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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Lieber up to date als too late

Heidelberger Druckmaschinen AG: Marc Fassel, Drucker
Marc Fassel, Drucker

Begonnen hat alles in Ulm, bei der Firma Dr. Karl Höhn, wo ich zum Offsetdrucker ausgebildet wurde. Nach der Meister- schule zog es mich dann erst einmal in die Ferne: Ich war zwei Monate in Nigeria, um Drucker an Heidelberg Maschinen zu schulen. Da war schon ein bisschen Abenteuer dabei - Druckmaschinen im Urwald, unter Bedingungen, die man sich im gemäßigten Mitteleuropa gar nicht vorstellen kann. Aber die Heidelberg Maschinen haben auch unter schwierigsten Bedingungen nicht aufgegeben. Mein Weg führte mich dann weiter in die Türkei, in Izmir arbeitete ich 2,5 Jahre als Druckereileiter. Von dort aus ging's dann direkt nach - und zu Heidelberg. Im November 1998 wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, im Januar 1999 trat ich bei Heidelberg meinen Job an.

Warum ich zu Heidelberg wollte
Wer beim Marktführer arbeitet, kann auch selbst weiter kommen: Immer up to date sein und mit neuester Technologie arbeiten - und damit das eigene Know-how stetig erweitern und sich in seinen Fähigkeiten verbessern. Und nicht zuletzt: ein Unternehmen wie Heidelberg, das weltweit eine führende Rolle spielt, kann einen sicheren Arbeitsplatz bieten.

Druck / Weiterverarbeitung
Druck / Weiterverarbeitung
Warum ich bei Heidelberg bleiben möchte
Hier kann ich mich in Prepress, Press und Finishing weiterentwickeln. Mein Arbeitsbereich ist interessant und vielfältig, er reicht von der Vorführung von Druckmaschinen über weltweite Kundeneinsätze und Kundenschulungen bis hin zu umfassenden Tests bei Neuentwicklungen. Man ist viel unterwegs - zum Beispiel auf der China Print, der Druckfachmesse in Peking - und arbeitet auf der ganzen Welt mit verschiedensten Leuten zusammen, mit Kunden aus unterschiedlichsten Ländern, Druckern, Forschern, Entwicklern und Ingenieuren.

Dazu kommt ein gutes Arbeitsklima, der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen klappt reibungslos, und wenn Not am Mann ist, hilft jeder jedem. Hier wird niemand betriebsblind, weil man auch mal über die Abteilung rausblicken kann.
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Global, lokal, nah
Global, lokal, nah
An 250 Standorten in 170 Ländern verfügt das Unternehmen mit 7.500 Vertriebsmitarbeitern, davon 4.500 Servicetechniker, über das umfangreichste Vertriebs- und Servicenetz in der Branche. Heidelberg generiert seinen Umsatz zu 85 Prozent durch eigene Vertriebsgesellschaften und erzielt rund 87 Prozent sei-nes Umsatzes im Ausland.
 
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