Nicht zur direkten oder indirekten Veröffentlichung oder
Verbreitung in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika,
Kanada, Japan oder Australien
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Erfolgreiche Kapitalerhöhung unterstreicht Vertrauen in
Strategie von Heidelberg
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Bruttoemissionserlös von rund 420 Mio. Euro
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Bezugsquote von 99,85 Prozent
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Emissionserlöse stärken die Eigenkapitalbasis und
sollen zur Rückführung von Finanzverbindlichkeiten
verwendet werden
Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft
(Heidelberg) hat ihre Kapitalerhöhung erfolgreich
abgeschlossen. 99,85 Prozent der Bezugsrechte wurden durch die
Bezugsrechtsinhaber ausgeübt und daraus 155.048.004 neue
Stammaktien zum Bezugspreis von 2,70 Euro je neuer Stammaktie
bezogen. Die übrigen 238.864 neuen Stammaktien, die nicht auf
Grund des Bezugsangebots bezogen worden sind, wurden durch die
globalen Koordinatoren COMMERZBANK Aktiengesellschaft und Deutsche
Bank Aktiengesellschaft über die Börse
verkauft.
Insgesamt wurden im Rahmen der Kapitalerhöhung
155.286.868 neue Stammaktien platziert. Der
Bruttoemissionserlös für das Unternehmen beträgt
damit rund 420 Mio. Euro Die neuen Aktien werden seit heute in die
bestehende Notierung der Aktien der Heidelberger Druckmaschinen AG
an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen.
"Wir danken unseren Aktionären für den
Vertrauensbeweis in die Strategie von Heidelberg. Mit der
erfolgreichen Kapitalerhöhung haben wir eine solide Basis
für nachhaltiges profitables Wachstum geschaffen. Mit der
Ausweitung der Bereiche Verpackungsdruck, Dienstleistungen und
Verbrauchsmaterialien sowie dem Wachstum in Schwellenländern
wollen wir unsere weltweite Marktführerschaft ausbauen", so
Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg.
Heidelberg wird den Nettoemissionserlös aus der
Kapitalerhöhung vollständig zur Rückführung von
Finanzverbindlichkeiten und zur Stärkung der Eigenkapitalbasis
verwenden. Damit geht das Unternehmen frühzeitig die
Refinanzierung der im Sommer 2012 fällig werdenden
Kreditlinien an, um die langfristige Finanzierung von Heidelberg
sicherzustellen.
Finanzvorstand Dirk Kaliebe erklärt: "Die
Kapitalerhöhung ist ein wichtiger Meilenstein zur Neuordnung
der Finanzierungsstruktur von Heidelberg. Wir werden unsere
Verschuldung jetzt deutlich reduzieren und unsere
Finanzierungsstruktur damit langfristig stärken. Zusammen mit
unseren operativen Erfolgen und einer hohen Kostendisziplin
schaffen wir damit die Voraussetzung, um Heidelberg
schnellstmöglich in die Gewinnzone zurückzuführen.
" Der Großaktionär Allianz SE hat sich im vollen
Umfang an der Kapitalerhöhung beteiligt und hält damit
weiterhin rund 13,2 Prozent der Stimmrechte. Die RWE AG als
weiterer Großaktionär hat zum Zweck der Teilnahme an der
Kapitalerhöhung im Vorfeld Aktien aus ihrem Anteilsbesitz
über die Börse veräußert, um mit den erzielten
Veräußerungserlösen (ohne weiteren Einsatz eigener
Mittel) die auf die in ihrem Besitz verbliebenen Aktien
entfallenden Bezugsrechte auszuüben. Nach dieser Maßnahme
beträgt der Stimmrechtsanteil der RWE AG damit rund 4,2
Prozent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Investor Relations
Andreas Trösch
Tel: +49 (0)6221- 92 6020
Fax: +49 (0)6221- 92 5189
E-mail:
Andreas.Troesch@Heidelberg.com
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Heidelberger Druckmaschinen
Ein Technologieunternehmen und Partner der
Printmedien-Industrie
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist mit ihren
Bogenoffset-Druckmaschinen einer der international führenden
Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie. Der Name
Heidelberg steht weltweit für Spitzentechnologie,
Topqualität und Kundennähe. Das Kerngeschäft des
Technologiekonzerns umfasst die vollständige Prozess- und
Wertschöpfungskette der Formatklassen 35 x 50 cm bis 121 x 162
cm im Bogenoffsetdruck.
Das Unternehmen entwickelt und produziert
Präzisionsdruckmaschinen, Geräte zur
Druckplattenbebilderung, zur Druckweiterverarbeitung sowie Software
zur Integration aller Prozesse in einer Druckerei. Dabei kommt dem
Umweltschutz eine nachhaltige Bedeutung zu. Den Ressourcenverbrauch
sowie Emissionen und Abfälle reduzieren Maßnahmen in der
Entwicklung, der Produktion und bei der Nutzung von Druckmaschinen.
Zudem umfasst das Portfolio von Heidelberg Service- und
Beratungsleistungen von der Ersatzteilversorgung über
Verbrauchsmaterialien und den Vertrieb von Gebrauchtmaschinen bis
zum Schulungsangebot der Print Media Academy.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg, Deutschland, und
Entwicklungs- und Produktionsstandorten in sieben Ländern
betreut mit rund 250 Vertriebsniederlassungen weltweit rund 200.000
Kunden. Sämtliche Druck-maschinen von Heidelberg für den
Weltmarkt werden am Standort Wiesloch-Walldorf unter strengen
Qualitäts-vorgaben hergestellt. Standardisierte Druckmaschinen
für alle gängigen Formatklassen sowie Falzmaschinen
für den chinesischen Markt fertigt Heidelberg in Qingpu bei
Shanghai.
Weltweit entstehen auf Heidelberg-Maschinen
Qualitätsdrucksachen wie Visitenkarten, Broschüren,
Plakate oder Faltschachteln.
Im Geschäftsjahr 2009/2010 verzeichnete das Unternehmen
einen Umsatz von 2,306 Milliarden Euro. Am 31. März 2010
beschäftigte die Heidelberg-Gruppe weltweit 16.496
Mitarbeiter, darunter 700 Auszubildende.
Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft
gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der
Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der
Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend
sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung
und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen
Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren
erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise
die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der
Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen
innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger
Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine
Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die
künftige Entwicklung und die künftig erzielten
tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser
Presseerklärung geäußerten Annahmen und
Schätzungen übereinstimmen werden.