Für 193 Jugendliche und junge Erwachsene markiert der 1.
September 2009 den Start in einen neuen, wichtigen Lebensabschnitt:
Sie alle beginnen ihre Berufsausbildung an einem der deutschen
Standorte der Heideberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in
Heidelberg, Wiesloch-Walldorf, Amstetten, Brandenburg, Leipzig oder
Ludwigsburg. Die Palette der 14 Ausbildungsberufe reicht vom
Mechatroniker über den technischen Zeichner bis hin zum
erstmals vertretenen Verpackungsmittelmechaniker. 23 der
Nachwuchskräfte beginnen ihr Studium in einem von sieben
angebotenen Bachelor-Studiengängen, beispielsweise der
Fachrichtung Maschinenbau, Digitale Medien oder International
Business.
Insgesamt haben sich rund 3.000 Jugendliche um einen
Ausbildungsplatz bei Heidelberg beworben. Das sind rund 20 Prozent
weniger als noch ein Jahr zuvor, was einem allgemeinen Trend
innerhalb der Region entspricht. "Viele Jugendliche zögern in
wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihren Schulabschluss hinaus,
statt die momentan immer noch günstige Lehrstellensituation
für sich zu nutzen", so Werner Bader, Leiter berufliche
Bildung bei Heidelberg. "Alle Auszubildenden von Heidelberg
durchlaufen eine qualitativ hochwertige Ausbildung bei einem
Weltmarktunternehmen, das ihnen vielfältige Voraussetzungen
für den heutigen und zukünftigen Arbeitsmarkt bietet", so
Bader weiter. Für die Ausbildungsqualität spricht die
äußerst geringe Abbrecherquote von unter einem Prozent -
bundesweit sind es etwa 25 Prozent.
In Zukunft will Heidelberg verstärkt Unternehmen und
Organisationen in der Metropolregion ansprechen, die an
Kooperationen innerhalb der beruflichen Bildung interessiert sind.
Viele Betriebe sind unsicher, ob sie alle Ausbildungsanforderungen
eines Berufsbildes erfüllen können. In diesem Fall bietet
sich Heidelberg mit seinen hohen Ausbildungsstandards als Plattform
und Partner für eine Kooperation an.
Neben der fachlich anerkannten Ausbildung legt Heidelberg
großen Wert auf die Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen wie
Kommunikations- und Teamfähigkeit. Zusätzliche Aus- und
Weiterbildungsmodelle ergänzen die grundlegenden
Ausbildungsbestandteile. So können Realschüler mit guten
Leistungen parallel zur Berufsausbildung die Fachhochschulreife
erwerben. Zudem unterstützt Heidelberg in Zusammenarbeit mit
der Hochschule Mannheim Jugendliche, die nach der Ausbildung im
Unternehmen bleiben, ein Studium der Elektrotechnik, im
Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen anzuschließen.
Wer sich für eine Ausbildung noch in diesem Jahr oder
ab 2010 bei der Heidelberger Druckmaschinen AG interessiert, findet
Informationen im Internet unter dem Punkt "Karriere" - "Ausbildung"
auf
www.heidelberg.com .
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Telefon: +49 (6221) 92 5077
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