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Bisher keine deutliche Belebung in den Hauptmärkten
spürbar
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Vorstand verabschiedet zusätzliches Programm zur
Effizienzsteigerung
Die Heidelberger Druckmaschinen AG geht aufgrund der
jüngsten Konjunktur- und Marktprognosen davon aus, ihre
für das Geschäftsjahr 2002/03 gesteckten Umsatzziele
nicht mehr erreichen zu können.
"In den USA und in Zentraleuropa, und hier insbesondere in
Deutschland, scheint sich eine nachhaltige Konjunkturbelebung
weiter zu verzögern. Die Kapazitäten unserer Kunden sind
aufgrund der geringen Ausgaben im Werbesektor nach wie vor schwach
ausgelastet und führen dadurch zu einer anhaltenden
Investitionszurückhaltung. Die erwartete Belebung hat durch
einen erneuten Abschwung im August an Substanz verloren", sagte
Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. Auch die
Geschäftsentwicklung des Unternehmens im laufenden zweiten
Quartal zeigt, dass sich der Auftragseingang gegenüber dem
Vorquartal voraussichtlich nicht in der erwarteten Höhe
darstellen wird.
Der Vorstand von Heidelberg geht daher davon aus, dass der
Umsatz des vergangenen Geschäftsjahres in Höhe von
fünf Milliarden Euro um rund zehn Prozent unterschritten wird.
Um die negativen Auswirkungen auf das Ergebnis zu begrenzen,
verabschiedet der Vorstand ein zusätzliches Programm, das
Kostensenkungsmaßnahmen in Höhe von 200 Millionen Euro
vorsieht, die spätestens nächstes Geschäftsjahr voll
wirksam werden. "Diese Maßnahmen dienen der Verschlankung
und Flexibilisierung, damit die strategische Ausrichtung als
führender Lösungsanbieter für die
Printmedien-Industrie mit erhöhter Effizienz umgesetzt werden
kann", kommentierte Dr. Herbert Meyer, Finanzvorstand des
Unternehmens.
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Investor Relations
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