Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg), führender
Lösungsanbieter für die gesamte Druckindustrie,
präsentiert auf der CeBIT die neuesten Entwicklungen im
Digitaldruckgeschäft. Unter anderem stattet Heidelberg seine
digitale Schwarz-Weiß-Druckmaschine Digimaster 9110 ab sofort
mit einer Software aus, die in der Lage ist, praktisch alle in
Rechenzentren von Industrie, Verwaltung, Banken und Versicherungen
gängigen Dateiformate zu erkennen und zu verarbeiten. Damit
dringt Heidelberg in einen Markt ein, den bisher fast alleine Xerox
bedienen konnte. "Das Potenzial der zusätzlich möglichen
Installationen liegt bei rund 12.000 Digitaldruckmaschinen in den
nächsten fünf Jahren. Wir sind auf dem besten Wege,
Marktführer im Digitaldruckgeschäft zu werden. Bereits
jetzt liegen wir mit dem Verkauf unserer Digimaster 9110 über
den Planzahlen. Soeben haben wir die 2000. Maschine ausgeliefert",
so Holger Reichardt, Vorstand Marketing bei Heidelberg, auf der
CeBIT Pressekonferenz des Unternehmens in Hannover. Heidelberg
erwarb die neue Software von der Karlsruher Firma CSP.
Für die Farbdigitaldruckmaschine NexPress 2100 erfolgt
der Vertriebsstart im September auf der Print 2001 in Chicago.
Insgesamt präsentiert Heidelberg in Halle1 seine
Produkte auf einer Standfläche von rund 900 Quadratmetern. Der
bisherige Stand von 150 Quadratmetern war zu klein geworden, um das
gesamte digitale Heidelberg Produktportfolio darstellen zu
können. "Wir zeigen hier auf der CeBIT, wie sich im
integrierten Druck- und Medienhaus der digitale Workflow von der
Vorstufe bis zum Finishing gestaltet. Denn viele Druckereien warten
darauf, dass ein Universalanbieter für Software in der
Printmedien-Industrie mit einem komplettem Produktprogramm
antritt", so Reichardt.
Die enorm gestiegene Produktivität der digitalen wie
auch der analogen Druckmaschinen macht einen effizienten Workflow
immer wichtiger - der administrative Part und das Datenhandling in
der Vorstufe nehmen damit einen großen Teil der Zeit im
gesamten Herstellungsprozess ein. Die entsprechende Software zur
Optimierung des Workflows hilft hier, Zeit und Kosten zu sparen und
damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern.
Gleichzeitig erschließt sich Heidelberg mit seinem
Software-Engagement den Einstieg in einen bedeutenden
Wachstumsmarkt.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Investor Relations
Dirk Kaliebe
Tel.: +49 (0)6221 92 60 20
Fax: +49 (0)6221 92 60 61
E-Mail:
dirk.kaliebe@heidelberg.com