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Kunden von Heidelberg zeigten hohes Interesse an neuen
Produkten und Dienstleistungen
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Aufträge über rund 900 Druckwerke in allen
Formaten abgeschlossen
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Lösungsangebote für Lean Manufacturing,
Short-run-Printing und umweltgerechte
s Drucken deckt sich mit Kundenbedürfnissen
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Fokus auf Dienstleistungen und Workflow bringt Kunden
Wettbewerbsvorteile
"Die IPEX 2010 war gut besucht, und unsere Kunden zeigten ein
hohes Interesse an unseren neuen Produkten und Dienstleistungen",
zieht Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger
Druckmaschinen AG (Heidelberg), Resümee über die Messe.
Über 50.000 internationale Besucher informierten sich vom 18.
bis zum 25. Mai 2010 in Birmingham über die zahlreichen
Innovationen von Heidelberg, die unter dem Leitmotto "HEI
Performance und HEI Value" vorgestellt wurden. "Wir verbuchten
zahlreiche Aufträge für Equipment und Service aus allen
Teilen der Welt in allen Marktsegmenten, darunter über rund
900 Druckwerke in allen Formaten und mehr als 90 Maschinen für
die Weiterverarbeitung. Die positive Stimmung in der Branche setzt
die spürbare Aufwärtstendenz fort", so Schreier weiter.
Besonders investitionsfreudig waren die Kunden aus den Märkten
Großbritannien, China und Indien.
Die Lösungsangebote von Heidelberg waren an den
Kundenbedürfnissen ausgerichtet und deckten die Markttrends
wie Lean Manufacturing, Short-run-Printing, umweltgerechtes Drucken
und Web-to-Print ab. Jeder Kunde - kleine Familienbetriebe oder
große Unternehmen, aus Industrie- oder aus
Schwellenländern - fand für sich maßgeschneiderte
Lösungen. Im Mittelpunkt des Messestandes präsentierte
Heidelberg seine Dienstleistungen und seinen Druckerei-Workflow
Prinect, mit denen Kunden noch wettbewerbsfähiger werden.
Sehr großen Anklang fand die Speedmaster CX 102, die auf
der IPEX 2010 ihre Weltpremiere hatte. Allein von dieser Maschine
wurden bis zum Ende der Messe 15 Maschinen mit über 90
Druckwerken weltweit verkauft - damit konnte ein neues Marktsegment
erschlossen werden. Die CX 102 produziert 16.500 Bogen pro Stunde
und reiht sich zwischen der Speedmaster SM 102/CD 102 und der
Speedmaster XL 105 ein. Mit ihrer hohen Produktivität und
großen Flexibilität richtet sich die CX 102 sowohl an
Akzidenz- als auch an Verpackungsdrucker. Auch die Speedmaster SM
52 Anicolor mit neuem Lackierwerk und kurzer Auslage wurde vom
Stand weg verkauft. Der Kunde wird damit vielseitige Veredelungen
bei extrem kurzen Rüstzeiten und geringerem Platzbedarf
umsetzen. Ein belgischer Kunde investierte beispielsweise in die
Speedmaster XL 75 mit Prinect Inpress Control und Autoplate XL
sowie dem neuen CleanStar. Damit wird die Makulatur drastisch
reduziert, die Staubbelastung im Drucksaal deutlich verringert und
eine umweltfreundliche Druckproduktion umgesetzt. Ein englischer
Kunde bestellte gleich drei Speedmaster XL 105 mit insgesamt 32
Druckwerken - alle mit Prinect Inpress Control, Autoplate XL und
CutStar für eine industrialisierte Produktion. Abgerundet wird
die Bestellung mit einer Falzmaschine KH 82. Eine chinesische
Druckerei unterschrieb einen Kaufvertrag über 19 Druckwerke,
die sich auf drei Speedmaster CD 102 und eine Speedmaster SM 74
verteilen. Bei einem russischen Kunden wird demnächst ein
Klebebinder Eurobind 1300 produzieren. Alle auf der Messe
ausgestellten Maschinen für Prepress, Press und Postpress
wurden an Kunden verkauft.
Gut besucht waren die Angebote rund um die Themen
Dienstleistungen und Workflow. Gerade kleine und mittlere
Druckereien waren von dem neuen Workflow Prinect S überzeugt,
der einen schnellen und sicheren Einstieg in die schlanke
Druckproduktion ermöglicht. Weiterhin kündigte Heidelberg
neue Partnerschaften mit lokalen MIS - und Web-to-Print Anbietern
an. Großes Interesse erzeugten auch die Verbrauchsmaterialien
aus der Saphira-Reihe, die zusammen mit den Maschinen von
Heidelberg optimale Ergebnisse erzielen. "Wir konnten unseren
Kunden glaubhaft und anfassbar
Technologien und mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot
die Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird", bestätigt
Bernhard Schreier. "Darüber hinaus werden wir auch eine
Lösung im Digitaldruck vorstellen und dann für das
jeweilige Geschäftsmodell die Technologie mit dem besten
Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Dieser Schritt macht
für unsere Kunden Sinn, da im Markt Einigkeit darüber
herrscht, dass sich Offset- und Digitaldruck gegenseitig
ergänzen", so Schreier.
Laut George Clarke, Leiter von Heidelberg UK und
diesjähriger IPEX-Präsident, war die IPEX 2010 die
"Aufschwungmesse" und die bei weitem wichtigste IPEX aller Zeiten
für die Branche. "Die Besucheranzahl war genau so hoch wie bei
der letzten IPEX vor vier Jahren, und es waren viele
Entscheidungsträger aus aller Welt vor Ort, bei denen die
nächsten Investitionen anstehen. Allein für den
englischen Markt konnten wir Aufträge über 140 Druckwerke
für alle Formate schreiben", zeigt sich Clarke zuversichtlich.
Die geführten Touren zu den Themen HEI Productivity und
HEI Eco fanden großen Anklang. Gerade Beratung und Umsetzungen
rund um die umweltgerechte Produktion treffen die Bedürfnisse
der Druckereien. Seine konsequente Haltung zum Umweltschutz zeigte
Heidelberg, indem der gesamte Messeauftritt klimaneutral gestellt
wurde.
Hier finden Sie alle IPEX 2010 Neuheiten von Heidelberg auf
einen Blick:
http://www.heidelberg.com/www/html/de/content/articles/press_lounge/ipex2010
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Investor Relations
Andreas Trösch
Tel: +49 (0)6221- 92 6020
Fax: +49 (0)6221- 92 5189
E-mail:
Andreas.Troesch@Heidelberg.com
Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft
gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der
Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der
Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend
sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung
und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen
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erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise
die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der
Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen
innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger
Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine
Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die
künftige Entwicklung und die künftig erzielten
tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser
Presseerklärung geäußerten Annahmen und
Schätzungen übereinstimmen werden.