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Der unsichtbare Vorteil

Für die britische Druckerei Colourstream ist die Anbindung ihres gesamten Produktions- und Geschäftsbetriebs an den Prinect Workflow wirtschaftlich äußerst rentabel. Die Einbindung von Digital- und Offsettechnologie ist für sie von entscheidender Bedeutung.

"Man bemerkt es gar nicht. Es arbeitet einfach im Hintergrund und eröffnet uns den Zugang zu einem weiteren Ausgabegerät", sagt John Greene, Geschäftsführer von Colourstream. Diese Beschreibung des Prinect Digital Print Managers bezeugt, wie nahtlos sich sowohl Digital- als auch Offsetdruckmaschinen in einen Prinect Produktionsworkflow einbinden lassen.

Mit dem Prinect Digital Print Manager kann Heidelberg Maschinen der Marken Canon, HP Indigo, Kodak Nexpress und Xerox vernetzen. Je nach Integrationspartner, seiner jeweiligen Konfiguration sowie dem Stand der vorhandenen Hard- und Software variiert der Grad der Funktionalität.

Zwischen Offset- und digitaler Drucktechnik lässt sich ebenso mühelos hin- und herschalten wie zwischen Offsetdruckmaschinen verschiedener Formate, alles mit einem einzigen, zentralen Datenübermittlungsgerät. Darüber hinaus hat der Innendienst jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand eines Auftrags, so dass er auf etwaige Kundenanfragen schnell und genau reagieren kann.

"Wir möchten nicht an unterschiedlichen Orten nachschauen müssen, um verschiedene Vorgänge zu verfolgen, sondern über einen nahtlosen Gesamtworkflow verfügen, und zwar auch dann, wenn wir Geräte verschiedener Anbieter einsetzen", sagt Simon Greene, Produktionsleiter und Sohn von John Greene. "Wir wollen jederzeit den Stand eines Auftrags kennen und über Daten verfügen, die es uns ermöglichen, die jeweils beste Entscheidung zu treffen."

Das Familienunternehmen verfügt über eine Speedmaster XL 75-10-P mit Inpress Control, dem modernsten automatisierten Spektralphotometer der Firma Heidelberg, sowie über die erste SM 52-10-P lange Wendemaschine mit Anicolor in Großbritannien. Außerdem ist noch eine digitale Farbdruckmaschine HP Indigo 5500 vorhanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit Anicolor, das sich ab einer Auflagenhöhe von 250 Exemplaren anbietet, die Grenzen der digitalen Drucktechnologie neu gezogen worden sind.

Deshalb war für das Unternehmen ein Workflow, der sowohl die digitalen als auch die Offsetgeräte einbindet, unabdingbar. Ausschlaggebend für den Kauf des Digital Print Managers war unter anderem die einfache Handhabung, mit der sich PDF-Dateien bearbeiten und Bögen ausschießen lassen. Früher musste der Bediener selbst an der digitalen Druckmaschine mit hohem Zeitaufwand Dateien interpretieren und ausschießen. Dank dieser Funktion sowie dem automatischen PDF-Preflight ist die Maschinenverfügbarkeit um 25 % gestiegen.

Darüber hinaus muss der Bediener dank der Workflow-Vernetzung nicht mehr über Berufserfahrung in der Vorstufe verfügen, so Colourstream. Das erleichtert die Suche nach geeignetem Personal und spart unter Umständen Kosten für Fachpersonal.

Das Unternehmen möchte die mit Prinect einhergehende Effizienz nicht mehr missen. Es sieht es als erheblichen Vorteil an, über ein Gesamtpaket zu verfügen, das auch die Digitaltechnologie einbindet.


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Was bedeutet Integration für mich?


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Das Druckhaus Beineke Dickmans GmbH, Uli Beineke, Deutschland

Warum ist Prinect einfach und gewinnbringend?


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