attraktiven Sonderpreis.
Zusammen mit dem Standardsystem zur Messung und Regelung der Farbe
bildet die Speedmaster SM 52 und SM 74 ein gutes Team für eine
effektive Qualitätssicherung: messtechnisch geführt kommt
die Druckmaschine deutlich schneller in Farbe und produziert beim
Einrichten weniger Makulatur, was wiederum der Umwelt zu Gute
kommt.
Wettbewerbsfähigkeit der Kunden durch erweitertes
Dienstleistungsangebot steigern
Um Druckereien wettbewerbsfähig zu machen, hat
Heidelberg sein gesamtes Angebot an Dienstleistungen in einer
eigenen Sparte zusammengefasst und wird sich damit zu dem
Dienstleistungsunternehmen für die gesamte
Printmedien-Industrie entwickeln. "Das Angebot zielt unter anderem
auf eine noch höhere Produktivität und eine
Rund-um-die-Uhr-Maschinenverfügbarkeit in Druckereien sowie
eine umweltgerechte Produktion", erklärte Temur Karbassioun,
Geschäftsführer Systemservice bei der HDD. Das Angebot
bedient die gesamte Wertschöpfungskette der Heidelberg Kunden
und erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus des
Equipments. Eingeteilt wird das Dienstleistungsangebot in zwei
Kategorien: Die Technologie-Dienstleistungen sorgen für den
störungsfreien Betrieb des Maschinenparks. Hierzu zählen
Serviceverträge wie Heidelberg Systemservice36Plus und
Partnerbriefe, Reparaturen und Entstörungen vor Ort, die
Versorgung mit Original Heidelberg Serviceteilen sowie Remote
Services. Die Produktivitäts-Dienstleistungen
unterstützen die Kunden in der Ausschöpfung weiterer
Potenziale durch Beratungsleistungen, Print Color Management oder
Produktionsbegleitung und -zertifizierung.
Heidelberg verfügt mit rund 4.000 Servicemitarbeitern in
250 Niederlassungen in 170 Ländern über das weltweit
leistungsfähigste Service- und Logistiknetzwerk der Branche.
In Deutschland kümmern sich insgesamt 600 Servicespezialisten
um die Belange der Kunden.
Podiumsdiskussion "Herausforderungen und Erfolgskriterien der
Printmedienindustrie in Deutschland"
Am ersten Tag der Open House fand abends eine
Podiumsdiskussion zum Thema "Herausforderungen und Erfolgskriterien
der Printmedienindustrie in Deutschland" statt. Moderiert wurde das
Expertengespräch von Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel von der
Bergischen Universität Wuppertal. Teilnehmer waren Oliver
Curdt, Geschäftsführer des Verbandes Druck und Medien in
NRW; Peter Dieckmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzende der
VR-Leasing AG; Frank Eigler, Geschäftsführer von Eigler
& Hermann Design sowie der Agentur Scheufele, Hesse, Eigler;
Rüdiger Maass, Geschäftsführer des Fachverbands
Medienproduktioner und Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von
Heidelberg. Einig waren sich die Experten darüber, dass die
Printmedienindustrie eine strategische Wettbewerbspositionierung
vornehmen muss und verstärkt in Marketing sowie in die
Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investieren sollte. Wichtig ist,
die Wertigkeit und den Mehrwert von Print entsprechend zu
vermarkten, wie beispielsweise in crossmedialen Anwendungen und
durch faszinierende Veredelungen. "Alles was online gehen kann,
wird online gehen. Das, was in Print sinnvoll ist, wird auch in
Zukunft gedruckt werden", brachte es Bernhard Schreier auf den
Punkt. Wichtig sind die Faktoren Qualität, Termin und Preis
und die konsequente Ausrichtung auf die jeweilige Zielgruppe.
Spezialisierte Druckereien sind in seinen Augen die erfolgreichen
Unternehmen von Morgen. "Druck hat Zukunft, und wir wollen unsere
Kunden befähigen, mit dem was sie tun, Geld zu verdienen",
lautete das Abschlussstatement von Schreier.
Bild 1:
Auf der Open House am Standort Düsseldorf feierte
die Speedmaster CX 102 ihre Deutschlandpremiere. Über den
guten Kundenanklang und den Verkauf weiterer Maschinen freute sich
das Management-Team von Heidelberg (von links nach rechts):
Reinhold Hanske, Geschäftsführer Produktmanagement
Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH; Bernhard
Schreier, Vorstandsvorsitzender; Karl Saueressig, Leiter Region
West und Temur Karbassioun, Geschäftsführer
Systemservice.
Bild 2:
Viele interessante Gespräche wurden rund um den
Druckerei-Workflow Prinect auf der Open House am Standort
Düsseldorf geführt.
Bild 3:
Auf der Open House am Standort Düsseldorf diskutierten
Experten zum Thema "Herausforderungen und Erfolgskriterien der
Printmedienindustrie in Deutschland (von links nach rechts):
Rüdiger Maass, Fachverband Medienproduktioner; Frank Eigler,
Eigler & Hermann Design und Agentur Scheufele, Hesse, Eigler;
Peter Dieckmann, VR-Leasing AG; Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel,
Bergische Universität Wuppertal (Moderator); Oliver Curdt,
Verband Druck und Medien in NRW und Bernhard Schreier,
Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG.
Bild 4:
Die Open House und auch die Podiumsdiskussion am
Standort Düsseldorf waren gut besucht.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92 5066
Fax: +49 (0)6221 92 5069
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com
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