Aktionärsstruktur |
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Streubesitz bei 78 Prozent Im Juni 2007 reduzierte die RWE AG ihre Beteiligung an der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) schrittweise von 15 Prozent auf nunmehr 9,6 Prozent. Die RWE AG hatte bereits im Mai 2004 Anteile an Heidelberg in einem beschleunigten Bieterverfahren erfolgreich international platziert und so ihre Beteiligung von 50 Prozent auf 15 Prozent herabgesetzt. Damals stieg der Streubesitz der Heidelberg Aktie auf 57 Prozent. Am 30. Januar 2006 hat die Münchner Rückversicherungsgesellschaft, München, ihre Beteiligung von 6,1 Prozent an der Heidelberger Druckmaschinen AG auf 4,99 Prozent gesenkt. Da zum damaligen Zeitpunkt Anteile aus dem Festbesitz, wenn sie die Fünf-Prozent-Grenze unterschritten, börsentechnisch nicht mehr als Festbesitz gewertet wurden, erhöhte sich hiermit der Streubesitz (Free Float) von Heidelberg auf 73 Prozent. Bereits im September 2005 hatte die Commerzbank AG, Frankfurt , ihre zehnprozentige Beteiligung (8,59 Millionen Stückaktien) an der Heidelberger Druckmaschinen AG im Rahmen eines Accelerated Bookbuilding breit am Markt platziert. Innerhalb einer Stunde konnte die Transaktion unter gemeinsamer Führung der Commerzbank Corporates & Markets und UBS erfolgreich abgeschlossen werden. Damit erhöhte sich der Streubesitz (Free Float) von Heidelberg von 57 auf 67 Prozent. Auch die internationale Streuung der Heidelberg Aktie hat sich nach Mai 2004 stark erhöht: Inzwischen sind Fondsgesellschaften aus England, den USA und Kanada mit knapp 40 Prozent am identifizierten Free Float beteiligt, deutsche Investoren mit Rund 30 Prozent. Etwa fünf Prozent der Aktien sind in der Hand von Privatanlegern. Rund die Hälfte unserer Aktionäre ist an langfristigen Wertsteigerungen interessiert und setzt auf Heidelbergs solide Ertragsstärke. Stand: März 2008
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