- Unternehmen schließt "Contractual Trust
Arrangement" (CTA) ab
- Übertragung von Vermögen in Höhe von etwa 450
Millionen Euro
Der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft (Heidelberg) hat heute beschlossen, die
gegenüber den Mitarbeitern und Pensionären getroffenen
Pensionszusagen über ein Contractual Trust Arrangement (CTA)
auszufinanzieren. In einem ersten Schritt wird dabei Vermögen
mit einem Wert von etwa 450 Millionen Euro auf einen
Treuhänder, den Heidelberg Pension Trust e.V.,
übertragen. Dieses Vermögen besteht aus sämtlichen
Anteilen der von Heidelberg gehaltenen Spezialfonds mit einem Wert
von etwa 370 Millionen Euro, die auch bisher schon für Zwecke
der Pensionsverpflichtungen vorgehalten wurden und einer Barzahlung
in Höhe von etwa 80 Millionen Euro. Das treuhänderisch
übertragene Vermögen darf ausschließlich für
die Erfüllung von Verpflichtungen auf betriebliche
Altersversorgung verwendet werden.
Die Pensionsansprüche der Mitarbeiter und
Pensionäre bleiben gegenüber Heidelberg unverändert
bestehen.
"Heidelberg verfügt auch nach der Übertragung
der Vermögenswerte unverändert über eine
überdurchschnittlich hohe Finanzkraft, um die Markt- und
Technologieführerschaft des Unternehmens weiter voranzutreiben
und seine Dividendenpolitik beizubehalten", sagt Dr. Herbert
Meyer, Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG.
"Durch diese Maßnahme verkürzt Heidelberg die
Konzernbilanzsumme und verbessert damit die Vergleichbarkeit seiner
Finanzkennzahlen am internationalen Kapitalmarkt."
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Dirk Kaliebe
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Wichtiger Hinweis
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gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der
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sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung
und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen
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erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise
die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der
Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen
innerhalb der Printmedien-Industrie gehören. Die Heidelberger
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