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Heidelberg zieht 2.857.777 Stückaktien im Rahmen des laufenden Aktienrückkauf-
programms ein

05.04.2006


Der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat am 31. März 2006 beschlossen, 2.857.777 eigene auf den Inhaber lautende Stückaktien (3,3 Prozent der ausstehenden Aktien) im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 6 AktG einzuziehen. Der Vorstand wurde hierzu durch die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft vom 20. Juli 2005 ermächtigt. Der Aufsichtsrat hat dieser Maßnahme bereits in seiner Sitzung vom 29. März 2006 zugestimmt.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt nunmehr 212.609.799,68 Euro und ist in 83.050.703 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt.

Das laufende Aktienrückkaufprogramm wird unverändert bis zu einer Höhe von fünf Prozent fortgeführt. Die hierbei erworbenen Aktien werden teilweise für Belegschaftsaktienprogramme bzw. für die weitere Herabsetzung des Kapitals der Gesellschaft verwendet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Investor Relations
Dirk Kaliebe
Tel.: +49 (0)6221 92 60 20
Fax: +49 (0)6221 92 60 61
E-Mail: dirk.kaliebe@heidelberg.com
Wichtiger Hinweis
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der Printmedien-Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

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