Bereits über 150 Maschinen verkauft - Druckvolumen
übertrifft die Erwartungen
Sieben Monate nach dem Vertriebsstart für die digitale
Farbdruckmaschine NexPress 2100 hat die Heidelberger Druckmaschinen
AG (Heidelberg) weltweit bereits über 150 NexPress Maschinen
verkauft. Dies macht deutlich, dass die Druckmaschine die
wachsenden Wünsche der Kunden erfüllt und neue
Wachstumsmöglichkeiten im Bereich des Akzidenzdrucks
fördert.
Auf der Ipex 2002 hat Heidelberg mitgeteilt, dass seit
Einführung der NexPress 2100 im September bereits über
150 dieser Maschinen verkauft wurden, was sich mit dem Verkaufsziel
von mehreren Hundert Maschinen bis Ende dieses Jahres deckt.
Nachdem die NexPress 2100 bisher in 11 Ländern
erhältlich war, bietet Heidelberg die Maschine jetzt auch in
Brasilien, Mexiko, Norwegen, Schweden und Spanien an.
Darüber hinaus hat Heidelberg folgende Mitteilungen
gemacht:
- Das durchschnittliche monatliche Druckvolumen auf den
Maschinen der NexPress Kunden übersteigt die Erwartungen des
Unternehmens um fast 20 Prozent. Derzeit beläuft es sich auf
über 12 Millionen Drucke und wächst nahezu exponentiell
weiter.
- Mehr als 80 Prozent der Kunden stellen Drucksachen mit einer
durchschnittlichen Auflagenhöhe von über 1.000 Drucken
her. Die Auflagenhöhen schwanken dabei zwischen einem
über mehrere hundert bis hin zu zehntausenden
Exemplaren.
- Die Anwender der NexPress 2100 drucken profitabel mit der
neuen Maschine. Die meisten Anwender äußern sich
überrascht darüber, wie schnell es ihnen gelingt,
verkaufsfähige Produkte herzustellen, und zwar in
hervorragender Druckqualität und mit weniger als fünf
Prozent Makulatur.
- Das NexPert-Konzept mit seinen "Operator-Replaceable
Components", d.h. vom Bediener austauschbaren Komponenten,
und dem NexPert Online-Support finden bei den Anwendern
großen Anklang. Mehr als 70 Prozent aller Service- und
Wartungsarbeiten lassen sich vom Bediener vor Ort selbst
erledigen, wodurch Kundendienstbesuche entfallen und die
Maschinenverfügbarkeit verbessert wird.
"Die Verkaufszahlen der NexPress 2100 haben unsere
Erwartungen für 2001 erfüllt, und wir sind auf dem besten
Weg, bis Ende 2003 unser Ziel 20 Prozent Marktanteil im digitalen
Farbdruck zu erreichen", erklärte Wolfgang Pfizenmaier,
Vorstand Digital bei Heidelberg. "Viel wichtiger aber ist die
Tatsache, dass Druckdienstleister schon heute von der
Produktivität der digitalen Farbdruckmaschine und dem breiten
Spektrum interessanter neuer Anwendungen profitieren, die sie ihren
Kunden anbieten können - angefangen vom Druck farbiger
Kleinauflagen über die schnelle Herstellung von
Farbdrucksachen bis hin zum Drucken mit vollständig variablen
Daten."
Pfizenmaier wies auch darauf hin, dass die Anwender der
NexPress 2100 von der hervorragenden Maschinenverfügbarkeit,
Druckqualität, Zuverlässigkeit und Konstanz profitieren.
Zu den zufriedenen Kunden in aller Welt gehören unter anderem
VLM, ein Marketing-Dienstleister aus Dublin/Irland, und Sir Speedy
Inc., eine weltweit operierende Franchise-Kette von Druck-, Kopier-
und Dokumenten-Management-Zentren mit Sitz in Mission Viejo,
Kalifornien/USA.
Die Besucher der Ipex können sich selbst von der
Leistung der NexPress 2100 überzeugen, denn Heidelberg zeigt
auf seinem Messestand verschiedene praxisnahe
Druckjob-Demonstrationen, so etwa die bedarfsgerechte Herstellung
von Broschüren mit vollständig variablen Daten.
NexPress Solutions LLC, ein Jointventure von Heidelberg und
Eastman Kodak, stellt auf der Ipex außerdem seine NexTreme
Software vor. Mit dieser Lösung für das Drucken mit
variablen Daten können Anwender der NexPress 2100 neue,
höherwertige Druckdienstleistungen anbieten.
Bild:
Die weltweit über 150 Bestellungen für die NexPress
2100 sorgten für einen sehr erfolgreichen Start der neuen
Farbdigitaldruckmaschine.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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