100 Gummirakel nach Peru
Markus Eberhard, Software-Entwickler
Es würde uns freuen, wenn Sie bei uns anfangen
Als IT-Mann wollte ich nicht in die Beratung gehen,
sondern lieber direkt bei einem Kunden arbeiten. Weil man sich nur
so richtig auf eine Aufgabe einlassen kann - und damit am Ende auch
die besseren Ergebnisse erzielt. Heidelberg hat mir diesen Schritt
ganz leicht gemacht, man hat mich mit offenen Armen empfangen und
mir von Anfang an signalisiert, dass man sich hier auf meine
Mitarbeit freut. Damit war es zu meiner Bekanntschaft mit dem
Gummirakel nicht mehr weit. Und was hat der IT-Fachmann mit diesem
Serviceteil einer Druckmaschine zu tun? Nun, schließlich
wollte ich mich auf die besonderen Herausforderungen dieses
Unternehmens voll und ganz einlassen ...
Was sollen wir mit den Gummirakeln?
Anruf aus Peru: Wir haben keine 100 Gummirakel bestellt!
Was sollen wir damit? Der Grund: Bei der SAP R/3-Einführung in
der Vertriebsgesellschaft Deutschland hieß es immer wieder
testen, testen und nochmal testen. Und im Eifer des Gefechts hatten
wir das Produktionsystem mit dem Testsystem verwechselt - und schon
waren die 100 Gummirakel auf der Reise nach Peru.
Auch in Wien: der Gummirakel
Auch in Österreich war das Testmaterial im Rahmen
der SAP R/3-Einführung schnell gefunden. Richtig: Gummirakel.
Da war es kein Wunder, dass man sich angesichts solcher Inhalte
auch von Wien aus mit den IT-Kollegen daheim in Heidelberg
problemlos verständigen konnte.
Der Gummirakel wechselt nach Paris
Nächster Schritt: Ein neues Geschäftsfeld wird
in Paris etabliert. Vertrieb von Verbrauchsmaterialien wie
Druckplatten, Filme, Farben, Lacke. Und - kein Mirakel -
natürlich ist auch mein ständiger Begleiter, der
Gummirakel, wieder mit von der Partie.
Weltweites Supply Chain Management, mit Gummirakel
Von lokalen zu globalen IT-Projekten: Derzeit arbeiten
wir daran, unsere weltweite Logistik von Serviceteilen in einem
Supply Chain Management-Projekt zu optimieren. Wieder sind wir bei
der Nutzung von neuen SAP-Produkten ganz vorne mit dabei. Und auch
hier mit dabei: der Gummirakel.
Unterm Strich
Bei Heidelberg bleibt man als IT-Berater immer in der
Familie. Aber es wird nie langweilig. Es gilt, immer wieder neue
technische und kulturelle Herausforderungen zu bewältigen. Und
manche bleiben eben erhalten.
Druckversion
Global, lokal, nah
An 250 Standorten in 170 Ländern verfügt das Unter-nehmen
mit 7.500 Vertriebs-mitarbeitern, davon 4.500 Servicetechniker,
über das umfangreichste Vertriebs- und Servicenetz in der
Branche. Heidelberg generiert seinen Umsatz zu 85 Prozent durch
eigene Vertriebsgesellschaften und erzielt rund 87 Prozent seines
Umsatzes im Ausland.